Windows XP legal erwerben und Windows Vista als Gratis-Zugabe

09.05.2006Computer / Hardware, Meinungen, Windows Kommentare schreiben deaktiviert

Rückblick: Die Fabel von Keinweich

Es gab mal die Firma Kleinweich, diese entwickelte und kopierte ein neues Computerbetriebssystem und nannte es „Fenster“. Da der Verkauf irgendwie nicht ins rollen kam, sagte die Firma Kleinweich nichts, wenn die User es untereinander kopierten. Da dies scheinbar auch nicht reichte, wurde Fenster an bestimmte Kundenkreise sogar verschenkt. Der Verkauf fing an Früchte zu tragen. So sehr, dass sich ein Computerhersteller verpflichtete allen Personalcomputer das Programm Fenster zum Pflichtlauf mit hinzu zu geben. So wuchs die Firma Kleinweich zu einem bedeuteten Unternehmen heran. Jetzt war es an der Zeit, den Usern der kopierten Fensternversionen die rote Karte zu zeigen und so verändert die Firma Kleinweich – die früher sehr freizügig mit seinen Programmen und Kunden (User) umging – ihre Unternehmensphilosophie, sodass alles User die eine kopierte Version von Fenster benutzten als Verbrecher anzeigte und vors Gericht brachte.

Zum Glück gibt es die Firma Kleinweich nicht. Aber um die Fabel wirklich zu verstehen, sollte man die Geschichte der Computerbranche kennen und seine Schlüsse daraus ziehen.

Link zur Nachricht auf www.pcwelt.de



OpenOffice.org 2.0.2 für den USB-Stick

08.05.2006Open Source Kommentare schreiben deaktiviert

Super !!! Ich benutze schon seit längern die portablen Versionen von Firefox und Thunderbird auf meinem USB-Stick. Wieso??? Na in der Uni ist ein USB-Stick handlicher und man muss sein Notebook ja nicht immer mit sich herumschleppen. Oder anders ausgedrückt, muss nicht mit meinem Notebook in der Mensa oder im Freien angeben, das ich Eins besitze.

Nun, OO gab es schon länger als portable Version, aber leider nur in Englisch. Bei Firefox und Thunderbird macht mir das nichts aus, da diese Programme im Funktionsumfang nicht so groß sind wie OO. Zweites, brauche ich im OO die Deutsche Rechtschreibung. Drittens, ich mag eher OO als MS Office und in der Uni gibt es fast nur MS Office.

So, nun hab ich OO in deutscher Sprache immer dabei

Links: golem.de; Fansite von OpenOffice� und openoffice.org



Suse 10.1 ist fertig

07.05.2006Linux / Ubuntu Kommentare schreiben deaktiviert

Na endlich !!! Nach vielen Beta’s und RC’s wird endlich Suse 10.1 bzw. OpenSuse 10.1 veröffentlicht. Es gibt einige Änderungen, was das Gesamtpaket angeht. Weiters später ….

Download ab 11. Mai !!!



Jetzt trifft es auch schon Märklin

26.04.2006Meinungen, Wirtschaft Kommentare schreiben deaktiviert

Märklin ??? Da hab nicht nur ich leuchtende Augen und sehe mich noch heute gerne mit der Eisenbahn spielen. Spielen ? Ja spielen !!! Aber eins trübt den Spaß, dass man für jede Lok-Neuheit locker mal mehr als 200 Euro Ausgeben muss. Dass fällt nicht nur mir als Student schwer, sondern auch Menschen (Kunden !!!) die ihre Märklin-Eisenbahn als Generationsübergreifendes Hobby betreiben. Ich bekam vor etwa mehr als 15 Jahren meine erste Eisenbahn aus dem Hause Märklin geschenkt. Damals gab es noch die Marke „Primex“. Sie war die Eisenbahn, die sehr spielbar, robust, hohe Qualität und sehr günstig im Preis fürs Kinderzimmer war. Primex wurde in Kaufhäusern und auch in Warenhäusern wie Real, Kaufhof, usw. verkauft. Primex war 100% Märklin und war 100% kompatibel zu den größeren, tollen und teuren Märklin-Produkten. Primex war für Kinder entwickelt. Kinder brauchten keine großen und technische Feinheiten, sondern sie musste – wie erwähnt – spielbar sein. Kinder brauchen keine 100% Originalgetreue, da tuen auch 98%. Kinder möchten auch nicht die kleinsten Beschriftungen an der Lok sehen, sonder sie soll fahren und Spaß machen. Der erwachsende Spieler oder Hobbymodellbahner will 100% Originalgetreue, viele technische Feinheiten und volle Anlagentauglichkeit mit digitaler Steuerung. Der gibt für eine Lok auch mal 500 DM aus. Kinder bzw. Eltern geben zum Spielen aber nicht diese Summen an Geld aus. Als Primex noch gab, kostete eine Rangier-Lok so 50 bis 60 DM, also fast Taschengeld-Charakters. Die gleiche Lok gab es auch von Märklin. Sicher zum höheren Preis, aber dann auch mit den ganzen Eigenschaften die man für eine Anlage benötigte. Ein Startset kostete ca. 200 DM und die Kinder hatten eine gute Spielmöglichkeit. Heute, wo nur noch unter der Marke „Märklin“ Produkte von Märklin vertrieben werden, d. h. nur noch Produkte für die Anlagen und nicht zum spielen der Kinder gedacht sind, so sind auch die Preise. Heute kostet ein Startset locker mal 400 Euro und das ist vielen Eltern zu teuer um das ihre Kinder auf dem Kinderzimmerboden mit ihrer Eisenbahn spielen. Übrigens, Märklin verkauf fast ausschließlich nur noch im Fachhandel. Geht ein Kind in den Fachhandel und wünscht sich noch eine Eisenbahn??? Ich finde es Schade, das man bei Märklin viele Kundenbereiche nicht mehr abdecken will und viele Kunden die heute teure, hochwertige Märklinprodukte kaufen, haben als Kinder damit angefangen und das z.B. mit preiswerter und spielbaren Produkten von Primex bzw. Märklin. Als Wirtschaftsingenieur-Student könnte man sagen, Märklin ist seinen Untergang – zum Teil – selbst Schuld !!!



Google wirft BMW.de aus dem Suchindex

02.02.2006Internet Kommentare schreiben deaktiviert

Das Google eine gewisse Macht im Internet besitzt, machen Seitenbetreiber anhand von BMW.de die Erfahrung. BMW soll für seine Homepage zu unlauteren Wettbewerbsvorteilen gegriffen haben. Die Frage bleibt aber, was sind die Regeln für den fairen Wettbewerb?

Google Contents-Qualitätsrichtlinien – ala ich habe Porn und Sex on Mars?



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