Google nicht konsequent mit Paidlinks

Internet, Meinungen, WirtschaftKommentieren

Die zahlreichen Aktionen von Google gegen Paidlinks kann man nachvollziehen – mehr oder weniger. Viele Seitenbetreiber und Blogger haben eine Einnahmemöglichkeit verloren. Dies ist für viele schlimm und andere wieder nicht – wie immer, wenn was passiert.

Mich störte die Abstrafung meiner Seite auch, weil ich einen lächerlichen Paidlinks besaß und dies ungerecht fand, deswegen einen Verfall meines Pageranks hinzunehmen. Mein Verständnis hat Google nicht, aber ich kann es Nachvollziehen, mit Googles Begründung der Verwässerung von Suchergebnissen im Index der Google-Suche. Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die fehlenden Konsequenz, wie Google mit Seiten und Blogs umgeht, die Paidlinks ohne nofollow anbieten.

Mir sind einige Seiten und Blogs aufgefallen, die Paidlinks eingebaut haben. Diese sind bis heute nicht von den Abstrafungsaktionen betroffen und dies finde ich merkwürdig.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisShare on TumblrShare on VK

Kommentare:

  1. Freetagger sagt:

    https://www.google.com/webmasters/tools/paidlinks?hl=de
    Hier kannst du Seiten, Blogs, Foren „verpetzen“ wo du denkst das Paidlinks angeboten werden. Vieleicht wurde das auch bei uns gemacht.

  2. Martin sagt:

    Philipp, davon gehe ich aus, dass unsere Bloggs verpetzt wurden. Was nicht heißen soll, dass man selbst zu solchen niedrigen Methoden zurückgreift.

    Ich finde diese Methode seitens Google sehr bedenklich und mich erinnert es an „Hexenverbrennung“ aus dem Mittelalter. Dumm nur, dass die amerikanische Gesellschaft kein Mittelalter erlebt hat – vielleicht erklärt dies amerikanisches Handeln im Allgemeinen. Sorry, für soviel Philosophie 😀

  3. Mirko sagt:

    Ich find’s einigermaßen nachvollziehbar, wir sind ja auch alle Benutzer von Suchmaschinen, und wenn wir suchen, wollen wir auch vernünftigen Content finden, und nicht Zeug, das auf Teufel komm raus hochgepusht wurde, aber nicht viel zu bieten hat. Mit „Hexenverbrennung“ würde ich das nicht vergleichen. Schlimmer ist eher dieses Gepetze, dem Du ja offensichtlich auch zum Opfer gefallen bist. Aber da kannst Du ja nur draus lernen 😉

Trackbacks und Pingbacks:



(Creative Commons-Lizenz) 2003-2016 by - Theme dimido03 by Server5210
Kontakt | Mediadaten | Sitemap | Impressum

Anmelden