Soviel zu Internet-Anonymisierungsdiensten

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Seit dem 1. Januar dieses Jahres, werden alle IP-Adressen von Internetprovidern verdachtsunabhängig für einen Zeitraum von 6 Monaten gespeichert, weil es der Staat so will. Einerseits bin ich auf das Verfassungsgericht in Karlsruhe gespannt, ebenso auf das Europäische (frag mich jetzt nicht Welches), wie sie über die Vorratsdatenspeicherung entscheiden. Anderseits bin ich auf erste Massenabfragen seitens des BKA’s gespannt und die daraus resultierenden Daten und Fakten.

Die Frage ist nun, sollte man seinen Internetverkehr anonymisieren? Ich sage Nein, denn keine Internetverbindung im Internet ist wirklich anonym! Irgendwo wird immer auf eine Webseite zugegriffen und protokolliert.  Okay, ich hab auch keine Straftat vor, also ich rufe sicher nicht bei „Bin Baden“ mal an 😉 .

Nicht desto trotz, wer sich über Anonymisierungsdienste informieren möchte, kann dies bei Daten-Speicherung tuhen. Er beschreibt, wie Sicher diese Dienste sind.

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Kommentare:

  1. Oli sagt:

    Also ich habe auch keine Straftat vor. Das Problem ist doch aber, dass durch Schäubles Gesetze das BKA immer mehr zu einer Art Stasi-Klon wird. Und ich glaube nicht, dass tausende DDR-Bürger Straftaten vor hatten, trotzdem wurden sie verhaftet.
    Ich bin auch schon auf die Urteile der jeweiligen Gerichte gespannt, bin aber zuversichtlich, dass das Gesetz gekippt wird.

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