Die Beta-Version enthält bereits alle Funktionen, die für die fertige Version vorgesehen sind. Diese Version dient dazu, letzte Fehler zu finden und zu korrigieren.
Inhaltlich ist GNOME 2.16 jetzt ohne Update dabei, OpenOffice 2.0.4 RC2 ebenfalls und natürlich auch die Beta-Versionen von Firefox 2 und Gaim 2.
Hinweis: Hiermit wird darauf hingewiesen, dass die Beta-Version nicht für den produktiven Einsatz gedacht ist.
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Ein Jahr nach der Übernahme der Siemens-Mobilfunksparte stehen die Handyaktivitäten des taiwanesischen BENQ Konzerns in Deutschland mit 3000 Mitarbeitern vor dem Aus. Der taiwanesische Mutterkonzern habe bekannt gegeben, dass er keine weitere Zahlungen mehr leisten werde.
Die Belegschaft hat 2004 auf 20 bis 30 Prozent ihres Gehalts verzichtet, um eine Verlagerung der Jobs nach Ungarn abzuwenden. Eine Arbeitsplatzgarantie bis Mitte 2006 war ausgehandelt worden. Benq darf erst ein Jahr nach dem für den 1. Oktober 2005 geplanten Betriebsübergang Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen kündigen – genau dies will das Unternehmen nun durchziehen, laut zdnet.de
Kommentar: Das war fast abzusehen, dass die Produktion von Mobilfunkgeräten in Deutschland zu Ende gehen wird. Als Siemens sein Unternehmensteil quasi verschenkte und noch 300 Mio. Euro Mitgift beilegte, war die Insolvenz nur noch eine Frage der Zeit. Die Zeit ist nun gekommen und so sollten sich nicht nur Menschen in Deutschland ragen, was da nicht funktionierte, sondern im Grunde die Politik. Warum wird einem Unternehmen wie Siemens Subventionen gegeben, wenn die führenden Köpfe dieses Unternehmens nicht in der Lage sind, auf Marktveränderungen zu reagieren und gegenzusteuern. Im Ernst, Siemens Mobilfunksparte stand schon vorher vor dem Aus, als BENQ noch nicht einmal in der Nähe war. Ob es am Management lag, will ich nicht weiter vertiefen. Fakt ist, dass Siemens die Verantwortung abgeben wollte und hat, um sich preiswert von Problemen – die Selbst gemacht sind – zu trennen. Man stelle sich vor, Siemens hätte den Insolvenz beantragt. Siemens wäre nicht so preiswert davon gekommen, da die Mobilfunksparte ein Teil eines Konzern war. Da wäre eine Insolvenz nicht möglich gewesen, ohne den Konzern mit hineinzuziehen. Für die Mitarbeiter und Angestellte wäre dies sicher besser gewesen, da sich Siemens den vielen Subventionen bewusst war, die sie für ihre Mobilfunksparte bekommen hatten. Nun kam und kommt BENQ ins Spiel, die sind zwar auch ein Konzern, aber nicht nach europäischen Recht und Ansehen. Die können und lassen die eigenständige Produktion in Deutschland gegen die Wand laufen und können sich aufs Gesetzt und den Steuerzahler in Deutschland verlassen.
Am 2. Oktober kommt eine weitere Mobilfunkmarke, für junge Musikhörer, von E-Plus auf den Markt. Das Angebot mit dem Namen Vybemobile kombiniert einen Handytarif mit Musikangeboten von Universal Music mit der Zielgruppe der 16- bis 29-Jährigen Mobilfunkkunden.
Kunden von Vybemobile erhalten mit der WAP-Mobilfunktechnik einen Zugang zu einem Song und Videoportal, wo Universal hinter seht. E-Plus verspricht sich von dem Angebot, seinen Marktanteil bei jungen Leuten zu erhöhen. E-Plus besitzt nach eigenen Angaben in Deutschland derzeit 15 Prozent Marktanteil, wobei bei 12- bis 17-Jährigen sind es sechst und bei 18- bis 25-Jährigen elf Prozent.
Das war überfällig: Die Web-Dienste von Google wie Google Mail oder Google Calendar kann man jetzt auf eine deutschsprachige Benutzerführung umstellen, laut computerwoche.de.
Aus dem Calendar wird der Google Kalender – sicher Kundenfreundlicher, da nicht alle deutschsprachige Internetuser die englische Sprache bevorzugen. Google Mail bleibt Google Mail, wahrscheinlich da der Begriff Mail nun im Duden zu finden ist. Beide Anwendungen sind auch in 16 weiteren Sprachen nutzbar. Da es noch weitere Änderungen für Calendar und Mail kommen könnten, sind die Beiden weiter in der sog. Beta-Version verfügbar. Deswegen wurden u.a. dem Kalender weitere Neuerungen hinzugeführt. Darunter eine Wettervorhersage, die Mondphase oder sogar ein geädertes Google-Logo.
Wie stromfarife.de meldet, will das Telekommunikations- unternehmen TelDaFax AG, mit Sitz in Troisdorf, ab Ende 2006 über die eigene Tochtergesellschaft TelDaFax ENERGY GmbH Strom anbieten. Zurzeit laufen nach Unternehmensangaben die Vorbereitungen für Stromlieferungen ab dem 1. Dezember. Die statt-werk GmbH wird als Partner die operative Abwicklung aller administrativen Prozesse übernehmen.
Der von TelDaFax angebotene Strom soll nach eigenen Angaben unter dem derzeit marktüblichen Preis liegen. Für einen Privathaushalt werde eine durchschnittliche Ersparnis von 100 Euro pro Jahr
angestrebt. Eine Mitteilung zum Preissystem soll in Kürze erfolgen. Bis Ende 2008 sollen zusätzliche 500.000 Kunden für den Strombereich des Unternehmens akquiriert werden. Neben dem Stromgeschäft wird darüber hinaus auch bereits über eine Beteiligung am Gasmarkt nachgedacht, heißt es von Seiten des Versorgers. Das Telekommunikationsgeschäft soll in jedem Fall auch weiterhin Bestandteil des Unternehmens bleiben.
Quelle und Copyright: stromtarife.de