Fritz!OS 5.50 mit vielen Neuerungen, MyFritzApp in Überarbeitung

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Fritz!OS 5.50 ist eine neue Firmware-Version für die FritzBox 7390 von AVM. Mit der Firmware spendiert AVM seinen DSL-Routern rund 100 neue Funktionen, die es später auch für die FritzBox 7270 geben soll.

FritzOS mit vielen Neuerungen

Viele Neuerungen sind Weiterentwicklungen von Funktionen der FritzBox. Somit ist es jetzt möglich, die Adressbücher mit einem Smartphone abzugleichen. Ebenfalls können Nutzer von Google Kontakte ihre Daten mit ihrer FritzBox synchronisieren.

Erfreulich an der Steuerung vom integrierten Anrufbeantworter, er hat nun einen Menüpunkt in der Benutzeroberfläche der FritzBox. Auf dem Startdesktop lassen sich jetzt neue Nachrichten direkt abspielen. Auch kann jetzt per Zeitschaltung die Aktivierung des Anrufbeantworters gesteuert werden.

Eine Übersicht der Neuerungen von FritzOS 5.50 ist bei AVM zu finden. Anfang 2013 gibt es die neue Version auch für die FritzBox 7270 als Update.

App MyFritz für Android und iOS

In Kürze soll die überarbeitete App MyFritz für Android und iOS erscheinen. Diese gewährt Zugriff aufs eigene Heimnetz, auf Anrufe, auf den Anrufbeantworter und den Daten des integrierten NAS. Der Cloud-Dienst wurde überarbeitet, sodass jetzt mit nur ein Passwort, für MyFritz, NAS und FritzBox, benötigt wird.

Zusätzlich können mit der neuen FritzDect 200 Steckdose eingesteckte Geräte sich steuern lassen, per PC, Tablet, Fritz-Fon und Smartphone.

FritzBox oft beim Internetanschluss dabei

Die große Beliebtheit der FritzBox trägt auch das OEM-Geschäft. OEM-Versionen dieser Box’en (unter anderen Namen) sind im Anschluss-Paket vieler Provider inklusive oder über einem kleinem Obolus zu bekommen. Bei 1&1 (HomeServer, HomeServer+), GMX, Arcor, Alice (Alice IAD 5130, Alice IAD 7570 vDSL)[11], Congstar (DSL-Box), EWE TEL (Multibox), Kabel Deutschland (Homebox) oder Unitymedia (Fritz!Box 6320, Fritz!Box 6360) sind es technisch leicht veränderte Boxen.

Im Rheinland gibt es bei Verträgen mit NetCologne die FritzBox 7270 kostenlos oder für 49 Euro extra. Die Deutsche Telekom greift auch auf Technik und Erfahrungen von AVM zurück. Hier sind ebenfalls OEM-Modelle der Bezeichnungen Eumex 300 IP, Sinus W 500V sowie diverse Speedport-Modelle. Einige Speedport-Modelle lassen sich in FritzBox’en umwandeln, womit die Garantie vonseiten der Provider erlischt.

Ob eine FritzBox oder ein OEM-Modell bei einem neuen DSL-Anschluss dabei ist, ist abhängig vom Anbieter, eingesetzter Übertragungstechnik (z.B. DSL oder LTE) und vom eigentlichen Provider-Vertrag. Im Internet gibt es viele Internet-Portale (zum Beispiel bei www.dslvergleich.com), die euch eine Übersicht der aktuellen DSL-Angebote liefern.

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