Amazon bekommt ein neues Zuhause

09.01.2008Wirtschaft 1 Kommentar »

amazon - headquarter Der weltgrößte Online-Versandhändler Amazon bekommt ein neues Zuhause und dies quasi bei Microsoft. Eigentümer des Geländes in Seattle ist Microsoft-Mitbegründer Paul Allen.

Bislang sind die rund 4000 Mitarbeiter über zahlreiche Büros in und um Seattle verstreut. Im neuen Gebäude sollen alles unter einem Dach arbeiten. Damit wären viele Mitarbeiter wieder an einem Ort zusammen, was seit Gründung von Amazon nicht möglich war, da es den rasanten Wachstum gebremst hätte.
Amazon soll einen Leasingvertrag unterzeichnet haben, der Allen Einnahmen von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar sichern würde. Dafür bezieht Amazon 11 Gebäudekomplexe für 16 Jahre.

Quelle: NYTimes



Kündigung an Linklift ist raus (2)

26.12.2007Internet, Wirtschaft Keine Kommentare »

Manche können nicht lesen, meine Kündigung bezieht sich auf den 27.12.2007. Folglich wird das Plugin von Linklift auch am 28.12.2007 von diesem Blog herausgenommen und verschwinden.

Daran ändert auch nicht die Argumentation:

Werbetreibende haben bei der Buchung von Textlinks die Wahl zwischen “follow” und “nofollow” Links. Leider gibt es dem Anbieten von Textlinksplätzen als Seiteninhaber bisher nicht die Möglichkeit diese Einschränkung ” nofollow” vorzunehmen.

Gern nehme ich diesen Hinweis dieser Option in eines unserer nächsten Produktmeetings und werde dies mit meinen Kollegen beratschlagen, inwiefern dies eine Option im Interesse einer Vielzahl der Publisher und Advertiser sein könnte.

Ich frage mich, warum gab es diese Idee nicht von eurer Seite her? Warum soll ich ausgerechnet der Erste sein, der das Manko – nur Links mit “nofollow” – an euch herangetragen hat?



Hewlett-Packard: Comeback der Marke Compaq

20.12.2007Wirtschaft 4 Kommentare »

Der weltgrößte Computerbauer Hewlett-Packard (HP) belebt die Marke Compaq in Deutschland wieder. Unter Compaq sollen Notebooks und Desktop-Computer im unteren Preissegment angeboten werden. HP-Geräte werden in Deutschland dann höherwertig positioniert.

In einigen anderen Ländern wie England, Frankreich oder Italien überlebte die Marke die Übernahme, weil sie in den dortigen Märkten stark etabliert war. Im deutschsprachigen Raum besitzen einige Business-Notebook-Modelle den Namen Compaq, aber unter dem Label von Hewlett-Packard.

Quelle: FTD/Freitagsausgabe



Kündigung an Linklift ist raus

19.12.2007Internet, Wirtschaft 3 Kommentare »

Meine Kündigung als “Linkverkäufer” ist auf dem Weg gebracht. Ich dachte, Linklift hätte sich den neuen Google-Regeln angepasst, aber es schein nur einseitig vollzogen zu sein. Den hauseigenen Kalkulator zeigt die Wertlosigkeit diese ehemaligen Pagerank-5-Blogs an und so ist die Kündigung meinerseits nur noch obligatorisch.

Ich selber habe Linklift vor einem halben Jahr auf diesem Blog zugelassen. Damals besaß ich einen Pagerank von 4 und sah den Einsatz als Test an, wie man seine Kosten des Blogs refinanzieren könnte. Kurz stieg mein Blog auf einen PR 5, um kurz danach in die Wertlosigkeit eines Nullers zu stranden.

Zwar hatte Linlift behauptet, nach der Google-RR-Gewichtungs-Änderung, die eigene Gewichtung herauszunehmen, aber bis heute ist und bleibt die Link-Preis-Kalkulation seitens Linklift sehr pagerankbezogen.

Fazit zu Linklift: Test nicht bestanden!



Kolumne: Google betreibt Heuchelei

18.11.2007Internet, Kommentar, Wirtschaft 5 Kommentare »

Schon wieder betreibt Google Abstrafungaktionen gegen bekannte Internetseiten und vor allem Blogs. Auch dieser Blog ist davon betroffen. Kurz gesagt: Google geht gegen Paid-Links bzw. Linkverkäufer vor. Die erste Aktion ist erst einige Wochen her, wobei ich nie TLA (Text-Link-Ads) im Einsatz hatte, und der Pagerank meines Blogs wurde von 4 bzw. 5 auf 3 herabgestuft. Nun scheint Google weitere Aktionen gegen Paid-Links zu unternehmen. Diesmal betrifft es anscheinen Trigami-Kunden. Komisch, seit gut fünf Wochen ist davon auch nichts mehr auf diesem Blog zu finden.

Zusammengefasst: Google bestraft jeden Seitenbetreiber der kommerziell Links auf seinen Seiten vermarktet und verkauft. Dank Linklift bin ich wohl Opfer der obigen Aktionen geworden. Anzumerken sei, dass andere Blogs (ich will jetzt keinen Vorführen) nicht abgestraft wurden, die offen als Linkverkäufer mit Linklift auftreten.

Schlussendlich bekommt man das Gefühl, was Google nicht passt, wird bestraft. Besonders Konkurrenten wie TLA, Linklift und Trigami möchte man so die Grundlage ihrer Vermarktung entziehen und so seine eigene Marktmacht im Internet durchdrücken.

Dazu passt ein Brief von Google AdWords, den ich vorgestern in der Briefpost hatte. Da ich Kunde bei Google AdSense bin und doch meine Seite einen gewissen Marktwert besitzen muss, bekam ich also einen Gutschein über 100 Euro spendiert, wenn ich mich bis zum 31.01.2008 bei Google AdWords anmelde und so Werbung kaufe, um mehr Traffic für diesen Blog zu produzieren, den ich bezahlen muss.

Bitte…? Also ihr von Google wollt, dass ich nur Google AdSense einsetzte und keinen Linkvermarkter. Wenn doch, wird der Pagerank meiner Seite auf Null abgestuft. Dadurch werden die Preise für drei Links, als Refinanzierung der Betriebskosten, auf Null verfallen und meine Seite wird so linkvermarktungstechnisch wertlos.

Auf der anderen Seite habt ihr von Google, Google AdWords im Portfolio. Da doch meine Seite einen gewissen Marktwert besitzt, weil ich meinen Stellenwert in eurem Suchindex dank der Pagerank-Abtrafung nicht verloren habe. Praktisch gesehen hat meine Seite immer noch einen Pagerank von 5 im Suchindex – wird aber nicht mehr so veröffentlicht, wegen den besagten Links. So beträgt mein vorgegebener Klick-Preis, bei eurem AdWords, einen relativ hohen zweistelligen Cent-Preis und eure AGB dazu: Ich darf meinen Klick-Preis nicht veröffentlichen.

Zusammengefasst: Auf der einen Seite soll meine Seite wertlos sein und auf der anderen doch wertvoll?!? Klingt nach euer umfassenden Geschäftspolitik bzw. amerikanischer Wirtschaftspolitik!

Mich persönlich – erinnert so ein Verhalten stark an die Praktiken der Anhänger von Adolf Hitler und seinem arischen Rassenwahn! Schade, dass die Gründer und Lenker von Google nur Mathematik und Informatik im Kopf haben – denn dann würden sie vielleicht wissen und erahnen, wie der Vergleich ihres Verhalten mit dem Hitlers Rassenideologie im Zusammenhang steht und warum ihr nazistisches Verhalten falsch ist.

Google, ist es nicht schön…, wenn man sich als den Führer des Internets aufspielen und seine Ideologien anderen Menschen aufzwingen kann, nicht war? Ach ich vergas, dass nennt man Marktmacht – hab ich im Eifer des Gefechts vergessen – Sorry ;)

Update 20.11.2007: Für das Protokoll: Die Adsense-Einahmen sind eingebrochen, habe aber immernoch den hohen Klickpreis bei AdWords – Was soll man dazu sagen *g*



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