Kaspersky Anti-Virus 2011 Limited Edition im Praxis-Test

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Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-TestViren sind immer in Mode, solange es das Internet und den Datenaustausch mit anderen Usern gibt. Eine passende Anti-Viren-Software ist deswegen Pflicht. Ich habe eine Version von Kaspersky Anti-Virus 2011 Limited Edition bekommen und diese unter Windows 7 und XP einmal getestet.

Der Lieferumfang ist, neben der Datenträger-CD, ein gut dokumentiertes Handbuch, sowie eine Kurzanleitung mit der Aktivierungskarte, die die gültige Lizenz enthält. Die Datenträger-CD ist gleichzeitig eine Notfall-CD. Die Installation auf beiden Systeme geht schnell, wobei hier eine Internetverbindung gebraucht wird, um eine aktuelle Version von Kaspersky Anti-Virus 2011 herunterzuladen. Finde ich recht positiv.

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Ist die Installation abgeschlossen, dann wird man nach dem Aktivierungscode gefragt, oder man kann Kaspersky Anti-Virus 2011 30 Tage testen, ohne Einschränkungen von Programmteilen oder Tools. Finde ich super! So kann man Kaspersky Anti-Virus 2011 mit anderen Anti-Viren-Programme vergleichen, bevor man es kauft.

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Die Menüsteuerung von Kaspersky Anti-Virus 2011 ist sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Jeder Neuling sollte sich schnell einarbeiten können. Kaspersky Anti-Virus 2011 fragt bei jedem Computerstart bei Kaspersky nach, ob eine neue Version oder ein Sicherheitsupdate (Viren-Listen etc.) verfügbar ist. Hier sollte man seine Firewall anpassen, da sonst die Error-Meldungen stören.

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Neben den automatischen Scans, kann man mit Kaspersky Anti-Virus 2011 auch das ganze System nach Viren und Sicherheitsprobleme scannen. Bei einer Standardinstallation von Windows XP dauert es bis zu 2 Stunden und bei Windows 7 noch eine Stunde länger.

Der Werkzeugkasten bzw. Tools von Kaspersky Anti-Virus 2011 ist ausreichend ausgestattet. Hier ist die Erstellung einer aktuellen Notfall-CD zu erwähnen, die man für den Fall brauchen kann, wenn der Computer mit einem Virus befallen ist, sodass er nicht mehr richtig startet oder hochfährt.

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Die Erstellung der Notfall-CD wird durch einen Assistenten geführt und lädt entweder eine aktuelle Version vom Kaspersky-Server herunter oder man gibt einen lokalen Ort auf der Festplatte an, wo ein Image vorhanden ist.

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Nach dem Download werden die Anti-Viren-Datenbank und Konfigurationsdateien aktualisiert und ein Abbild für eine aktuelle Notfall-CD erstellt. Dieses Abbild kann als ISO gespeichert werden. Eine weitere Möglichkeit ist, anstatt eine Notfall-CD zu erstellen, kann auch ein Notfall-USB-Stick erstellen lassen. SUPER!

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Hat man noch keine Notfall-CD erstellt, kann man auch die Datenträger-CD verwenden, wie eingangs erwähnt.

Ein weiterer Teil der Tools ist die Browser-Konfiguration, der den Microsoft Internet Explorer nach sicherheitsrelevanten Einstellungen überprüft und Tipps für eine Besser dem User vorgibt. Andere Browser werden mit diesem Tool leider nicht überprüft!

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Nutzer von Mozilla Firefox müssen nicht um ihre Sicherheit fürchten, da Kaspersky Anti-Virus 2011 ein Addon für den Firefox bereithält, welches im Addon-Manager des Browser erscheint, installiert und upgedatet wird.

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Ist das Addon im Firefox Browser installiert, kann man per einfachen Klick alle Links auf einer aufgerufen Internetseite nach Viren überprüfen.

Kaspersky Anti-Virus 2011 im Praxis-Test

Wenn Datenträger wie USB-Speichersticks oder externe Festplatten an den Computer eingesteckt werden, fragt Kaspersky Anti-Virus 2011 noch, ob Diese gescant werden sollen.

Mein Fazit: Man kann sich mit Kaspersky Anti-Virus 2011 sicher fühlen und somit die Investition in dieses Anti-Viren-Programm tätigen. Zwar gibt es einige Anti-Viren-Programme, die das auch umsonst machen, der Funktionsumfang ist bei Diesen nicht so groß, wie bei Kaspersky Anti-Virus 2011. Besonders die Möglichkeit des Erstellen eines Notfall-USB-Stick’s finde ich super, da es genügend mobile Computer gibt, die heute kein CD/DVD Laufwerk ab Werk besitzen!

Beim Einsatz unter Windows 7 mit einen Mehr-Kern-CPU, bin ich negativ überrascht. Scheinbar wird die komplette Rechenarbeit von Kaspersky Anti-Virus 2011 über den ersten Kern des CPUs verrichtet. Warum nicht der zweite Kern? Von Dritten und Vierten reden wir mal nicht! Weiter ist mir negativ aufgefallen, das nicht alle Programmteile und Tools von Kaspersky Anti-Virus 2011 unter 64-Bit einwandfrei laufen.

Kaspersky Anti-Virus 2011 könnt ihr bei Kaspersky herunterladen und 30 Tage lange teste, ohne Einschränkungen. Wer sich zum Kauf entscheidet, sollte sich die Limited Edition von Kaspersky Anti-Virus 2011 zulegen, da in dieser Edition eine Lizenz für 3 Computer bzw. Rechner enthalten ist.

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Im Moment veranstaltet Matthias vom „Der Meinungs Blog“ ein Gewinnspiel, wo Ihr eines von 15 Kaspersky Anti-Virus 2011 Limited Edition könnt. Seit nur so nett, twitter meinen Beitrag dann auch 😉 .

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Kommentare:

  1. Matthias sagt:

    Danke für den Hinweis, hab mich sehr gefreut 🙂

  2. Philipp sagt:

    Vielen Dank für deinen interessanten Beitrag zum Thema Kaspersky Internet Security 2011.

    Ich persönlich habe in meinem Blog ( http://ccpowered.de/ ) über die von ComputerBILD kostenlos bereitgestellte Version des Programmes (Kaspersky CBE 11) berichtet und deinen Artikel als Ein- und Anleitung verlinkt.
    Außerdem ist ein Download des Programms (für alle ComputerBILD-Leser) über meinen Blog möglich.

    Philipp

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