Die Königsfrage: Das richtige Papier für deinen Drucker

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[Aus dem Alltag] Jeder kennt das Problem, der einen Drucker – egal ob Tintenstrahl oder Laser, einsetzt, er braucht das richtige Papier. Schwieriger wird es, wenn eine Marke plötzlich sein Papier in der Qualität ändert. Dann ist guter Rat echt wichtig.

Seit Ewigkeiten nutze ich Papier von der Eigenmarke aus dem Hause Metro. Bisher war ich mit dem Papier sehr zufrieden, zumindest meine Laser HP 1010 und HP 1022n mochten es. Bei farbigen Papier war die Aktionsware von Aldi-Süd oder Avery Zweckform zu empfehlen.

Jetzt, als ich meinen neuen Einkauf von der Metro in meinen Laserdrucker verwendete, musste ich echt staunen: Neben dem Effekt der Abgabe von viel Wasserdampf hat sich das Papier der Eigenmarke stark gewellt. Bei mehrseitigen Ausdrucken darf ich den Papierstapel erst einmal platt machen, mit einem schweren Buch und dazwischen eine Tageszeitung. Damit verschwindet das Wellenmuster zum Glück.

Dieses Phänomen war ich bisher nur von Papier aus der Öko-Abteilung bekannt. Als Vergleich, bevor mir etwas vorgeworfen wird, habe ich verschiedenes Druckerpapier von Viking aus dem Büro, und Markenpapier von HP – ideal für Farbausdrucke bei Tintenstrahl-Drucker, verwendet.

Toner-Frage bei Laserdrucker: Original oder wiederbefüllt?

Neben dem Papier ist auch der Toner ein wichtiger Bestandteil eines fehlerfreien Ausdrucks. Jeder hat es schon einmal erlebt, dass ein Druckbild unsauber ist. Gründe dafür können unterschiedlicher nicht sein. Bei einem Tintenstrahl-Drucker von HP kann ein verstopfter oder verdreckter Druckkopf die Schuld haben – der Fehler lässt sich schnell mit feuchtem Taschentuch beheben. Damit den Druckkopf reinigen und der Ausdruck sollte fehlerfrei sein.

Dieser Fehler ist unabhängig, ob man eine originale oder wiederbefüllte Tintenpatrone verwendet. Oft ist die lange Nichtverwendung ursächlich am Problem vom verstopften Druckkopf.

Bei Laser-Drucker können solche Fehler, wie beim Tintenstahl-Drucker nicht auftreten, da Toner meist mir einem Pulver befüllt sind, die erst durch hohe Wärme eine Masse fürs Drucken bilden. Dabei streiten sich Experten und Hersteller, ob dafür immer originale Toner oder Wiederbefüllte eingesetzt werden sollten. Bei einem Preisunterschied von bis zu 1 zu 5 für einen einzelnen Toner, ist der Einsatz von wiederbefüllten Toner eine quantitative Frage, die auch mit der Qualität von Ausdrucken im Zusammenhang ist.

Oft wird von unsauberen Ausdrucken bei Laser-Drucker berichtet, wenn wiederbefüllte Toner im Einsatz sind. Diese Aussage kann ich mit meinen Erfahrungen von HP Laserjets (z.B. HP 1022w) nicht bestätigen. Wenn man einen wiederbefüllten Toner einer bekannten Marke (z.B. Pelikan oder Geha) verwendet, wird man anhand der Ausdrucke feststellen, dass die Qualität nicht leidet. Dadurch kann man unbesorgt zur günstigen Alternative, zum originalen Toner des Herstellers, greifen.

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