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Rückblick: Die Fabel von Keinweich

Es gab mal die Firma Kleinweich, diese entwickelte und kopierte ein neues Computerbetriebssystem und nannte es „Fenster“. Da der Verkauf irgendwie nicht ins rollen kam, sagte die Firma Kleinweich nichts, wenn die User es untereinander kopierten. Da dies scheinbar auch nicht reichte, wurde Fenster an bestimmte Kundenkreise sogar verschenkt. Der Verkauf fing an Früchte zu tragen. So sehr, dass sich ein Computerhersteller verpflichtete allen Personalcomputer das Programm Fenster zum Pflichtlauf mit hinzu zu geben. So wuchs die Firma Kleinweich zu einem bedeuteten Unternehmen heran. Jetzt war es an der Zeit, den Usern der kopierten Fensternversionen die rote Karte zu zeigen und so verändert die Firma Kleinweich – die früher sehr freizügig mit seinen Programmen und Kunden (User) umging – ihre Unternehmensphilosophie, sodass alles User die eine kopierte Version von Fenster benutzten als Verbrecher anzeigte und vors Gericht brachte.

Zum Glück gibt es die Firma Kleinweich nicht. Aber um die Fabel wirklich zu verstehen, sollte man die Geschichte der Computerbranche kennen und seine Schlüsse daraus ziehen.

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