Keine Angst, bin nicht der Käufer. Yannick hat einen Käufer für seinen privaten Blog “Blogschrott” gefunden. Wieso Privat? Der größte Teil seines Blogs sind nur private Beiträge, nach meiner Ansicht. Ich hätte meine Gedanken nicht verkauft – es ist doch so, als würde man sein Tagebuch verkaufen, oder?
Egal, wie man darüber denkt – es sollte nicht Mode werden, dass Blogs mal kurz so verkauft werden. Mein Verdacht, dass der Käufer schon letzte Woche klar war, da es sich um Gerald Steffens handelt, der eine IT Beratung & Entwicklung – Agentur betreibt. Steffens hat paar Seiten und auch Blogs im Betrieb. Ich könnte auch mit meinem Verdacht daneben liegen – Irren ist Menschlich.
Wünsche ich Steffens, und auch Yannick, nur Gutes für ihre Entscheidung
Das Service Pack 1 (SP1) für Windows Vista ist seit März 2008 zu haben. Ich selber nutze Vista nur auf einem Computer, den ich nicht oft nutze. Ich halte Windows Vista immer noch für überflüssig. In Anbetracht einiger eMail-Zuschriften und auch, dass man mich öfters über Vista ausfragt, werde ich mich mehr über Vista informieren und was es so toll kann.
Heute, hat mich die 20. eMail erreicht, wie man das Service Pack 1 in die Installation-DVD von Windows Vista integrieren kann. Werde mich über die einfachste Möglichkeit informieren und ausprobieren. Dazu gibt dann eine einfache, übersichtliche Anleitung von mir – wie es die XP’ler von mir gewohnt sind.
Sowieso habe ich den Eindruck, dass man an Vista langfritig nicht mehr vorbei kommt
Update: Habe eine Anleitung zum Installieren des Service Pack 1 für Windows Vista erstellt.
Wer ein kleines Investment plant, kann bei Yannick von Blogschrott anklopfen. Der junge Blogger will seinen Blog verkaufen. Wie man auch dazu stehen mag, er will seinen Blog loswerden.
Yannick möchte mehr Zeit für andere wichtige Dinge haben, wie eine bevorstehende Ausbildung. Wünsche dir viel Erfolg – vielleicht gehst du dann mit Kritiken besser um, als in deinem Blog. Über den Inhalt und Sinn deines Blogs, warst du hoffentlich immer selber im Bilde. Nur mit Kritiken solltest du besser Umgehen lernen, denn im realen Leben kann man Kritik – auch wenn diese sachlicher Natur war (von meiner Seite her), nicht einfach mal “Löschen”.
Nochmal, wünsche dir viel Erfolg in deinem weiteren Lebenslauf!?!
Dup dor a’az Mubster \V/
Joomla ist ein gutes CMS. Aus meiner Sicht aber, völlig überdimensioniert, wenn man nur eine kleine persönliche Internetseite erstellen möchte. Meine Lösung ist WordPress so umzubauen, dass daraus ein CMS entsteht, wie man es von anderen professionellen Internetauftritten gewohnt ist.
Ich selber habe zwei WordPress-Installationen als reine CMS im Einsatz. Bin genauso damit zufrieden, wie auch WordPress im eigentlichen Sinne zu nutzen, nämlich als Blog-System.
Für Neugierige und Einsteiger, die gerne ein kleines, brauchbares CMS System verwenden möchten, kann ich das vorgefertigte wpCMS von Bastian Ebert empfehlen.
wpCMS beinhaltet ein vorkonfiguriertes WordPress-Paket mit einige, brauchbaren Plugins.
Es empfiehlt sich auch, mit Google nach “WordPress als CMS” zu suchen.
Ein neues Schreckgespenst der internationalen Musikindustrie? Vielleicht, wobei diese Art des Tausches von Musik nichts Neues darstellt, da der Tausch von Games, Programmen und auch Musik von Mensch zu Mensch etwas Normales darstellte, in den Vorzeiten von Tauschbörsen und Breidbandanschlüssen. Der heutige Einsatz von mobilen Festplatten ist nur eine Weiterentwicklung des Tauschverhaltens, der seine Anfänge in den 80zigern, des letzten Jahrhunderts, seinen Anfang nahm. Gut, in den letzten Jahren gibt es Tauschnetzwerke im Internet. Diese wurden so gut bekämpft von der Musikindustrie, sodass einige Tauschnetzwerke fast am Ende sind.
Die Süddeutsche (Ausgabe vom 23.08.2008) hat die “Hard-Drive-Partys” scheinbar auch entdeckt und berichtet unter dem Titel “Millionenspiel bei Bier und Wein” über das Tauschen von Mensch zu Mensch – ist es doch überhaupt nichts Neues, meiner Meinung nach.
Dummerweise bekommt gerade die Musikindustrie Befürchtungen, diese “Hard-Drive-Party” könnten in Mode kommen. Abgesehen von Musik, komme ich fast nur so an Software und früher auch fast ausschließlich an Games. War die Musikindustrie schon einmal in einem Studentenheim? Da Wechseln die Medien schneller den Besitzer als so mancher Student seine Unterhose. Ich hab mir erzählen lassen, dass dieses Tauschverhalten auf Schulhöfen nicht anders ist. Studenten und Schüler werden älter und so werden Tauschmöglichkeiten immer weniger.
Eine Fortführung dieses Tauschverhalten muss zu anderen Zeiten und Möglichkeiten stattfinden. Warum dann nicht am Stammtisch? Oder in der edlen Weinstube? Oder besser noch im Biergarten bei einem kühlen Bier? Dank der Weiterentwicklung von Speichermedien und besonders, dass fast jeder heute einen Laptop besitzt, ist es nicht mehr so schwer, an Musik, Filme, Software, Games, usw. zu kommen. Man Unterhält sich und tauscht nebenbei mal die aktuellen Top 100 der internationalen Musikcharts. Wiederum nur einer Weiterentwicklung aus der Schulzeit, wo man Disketten tauschte – in meinem Fall.
Ich bin mal gespannt, wie das die Musikindustrie unterbinden will