Die Story: Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft

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Facebook will an die Börse und soll sogar mehr als 100 Milliarden US-Dollar wert sein. Die Frage ist, warum ist Facebook soviel Wert und woher kommen eigentlich die über 800 Millionen User, die regelmäßig ihre Freunde bei Facebook aufklären, was und wo sie gerade sind und was sie gerade bewegst.

Die Story: Facebook - Milliardengeschäft Freundschaft

Gestern Abend sendete die ARD eine Reportage über Facebook. Als Beispiele werden mehrere Personen unterschiedlichen Alters vorgestellt, die mit Facebook täglich leben und auch Menschen, die sich verweigern. Gleichzeitig wird am Beispiel eines jungen Mannes darstellt, wie naiv Nutzer mit ihren Daten auf Facebook umgehen – nach meiner Meinung!

Für mich alten Blogger ist Facebook, Google+ und Twitter eine Verlängerung meines Blogs. Jeder Mensch muss selber entscheiden, wie viel er auf die Sozialen Netzwerken veröffentlicht – quasi muss er entscheiden, wer darf den Vorgarten und wer die Wohnung sehen.

Für mich habe ich immer entschieden, dass Menschen und Freund im Netz grundsätzlich meinen Vorgarten sehen dürfen – mehr auch nicht! Mir fehlt im Internet, und auch im allgemeinen Rechtsleben, einfach klare Regeln für den Datenschutz!

Eure Meinung…???

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Kommentare:

  1. Critch sagt:

    Es gibt schon so immens viele Reportagen und Videos über Facebook und alle handeln von unterschiedlichen Sichtweisen. Jeder Mensch sieht die Welt etwas anders und jeder muss entscheiden was er öffentlich zeigen, nur seinen Freunden zeigen oder überhaupt nicht zeigen will. Interessant ist die Reportage aufjedenfall.

  2. Stephan sagt:

    Ich bin kein Freund von Facebook und werde mich dort auch nicht anmelden. Denn ich bin der Meinung, dass man nur bedingt Infos über sich schützen kann. Beispiel: Ich habe mal eine Einladung von einem Bekannten für FB bekommen, wie gesagt, ich habe nichts mit FB zu tun. In der Mail wurden drei mir bekannte Personen genannt, die auch bei Facebook sind. Diese Personen standen untereinander aber in keinem Bezug. Schlussfolgerung: FB kennt allein über meine von mir nicht preisgegebene Mailadresse einen Teil meines Bekanntenkreises, ohne dass ich Einfluss nehmen kann. Da kann man sich denken, was abgeht, wenn man dort ein Konto hat.

  3. Didi sagt:

    Datenschutzregelungen gibt es in Hülle und Fülle. Allerdings wird sie kaum ein Nichtjurist verstehen, genau wie die meisten anderen Gesetze, was aber meist nicht am Horizont der Nutzer, sondern an der Abstraktheit der Normen und der Komplexität der Regelungswerke liegt, denen eine Vielzahl von Sachverhalten untergeordnet werden muss.
    Man muss sich also schon die Mühe machen, sich ergänzend in Literatur und Rechtsprechung einzuarbeiten.

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