FBI hat Megaupload abgeschaltet und Kimble in Neuseeland verhaften lassen

Internet, Medien, WirtschaftKommentieren

Das FBI hat den zweitgrößten Filehoster Megaupload geschlossen und die Betreiber des Unternehmens mit offiziellem Sitz in Hong Kong festgenommen, darunter auch Megaupload-Chef Kim Dotcom – auch bekannt als Kim Schmitz aus Deutschland. Die Betreiber von Megaupload sollen rund 175 Millionen US-Dollar mit dem Dienst verdient und einen Schaden von über einer halben Milliarde verursacht haben.

Megaupload abgeschaltet

Die Aktion vom FBI kann man als größte, medienwirksame Aktion gegen einen Filehoster bezeichnen, den es bisher überhaupt gab. Die Anklage gegen die Betreiber von Megaupload ist erst vor kurzem erhoben worden.

Neben Kim Schmitz, sind auch weitere Beitreiber und Verantwortliche von Megauploaded angeklagt. Darunter auch drei Personen mit dem Namen Finn Batato, Sven Echternach und Mathias Ortmann, die in Deutschland leben sollen. Wobei sich die Personen dummerweise gerade in Neuseeland befanden haben und damit dem FBI ebenfalls in Netz gegangen sind.

Interessant zur Aktion vom FBI ist die Presseerklärung, die die Amerikaner dazu im Internet veröffentlicht haben.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on PinterestShare on RedditDigg thisShare on TumblrShare on VK

Kommentare:

Trackbacks und Pingbacks:

  1. Pingback von FBI sperrt Megaupload, drei Deutsche festgenommen – es folgt ein Hackerangriff auf FBI-Seiten

    […] werfen Megaupload massive Urheberrechtsverletzungen vor. In einem Zug mit der Schließung wurden auch vier Verantwortliche (Marketing-Chef Finn Batato, Mathias Ortmann, Sven Echternach, Kim Schmitz und Niederländer Bram […]



Copyright unter Creative Commons-Lizenz 2003-2017 by - Theme dimido03 by Server5210
Kontakt | Mediadaten | Sitemap | Impressum

Anmelden