Mit Radiotracker kostenlose Musik aus dem Internet

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Radiotracker ist die international meistverkaufte Software, um durch Webradios eigene MP3-Musik-Sammlungen legal und kostenlos zu erstellen. Radiotracker ist zwar kommerziell und deswegen nicht kostenlos, dafür der beste Radio-Ripper, den ich bisher getestet habe. Im Laufe von wenigen Stunden, kann man mit Radiotracker Platinum seine eigene Musiksammlung im beliebtem MP3-Format zusammenstellen. Viel wichtiger noch, die Musiksammlung lässt sich kostenfrei und ganz legal aus 70.000 Künstlern, 20.000 Internetradios, 80 Musikrichtungen erstellen (Hinweis: Nur für den Privatgebrauch, siehe rechlichen Umgang mit Radiotracker).

screenshot von radiotracker

Die Handhabung und Bedienung von Radiotracker ist simpel und fast selbsterklärend gestaltet. Man kann (u.a.) Radioprogramme allgemein aufnehmen, dass Programm nimmt dann alle Musiktitel auf, oder nimmt nur bestimmte Musik-Richtungen oder Interpreten auf (MusicFinder) – dann nimmt Radiotracker aus allen Radioprogrammen die gesuchten Titel auf. Die aufgenommenen Titel werden automatisch nach Musik-Richtung sortiert.

Die gespeicherte Musiktitel können dann zugeschnitten, an MP3-Player übertragen und an Winamp oder iTunes exportiert werden.  Ein vernünftiges Brenntool ist auch integriert. Handy-Nerds können gespeicherte Musiktitel als Klingeltöne umwandeln. Den Songtext kann ebenfalls nachgelesen, um ihn besser zu verstehen oder mitzusingen 😉 .

Mein Fazit: Nie mehr Musik im Handel kaufen, für den privaten Gebrauch. Nein, Radiotracker ist mit allen Funktionen ausgestattet, um eine eigene MP3-Musiksammlung aufzubauen. Ein besseres kommerzielles Programm als Radiotracker ist mir unter den Radio-Rippern nicht begegnet. Schulnote „Sehr gut“!

Mehr und ausführliche Informationen über Radiotracker findet ihr  hier bei der RapidSolution Software AG. Eine Demo-Version von Radiotracker gibt es auch. Der Preis fangt bei ca. 20 Euro an.

Ob nun jeder seine Musik aus dem Internet holt, muss jedem selbst überlassen werden. Zu bedenken ist, dass die Interpreten auch Geld verdiehnen müssen.

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Kommentare:

  1. julia sagt:

    Das wäre ja schön!Musik ist mein Hobby und ein sehr wichtiges Teil meines Lebens.Ich würde sagen, ohne Musik kann ich nicht leben.Danke für den guten Tipp.

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