Kostenlose Firewall von Ashampoo

24.08.2006Open Source Kommentare schreiben deaktiviert

Die Personal-Firewall von Ashampoo gibt es für private und gewerbliche Anwender zur Zeit kostenlos. Einzige Bedingung ist, man muss eine Email-Adresse angeben und bekommt einen regelmäßigen Newsletter zugesendet. Diesen kann man aber abmelden, nach dem ersten Letter.

Homepage und Download: Ashampoo Firewall

Quelle: heise.de



Ubuntu Linux 6.06 und Suse Linux 10.1 als Video-Training

24.08.2006Bücher / eBooks, Linux / Ubuntu Kommentare schreiben deaktiviert

Videotraining scheint immer beliebter zu werden. Von der Suse Linux Ausgabe bin ich echt überzeugt. Man wird von Anfang bis Ende in die wichtigen Funktionen von Suse Linux hineingeführt. Mir persönlich war es zu langatmig, da ich schon Erfahrungen mit Suse Linux hatte, aber so länger ich mich mit dem Video beschäftigt hatte, um so mehr lernte ich am Ende hinzu.

Das Unternehmen Video 2 Brain hat sich spezialisiert auf Trainingsvideos zu den unterschiedlichsten Themen und Computerprogrammen aus den Bereichen Grafik, Photo, Linux (Ubuntu)  und viele mehr.

Links: und Ubuntu Linux 6.06 Videotraining



Servicepack zur “Duden OpenOffice.org Suite” erschienen

17.08.2006Open Source, Software Kommentare schreiben deaktiviert

Benutzerinnen und Benutzer der Duden OpenOffice.org Suite können aufatmen: Ab sofort steht ein kostenloses Servicepack zur Verfügung, das die Rechtschreibkorrektur für OpenOffice.org auf den Stand der deutschen Rechtschreibung vom 1. August 2006 bringt.

Für alle, die die Rechtschreibprüfung zusätzlich auch unter den OpenOffice.org Programmen Calc und Impress oder unter dem Betriebssystem Mac OS X verwenden möchten, ist der »Duden Korrektor« für OpenOffice.org interessant, der ab Ende September für 19,95 Euro erhältlich ist (Duden.de, 17. August 2006).

Hoffen wir mal, das die neue Version vielfaches besser ist, als die Jetzige und Aktuelle.

Link zu Amazon: Duden Korrektor. OpenOffice Version 3.51. Die Rechtschreibprüfung für OpenOffice.org



Thingamablog eine Alternative zu WordPress

17.08.2006Open Source Kommentare schreiben deaktiviert

Thingamablog 1.0.5 ist eine plattformunabhängige, eigenständige Desktop-Blog-Anwendung, mit der das Schreiben und Veröffentlichen eines Weblogs sehr einfach zu gestalten ist. Thingamablog benötigt keinen CGI / PHP -fähigen Webspace, weder noch eine MySQL Datenbank. Einzige Voraussetzung ist die Verfügbarkeit von Java ab Version 1.4. Über FTP-Upload kann man Weblog beqem in einem Netzwerk oder auf einem Webspace – auch kostenfreien – veröffentlichen.

Leistungsmerkmale:

  • Via Setup-Wizard einen Blog in Minuten erstellen
  • Multiple Blog fähig
  • Einfaches Verwalten von Einträgen
  • Dynamisches Update des Bloginhaltes
  • Beiträge offline schreiben (WYSIWYG)
  • Blog durch einen einzigen Klick veröffentlichen
  • Integrierter News Feed Reader
  • Erstelle Einträge Deiner Feed Favoriten
  • Eigenes Layout via Templates erstellen
  • Einträge via RSS/Atom Feeds importieren
  • Flexible Archivierungs-Optionen
  • Organisiere Deine Einträge nach Kategorien oder Datum
  • Einträge als Entwürfe speichern
  • Definiere Deine eigenen Template Tags
  • RSS oder Atom Feeds
  • Ping Services wie Weblogs.com, BlogRolling, und Blo.gs…
  • Und einiges mehr..

Thingamablog ist besonders für Anfänger, die mal in die Bloggerwelt hineinschauen wollen, geeignet. Kostenlose Webspace gibt es bei vielen Hostern und Telekommunikationsunternehmen. Viele Universitäten bieten ihren Studenten Webspace kostenlos an, aber meist ohne PHP und einer Datenbank. Hier kann Thingamablog eingesetzt werden, da es – wie schon erwähnt – ohne PHP und Datenbank auskommt. Seit zwei Wochen gibt es jetzt auch eine deutschsprachige Community. Hier ist der Treffpunkt der deutschsprachigen User. Tipps und vieles mehr kann dort ausgetauscht werden.

Übrigens: Thingamablog, auch TAMB genannt, kann frei benutzt und verteilt werden, da es Open Source ist und unter General Public License steht.

Mehr zur Community: Thingamablog



Bisher nur 43 Kunden für IP-TV der Deutsche Telekom

12.08.2006Internet, Meinungen, Wirtschaft Kommentare schreiben deaktiviert

Man stelle sich vor, man hat einen Würstchenstand in der Fußgängerzone und verkauft einfach keine Würstchen, trotzdem das man viel Geld in Werbung investiert. Die Kunden gehen an dir vorbei, denn Würstchen gibt es auch nebenan, aber ohne spezielle Kenntnisse der Würstchenart und Geschmack. Ist schon sehr bitter, wenn man sich die Beine im Leib stehen muss und man nur rote Zahlen schreibt. Folglich muss man seine Investitionen abschreiben und überdenken. Oh, die Kosten die man so in Stand und Technik investiert hat und die Break-Even-Schwelle rückt in weite Ferne. Am Ende frag man sich, was man Falsch gemacht hat.

So oder so ähnlich muss es der Deutschen Telekom gehen, wenn ie ihre pompöse, multimediale Investitionen in die Bundesligarechte fürs Internetfernsehen zur Zeit betrachten. Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, hat die Telekom für ihr neustes Produkt, die Bundesliga live per Internet, kurz IP-TV, viel Geld in den Sand gesetzt und „nur“ 43 Kunden gewonnen, die sich die Bundesliga über Computer und Internet ansehen möchten.

War das ein Auftritt in den Medien. „Wir starten gemeinsam ein neues TV-Zeitalter in Deutschland“, schwärmte Walter Raizner, Vorstand der Deutschen Telekom. Neben ihn träumte Premiere-Chef Georg Kofler gleich mit und stellten den damaligen Tag von medienhistorischer Bedeutung dar. Ob die beiden Visionäre heute noch träumen, muss man bezweifeln. Denn gut 10 Wochen später, nur 43 Kunden zu haben, ist wohl mehr als nur ein schlechter Traum zweier Visionäre.

Und das alles, nur weil man mit dem Kopf durch die Wand möchte? Nein, es fehlt halt den genannten Managern nur der Sachverstand. Das besonders schnelle Internet (VDSL) der Telekom ist vieler Orts nicht zu bekommen und deren technischen Umsetzung, steckt bei der Telekom noch in den Kinderschuhen.

Das Beste daran ist, dass sich die Liga über die 50 Mio. Euro freuen kann, die die Telekom für diese Spielzeit überweisen muss. Knappe 1,5 Mio. Euro pro Spiel. Da sind 43 Kunden echt ein rentables Unterfangen. Ach ja, da kommen noch Personalkosten hinzu. Etwa 200 Mitarbeiter im Callcenter, und, und, und…

Drei Dinge liebe Telekom, wenn ihr das nächste mal soviel Geld zum Fenster herausschmeißt, dann meldet euch doch bei mir, ich stelle mich dann unter das Fenster, den dieses Geld wäre bei mir viel besser Investiert.

Das zweite, hatte die Telekom nicht schon genügend Erfahrungen mit Visionen gemacht?

Dazu das dritte, was sagte Helmut Schmidt (Altbundeskanzler) mal:„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen!“ Folglich, müsste er recht haben, wenn ich euer Unternehmen sehe.



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