Microsoft Office Ultimate 2007 ab 52 Euro

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Braucht einer ein Microsoft Office und ist Student? Microsoft Office Ultimate 2007 gibt es nun für 52 Euro (mit DVD +13 Euro) im Internet zu haben. Wer eine Hochschule in Deutschland besucht, der kann das Angebot nutzen. Entweder man ist auf einer der Hochschulen, die auf einer vorgefertigten Liste vorhanden ist (man muss eine Email-Adresse seiner Hochschule besitzen), oder man sendet einen Nachweiß, des Besuches an einer Hochschule, ein. Das geht ganz einfach!

Ausschnitt Online-Shop

In einer Email bekommt man dann einen Link zugesendet, den man anklicken muss. Dadurch geht es zu einen Online-Shop mit günstigen Angeboten:

  • Microsoft Office Ultimate 2007 (52 Euro)
  • Microsoft Windows Vista Ultimate Upgrade (56 Euro)
  • Microsoft Office Language Pack (12 Euro)

Microsoft Office Ultimate 2007 beinhaltet:

  • Access 2007
  • Excel 2007
  • Groove 2007
  • InfoPath 2007
  • OneNote 2007
  • Outlook 2007
  • PowerPoint 2007
  • Publisher 2007
  • Word 2007

Ein tolles Angebot, was Microsoft Studenten macht. Leider werden es viele Studenten in Deutschland nicht wahrnehmen können, da Diese keine Kreditkarten (Eurocard, Mastercard, AmericanExpress usw.) besitzen oder bekommen von ihrer Bank. Naja, vielleicht haben Studis in den USA eine Kreditkarten…!?!

Liebes Microsoft, leider bin ich Einer, der vielen Studenten in Deutschland, die keine Kreditkarten besitzen und so kann ich euer Super-Angebot nicht nutzen – so muss ich bei OpenOffice.org bleiben!

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Kommentare:

  1. Hannes Schurig sagt:

    Naja man kennt ja immer Jemanden der Jemanden kennt 😉
    Irgendwo kriegt man schon einen temporären Finanzierer her, oder ist das bei der Bezahlung wichtig, dass der Student und der Konto/Karteninhaber der Selbe ist?

  2. Martin sagt:

    Die Frage stelle ich mir auch, wobei die Online-Formulare erstmal die Daten einer Kreditkarte haben möchten, bevor du überhaupt etwas wie „Lizenzerwerber“ eingeben kannst.

  3. Richard sagt:

    Hm… rein rechnerisch rentiert sich das doch gar nicht?!?
    Größtenteils kann man das auch durch OpenSource-Lösungen inzwischen sehr gut ersetzten.
    Wer nichts anderes kennt, oder aus welchen Gründen auch immer nur das nutzen möchte – tja, sein Ding.

    @Hannes, jop, jemand kennt jemanden, der jemand kennt, der wiederum einen Cracker kennt…
    Besser und einfacher:
    Eine Warez-Seite besuchen, links raussuchen, runterladen, installieren, Key-Gen benutzen, glücklich leben, ist ja net schwer 😉

  4. Martin sagt:

    @Richard: Ich nutze OpenOffice für alle meine privaten Dinge, nur muss ich MS Office für die Uni einsetzten, da diese nix von OpenSource halten – abgesehen von wenigen Profs die sogar verlangen, freie und kostenlose Software-Produkte einzusetzen 😉

  5. Martin sagt:

    Ich hasse OpenOffice.
    An unserer FH kann man sich Office2007 jetzt sogar kostenlos holen. Das ganze wird aus Studienbeiträgen finanziert.

  6. Richard sagt:

    @Martin, sag bloß?
    Also meine Eindrücke von „OOO 3“ sind, dass es mit dem MS-Produkten aber sowas von mithalten kann.

    Aber ich verstehe nur nicht, weshalb euch es nicht überlassen wird, wie das zeug gemacht wird. Klar, Tipps können gegeben werden, aber keine solchen Aktionen bitte.

    Oder wurden die von Microsoft, bzw. von den Einzelhändler geschmiert?
    Artikel (zdf.heute):
    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/26/0,3672,7553914,00.html

  7. Horst Schulte sagt:

    Ich will überhaupt nix gegen OpenSource sagen. Im Gegenteil. Ich finde viele Produkte sehr gut und nutze sie auch. Das gilt auch für OpenOffice aber eben auch nur im privaten Bereich und auch nur teilweise. In unserem Konzern wird MS-Office eingesetzt. Da gibt es keinen Weg. Außerdem würde ich schon behaupten, dass Excel oder Access einfach eine Klasse für sich darstellen. Ob man nun MS-Freund oder -Feind ist. Das wird objektiv niemand bestreiten können. Bei Word würde ich den Vergleich zum OpenOffice-Pendant allerdings schon wagen.

  8. Martin sagt:

    Wie Horst es sagt, Excel und Access sind eine Klasse für sich – hängt davon ab, was man machen will. Es ist den Entwicklern von OpenOffice auch bewusst und sagen es frei, dass dort MS Office vielleicht besser ist.

    @Martin: Schön das eure FH die Studiengebühr sinnvoll investiert. Kenne einige Unis, wo das Geld im Haushalt verschwindet.

    P.S.“Hassen?“ übertrieb mal nicht – das ist wie katholisch und evangelisch auf dem Schulplatz, mit einer weißen Linie getrennt 😉

    @Richard: LOL

  9. Neri sagt:

    Vorm Kauf bedenken: Bei der im Handel erhältlichen „Home and Student“-Variante des Office-Pakets erhält man zwar die ein oder andere (wahrscheinlich eh nicht benötigte) Software weniger, dafür aber 3 Lizenzen, sprich die Möglichkeit, das Ganze auf drei unterschiedlichen PCs zu installieren…
    Die o.g. Online-Variante bietet nur 1 Lizenz 😉

    LG, Neri

  10. Martin sagt:

    @Neri: Stimmt, sollte man berücksichtigen beim Kauf!

    Je nach Studium benötigt man heute leider Access…

  11. Thorsten sagt:

    @Neri: Das stimmt nicht. Man kann die besagte Office-Version auf zwei Rechnern installieren und nutzen. (ZB. PC und Laptop)

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