Laut ZNet: “Die Telekom-Discountmarke Congstar hat offenbar mit einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen. Laut einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Capital ist das Unternehmen mit nur 800 statt der eingeplanten 1000 Vertragsabschlüsse pro Tag hinter den Erwartungen zurückgeblieben.”
Wen wunderst? Kunden die auf Kosten und Service achten, werden in der Wahrscheinlichkeit weg von der Telekom wollen und dann schlecht zum kleinem Tochterunternehmen Congstar wechseln. Gut, man sollte bedenken, das deutsche Kunden von der jahrzehntelange Zuwangskundenbindung negative beeinflusst sind und schon ein kleiner Prozentsatz Negativ-Stimmung, einen Großkonzern negativ aussehen lässt.
Warum die Telekom nicht günstige Preise anbietet, hatte ich schon einmal, mit dem Argument der Preisführerschaft, erwähnt. Danke an meine Mitmenschen, die mich wegen dieser Meinung für bekloppt (per Mail) halten, aber wie sähe das Gegenargument aus?
Weitere Beiträge zum Thema
- » FBI hat Megaupload abgeschaltet und Kimble in Neuseeland verhaften lassen
- » Hewlett-Packard gibt WebOS als Open Source frei
- » MeinPaket offline: Wieder zu viele Gutscheine verteilt?
- » Google Translate: Gibt es eine Sicherheitslücke?
- » Linux-Distribution Ubuntu verliert Nutzer
- » VW eT - Volkswagen baut das Postauto der Zukunft
- » Projectplace: Dezentrales Tool für Projektmanagement
- » Ab Anfang 2012: Der neue Audi A1 Sportback


Oktober 14th, 2007 at 10:35
Laut aktueller CT kann man sich bei denen aber aussuchen, ob Verbindungsdaten geloggt werden oder nicht. Aber wer kann schon am Ende nachvollziehen, was die wirklich machen?