Mozilla Firefox 3.6.4 und SeaMonkey 2.0.5

Linux / Ubuntu, Open Source, WindowsKommentieren

Browser-Update am Fließband: Die Open-Source-Webbrowser Mozilla Firefox und SeaMonkey haben ein Update bekommen. Mozilla Firefox 3.6.4 ist ein Update welches 217 Bugs behebt, wo einige die Sicherheit betreffen und der große Teil einfach nur Funktion des Browsers.

Als Neuerung unterstützt Firefox 3.6.4 das unterbrechungsfreies Surfen für Windows- und Linux-User, wenn die Plugins von Adobe Flash, Apple Quicktime oder Microsoft Silverlight abstürzen.

Dabei gibt es einen Absturzschutz: Wenn  sich ein Plugin aufhängt, stürzt der Browser nicht mehr ab, sondern kann das einzelne Plugin neu starten – so die Theorie. In der Praxis muss noch der Beweis geleistet werden.

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Download: Firefox 3.6.4

SeaMonkey 2.0.5 – Sicherheitsupdate für Browser-Suite

Bei SeyMonkey gab es ebenfalls ein Sicherheitsupdate. SeaMonkey ist eine Internet-Software-Suite, welches aus der Mozilla-Familie stammt, das Module für Browser, Mail & Newsgroups, Erstellen von Webseiten, Chat und einiges mehr enthält und für fast alle Computersysteme einsetzbar ist.

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Download: SeaMonkey 2.0.5

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Kommentare:

  1. Martin sagt:

    Finde das gut das die Plugin in einem eigenen Prozess geladen werden. Mit dem neuen Adobe Flash dürfte es aber Probleme geben, denn bei mir hängen sich manche Flash Seiten auf und es geht nichts mehr. Muss den Firefox dann gewaltsam beenden.

  2. Martin sagt:

    @Martin: Das Problem ist mir auch aufgefallen.

  3. Sponski sagt:

    @beide Martins 😉

    Genau das ist der Grund, wieso ich jetzt auf Opera umgestiegen bin! Habe dazu schon einen Kommentar hinterlassen. Ich hatte zwei Seiten mit Flash-Inhalten offen, und da hat ist Firefox (mehrmals) komplett eingefroren und konnte nur noch per Taskmanager beendet werden. Schade, dass diese neu integrierte Technik genau das Gegenteil von dem bewirkt, was es eigentlich machen soll… Kann natürlich sein, dass das in absehbarer Zeit per Bugfix behoben wird. Aber da ich darauf nicht warten wollte und ohnehin nach einem Browser mit mehr Performance aus war, hab ich die Gelegenheit genutzt, um nun auf Opera umzusteigen – und bereue es nicht! Im Gegenteil: der Norweger bietet mir genau das, was ich erwarte. Und als langjähriger Firefox-Fan muss ich sogar zugeben, dass er das noch mehr tut als der Mozilla-Browser!

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