PDFCreator 1.0 ist da – Nach 8 Jahren Entwicklung

Open Source, WindowsKommentieren

Nach fast 8 Jahren, hat es der PDFCreator auf die stabile Version 1.0 geschafft. Mit dem PDFCreator könnt ihr alle erdenkliche Dokumente in PDF-Dateien konvertieren, da der Erstell-Editor als Drucker funktioniert und somit aus jeder Anwendung und Programm unter Windows die Dokumente in PDF drucken kann.

PDF Creator - PDF Druckmonitor

Mit dem kostenlosen PDFCreator kann man aus jeder Windows-Anwendung PDF-Dateien erstellen

Die Installation von PDFCreator ist einfach. Bei der Installation solltet ihr die Browser-Leiste vom Sponsor nicht mitinstallieren. Deswegen die Benutzer-Installation anwenden und die Sponsor nicht auswählen. Danach sollte die Installationsroutine euch einen zusätzlichen Drucker im „Geräte und Drucker“ Ordner von Windows anzeigen, den man dann typisch verwenden kann.

Zum Betrachten und Lesen von PDFs empfehle ich die Freewares Foxit PDF Reader oder die Lite Version vom Adobe Acrobat Reader.

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Download: PDFCreator

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Kommentare:

  1. Martin sagt:

    Werde ich mir mal direkt anschauen. Klingt ja ganz gut und ich mag kostenlose Software so wieso am liebsten.

  2. Hannes Schurig sagt:

    Hey cool wir haben das Programm hier auf Arbeit flächendeckend eingesetzt als wir noch keine Acrobat Pro hatten, das hat gute Arbeit geleistet. Und für einige exotische Situationen muss es auch jetzt noch eingesetzt werden, allerdings noch in der 0.9.8 Version, die wir hier haben.
    Coole Sache, erste offizielle Stable Version 🙂

  3. Richard sagt:

    Hört sich schon sehr erfolgversprechend an.
    Manche ähnliche Programme benötigen ja von jedem ein Plugin damit das Dokument gedruck werden kann, auch sehr suboptimal – Hoffentlich ist es mit diesem Programm anders 🙂

    Es gibt nämlich viele Exotische Dateitypen 🙂

  4. dasuxullebt sagt:

    Ich hab den schon zu Windows 98 Zeiten benutzt, damals war das ein riesiges Speicherfressmonster, aber es hat funktioniert, man konnte halt mal eben 5 Minuten mit seinem Rechner nichts machen und musste warten bis er aufhörte zu rattern.

    Als Alternative gab es damals noch die Möglichkeit, in eine Datei drucken zu lassen. Alten Laserdrucker auswählen, und die entstandene Datei war eine .ps-Datei.

    Um so mehr staunte ich, als ich bei meinem ersten Linux (Mandrake) feststellte, dass zwar mein damaliger Drucker nicht ging, aber ich ohne Weiteres in PDFs drucken konnte, weil CUPS dazu einen Treiber hatte. Und das ohne riesige Ladeanfälle.

Trackbacks und Pingbacks:

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