Asus verkauft weniger Eee PCs als geplant

Computer / Hardware, WirtschaftKommentieren

Netbook Asus eeePC - BildDie ganze Welt spricht von Netbooks, diese kleinen Notebooks, auch Subnotebook genannt – die voll im Trend sind. Den Trend hat Asustek, eher bekannt unter Asus, mit seiner EeePC-Reihe erst angestoßen. Zwar sind diese kleinen Netbooks in Japan nichts neues, aber in Amerika und Europa sind diese Geräte das Hardware-Thema des ersten Halbjahres 2008.

Jetzt erfahren wir, dass Asus unter seinen geplanten Verkäufen seiner EeePC’s liegt und ist scheinbar darüber enttäuscht. Mich wundert es schon, wenn man was Verkaufen will und zeitweise nicht liefern kann, und sich dann wundet, wenn die Umsätze nicht so sind, wie sie sein sollten. Als Anhänger von Asus muss ich zugeben, dass mich die EeePC-Reihe eher enttäuscht hat und, wenn ich mir ein Netbook zulegen würde, eher zu HP und MSI (bzw. Medion) greifen würde.

Marktbeobachter machen die Lieferschwierigkeiten von Intels Atom-Prozessoren für die „schlechten“ Verkaufszahlen verantwortlich. Bis Ende 2008 will Asus dennoch 5 Millionen Netbooks. Zum Glück gibt es noch das Weihnachtsgeschäft 😉

Bezug: Digitimes, Heise

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