Ich war dieses Jahr auf der CeBit und vermisste etwas, was doch eigentlich in aller Munde ist – Open Source. Viele namhafte Unternehmen beschäftigen und setzten Produkte ein, die unter dem Sammelbegriff “Open Source” zu finden sind. Wenn man computerunbeleckte sagt, dass man sich für Open Source interessiert, denken sie an Linux vielleicht – dass aber Open Source viel weiter ist, als nur Linux – ist vielen nicht bewusst, scheinbar auch nicht der Deutsche Messe AG, der die CeBit gehört.
Ich war sehr enttäuscht von der diesjährigen CeBit, sodass ich keinen weiteren Besucht dieser Messe mehr plante. Jetzt könnte mich ein weiterer Besuch der CeBit doch reizen, denn endlich bekommt die Messe auch einen Schwerpunkt “Open Source”, und muss sich nicht mehr an Rändern von Messehallen verstecken.
Unter dem Slogan “Cebit Open Source” wird die CeBIT 2009 in Hannover eine eigene Halle (Halle 6) für Open-Source-Projekte bereitstellen. Hierzu will die Linux New Media AG, die unter anderem hinter Linux Magazin, Linux User und Easy Linux steht, gemeinsam mit der CeBIT Open Source Projekten kostenlosen Messeplatz zur Verfügung stellen – so zu lesen auf gulli
Projekte, die kostenlos auf der Cebit ausstellen wollen, müssen sich bis zum 30. Oktober 2008 bewerben, beim Linux Magazin online. Voraussetzung ist, dass sich die entwickelte Software für Unternehmen eignet (Warum nicht für den Privatanwender?). Begleitet werden soll die Ausstellung von Vorträgen. Dabei wird die Messe von der Linux Foundation unterstützt, die bekanntlich auch der Arbeitgeber von Linus Torvalds ist.
Im Gegensatz zur Cebit, kann die Münchner Systems (21. bis 24. Oktober) über ein mehrjähriges Engagement in Sachen Open Source zurückblicken, denn zum vierten mal bietet die Messe einen Schwerpunkt zu Linux und Open Source an.
Es gibt einige Programme und Tools, womit man Filme auf und von DVDs kopieren kann. Viele davon sind kommerziell oder schwierig in der Handhabung und Bedienung. Wer gerne seine Filme von doppelseitigen DVDs auf einseitige DVDs kopieren möchte, braucht ein Tool bzw. Programm, was die Datenmenge von 8,5 GB auf 4,7 GB – ohne nennenswerte Qualitätsverschlechterung, verringert bzw. komprimiert.

Ein einfaches Tool ist die Freeware DVD Shrink. Sie zwar nicht neu, aber immer noch gut zu gebrauchen. Ich selber habe damit einige Film-DVD (doppelseitig) auf normale DVD (RWs) kopiert, um einige meiner Lieblingsfilme auch unterwegs dabei zu haben, ohne die Originale zu zerkratzen. Man kann die Kopien auch als Backup bezeichnen. Weiter kann DVD Shrink auch nur einzelne Kapitel oder Sequenzen kopieren, sodass man eigene, zusammengestellte DVD-Images erzeugen kann, die auf der Festplatte gespeichert werden und dann gebrannt werden.
Die Handhabung ist einfach und lässt sich mit etwas Ausprobieren erfassen. DVD Shrink erstellt DVD-Images, die man dann mit einem Brennprogramm brennen kann.
Da die klassische Version von DVD Shrink auch kopiergeschütze DVDs komprimieren kann, gibt es für EU-Länder eine CSS-Freie Version. Gleichzeitig ist diese in deutscher Sprache.
Download: DVD Shrink 3.2.0.16
Der GodMode ist in Computer-Game und -Spiele sehr bekannt. Er ermöglicht das Spiel auf sehr einfacher Weise zu überstehen oder zu spielen. Der GodMode (deutsch: Gottmodus) ist auch unter Microsoft Windows Vista möglich und erleichtert die Konfiguration und Einstellungen für das neue Betriebssystem Windows Vista, wann man von Windows XP gewechselt ist.
Der GodMode ist einer von vielen Windows Master Control Panel Shortcut, die gerne von geschulten Windows-Administratoren genutzt werden, laut Aussage zweier zertifizierten Windows-Administratoren.
Um den GodMode auf Windows Vista zu aktivieren, müsst Ihr einen “Neuen Ordner” auf dem Windows Vista Desktop erstellen und diesen dann mit folgenden Text ändern: “GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}”.
Das Icon vom Ordner verwandelt sich, wenn ihr den Shortcut richtig eingegeben habt, sodass jetzt eine Art kleiner Monitor erscheint, den ihr jetzt anklicken könnt.
Nach dem Anklicken, erscheint eine Windows Explorer mit allen erdenklichen Einstellungs- und Konfigurations-Möglichkeiten, die Ihr nie erahnt hättet, oder nur unter Einsatz von langen Suchaktionen in Microsoft Windows Vista. Nebenbei ist mir aufgefallen, dass viele Treiber und Software (z.B. von Hewlett Packard) auch unter dem Windows-GodMode neue Einstellungsmöglichkeiten bekommen.
Zur Richtigkeit: Der Shortcut kann auch “SysInfo.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}” oder “abc.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}” heißen. Vor dem Punkt, wird der Name definiert, den der Ordner bzw. Verknüpfung bekommmt. Wichiig ist, dass der Code in den {}, der Punkt davor und wenigstens ein Buchstabe der eingegebene Shortcut besitzt.
Also, ausprobieren auf Microsoft Windows Vista und etwas Gott spielen
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Nach Version 0.9.2 folgt 0.9.3 – nur, diesmal gibt es die neue Version nicht für Windows-Systeme!
Warum? Aufstand gegen Kleinweich? Keine Ahnung! Fest steht, dass das Update mit einem Fehlerupdate nur für Linux und Mac gibt. Wahrscheinlich haben die Entwickler einfach die Schnauze voll von Windows Vista
Wer ein Nicht-Windows-System einsetzt, der kann sich den VideoLan VLC media player 0.9.3 von den Seiten des Projektes herunterladen.
Download: VLC media player 0.9.3
Vorgestern war Firefox 3.0.2 erschienen. Leider gab es Probleme mit gespeicherten Passwörter, die plötzlich weg waren oder zwischendurch mal verschwanden. Dieser Fehler ist mit Firefox 3.0.3 behoben, was eben auf den Servern des Mozilla Projekte auftaucht ist. Damit sollte der übliche Spaß beim Internetsurfen wiederkommen
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Daneben ist gestern der kostenlose, freie Email und RSS-Reader Thunderbird 2 in Version 17 erschienen und kann auch über die Updatefunktion bezogen werden. Mit Thunderbird 2.0.0.17 wurden einige Sicherheitslücken behoben.
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