Gründungshürden für Tech-StartUps: Die Anfangsschwierigkeiten meistern

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Gründungshürden für Tech-StartUpsStartUps, und insbesondere junge Unternehmen aus der IT-Branche haben mit zahlreichen bürokratischen, technischen sowie organisatorischen Hürden zu kämpfen. Nahezu überall lauern Herausforderungen und schwierige Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Von der Wahl der richtigen Rechtsform, über die Unternehmensinfrastruktur, bis hin zur Kundenakquise – bei der Planung einer Unternehmensgründung sollten möglichst alle relevanten Aspekte berücksichtigt werden.

Selbstverständlich ist jede Neugründung eine individuelle Angelegenheit, dennoch gibt es Hürden, die in den meisten Fällen unumgänglich sind. Eine gewissenhafte Vorbereitung ist daher die beste Absicherung. Welche Fragen und Herausforderungen stellen sich einem also bei einer Neugründung in den Weg?

Genehmigungen und Meldepflichten

Zunächst einmal gilt in Deutschland der Grundsatz der Gewerbefreiheit. Für sehr viele selbstständige Tätigkeiten sind daher weder gesonderte Genehmigungen oder spezielle Meldepflichten erforderlich. Eine Anmeldung beim jeweiligen Gewerbeamt, einhergehend mit der Registrierung beim Finanzamt, reicht in vielen Fällen schon aus. Dennoch gibt es hier einiges zu beachten. Wer sich als IT-Experte selbstständig machen möchte und sich erst einmal ausprobieren will, kann zum Beispiel zunächst die „Kleinunternehmerregelung“ in Anspruch nehmen und auf die Abführung von Umsatzsteuer bis zu einer Jahresumsatzgrenze von 17.500€ verzichten. Spätestens dann, wenn Mitarbeiter eingestellt werden sollen, muss man jedoch ohnehin über weitere rechtliche Aspekte nachdenken. Kapitalgesellschaften benötigen zudem einen Handelsregistereintrag.

Die Wahl der richtigen Rechtsform

Die Wahl der „richtigen“ bzw. optimalen Rechtsform des Unternehmens sollte sorgfältig überlegt sein. Die verschiedenen zur Verfügung stehenden Varianten haben alle ihre Vor- und Nachteile. Mit der Rechtsform entscheidet sich auch, wie viel Kapital für die Gründung notwendig ist und wer haftbar gemacht werden kann. Insgesamt unterscheidet man regulär zwischen sechs Rechtsformen für Personengesellschaften und drei Rechtsformen für Kapitalgesellschaften.

Gründungshürden für Tech-StartUps

Folgende Varianten stehen bei den Personengesellschaften grundsätzlich zur Auswahl:

  • Offene Handelsgesellschaft
  • Kommanditgesellschaft
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
  • Partnerschaftsgesellschaft
  • GmbH & Co. KG
  • AG & Co. KG

Folgende Kapitalgesellschaften können im Normalfall in Deutschland gewählt werden:

  • Unternehmergesellschaft (UG)
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
  • Aktiengesellschaft (AG)

Allerdings ist es seit einigen Jahren zusätzlich möglich, eine internationale Limited (Ltd.) sowie die Europäische Aktiengesellschaft (SE) in Deutschland zu betreiben. Zu einer Wahl dieser Rechtsformen kommt es bei Gründern jedoch nur sehr selten.

Mitarbeitersuche und Auswahl

Wenn es darum geht, ein Team für das eigene Unternehmen zusammenzustellen, sollten einige Aspekte beachtet werden. Die Einstellung von Mitarbeitern beinhaltet auch immer die Erstellung von Arbeitsverträgen sowie die Anmeldung der Mitarbeiter bei den Sozialversicherungsträgern. Bei der Auswahl der Mitarbeiter können Jobbörsen helfen, qualifizierte Personen zu finden. Insbesondere in der IT-Branche wird diese Möglichkeit gerne in Anspruch genommen. Die Auswahl des Beschäftigungsverhältnisses sollte wohl überlegt sein, denn dieses ist rechtlich bindend und an Rechten und Pflichten gekoppelt. Auch die Bezahlung ist ein Punkt der wohl überlegt sein sollte, denn kaum ein Mitarbeiter wird sich später wohl nicht mit einem niedrigeren Gehalt zufriedengeben als Anfangs. Anderseits möchte man seine Bewerber aber natürlich auch nicht durch ein zu niedriges Gehalt abschrecken.

Standortfragen

Ein wichtiger Punkt ist auch die Standortfrage. Wenn sich das Geschäft als tragfähig erweist und vielleicht sogar eine Gesellschaft gegründet wurde, ist in der Regel ein richtiger Firmensitz notwendig. Ob sich dieser privat in den eigenen vier Wänden befindet oder in angemieteten Büros oder Ladenlokalen, ist nicht zuletzt mit dem jeweils zur Verfügung stehenden Budget verbunden. Wichtig ist in vielen Szenarien jedoch, dass Kunden den Weg zum Unternehmen finden und auf lange Sicht auch mehr oder weniger repräsentative Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.

Die benötigte IT-Infrastruktur hat bei einem IT-StartUp selbstverständlich eine hohe Priorität. Zum einen sollte eine schnelle Internetverbindung am Standort verfügbar sein, zum anderen benötigt man eine gewisse Ausfallsicherheit, wenn es um die gewerbliche Nutzung des Internets geht. Entsprechende Angebote für Geschäftskunden sind daher häufig teurer als vergleichbare Angebote für den Privatkundenbereich. Bei all den Schwierigkeiten die einem während der Gründungsphase begegnen, ist es eine gute Sache, wenn es zumindest in diesem Punkt denkbar einfach für Gründer läuft. Hier ein Beispiel dazu:

Gründerpaket von Unitymedia Business

Das derzeit beliebte Gründerpaket kann von allen jungen Selbstständigen innerhalb der ersten drei Jahre nach der Gründung in Anspruch genommen werden und bietet zahlreiche Vorteile.

Gründungshürden für Tech-StartUps

Das Gründerpaket von Unitymedia Business kommt jungen StartUps in vielerlei Hinsicht entgegen. Es bietet einen schnellen Internetzugang in Kombination mit einem Festnetzanschluss. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern können Gründer hier auf eine flexible Vertragslaufzeit zurückgreifen, die einem im Falle einer Geschäftsaufgabe zugutekommt. Insgesamt können Gründer bei diesem Angebot mehr als 450€ sparen. Die weiteren konkreten Vorteile im Überblick:

  • Bereitstellungsgebühr in Höhe von 99,90€ entfällt
  • die ersten 6 Monate ohne Grundgebühr in Höhe von 34,90€/mtl. entfallen
  • schnelles Internet mit 150 MBit/s Download- und 10 MBit/s Upload-Geschwindigkeit
  • statische IP Adresse (bei Bedarf erweiterbar)
  • flexible Kündigung bei Geschäftsaufgabe

Zusätzlich erhält man als Neukunde die Buchhaltungssoftware „lexoffice“ im Wert von 178,80€ für 12 Monate völlig kostenlos zur Verfügung gestellt. Derartige Buchhaltungslösungen sorgen für einen Überblick in Sachen Finanzen und können in vielen Fällen durch enorme Vereinfachung auch die regelmäßigen Kosten für einen Steuerberater reduzieren. Insbesondere bei fehlender Erfahrung und ohne einen professionellen Buchhalter im Team macht eine solche Software ohnehin Sinn. Sie ermöglicht eine einfachere Verwaltung und hilft die geschilderten Hürden insgesamt zu verringern.

Die ersten Kunden gewinnen – es geht los…

Nach Abschluss der Planung und Erledigung der jeweiligen Formalitäten ist das Unternehmen offiziell gegründet worden. Nun geht es jedoch um das eigentliche Geschäft, Kunden wollen gewonnen und Aufträge an Land gezogen werden. Die Wahl des richtigen Marketings ist eine weitere sehr individuelle Angelegenheit, die eng mit den Unternehmenszielen verknüpft ist. Aspekte wie Zielgruppenorientierung, Konkurrenz oder Absatzmärkte sind ein eigenes Kapitel.

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