ASUS Eee PC im Küchenschrank, IKEA und Google Cooking

13.09.2009Computer / Hardware

Wenn ein Bastler gerne kocht, dann kann etwas besonderes daraus werden. Die Industrie der Weißen Waren (Haus- und Küchengeräte) erzählt uns oft, dass man unbedingt Kühlschränke mit eingebautem Computer kaufen muss, um immer direkt seine ökologisch richtigen Lebensmittel im Internet zu kaufen, beim nächsten Bioladen um die Ecke.

Keine CeBit und IFA geht zu Ende, ohne das man uns Kunden mit neuen Küchengeräten begeistert, die also mit der ganzen Welt sprechen können – außer, einkaufen muss man immer noch selber, wenn der Kühlschrank leer ist!

Ein Bastler liebte seinen ASUS Eee PC so sehr, dass er diesen in seine Küche eingebaut hat. Das Video habe ich auf YouTube gefunden. Einen ASUS Eee PC als Mod in die Küche einzubauen, finde ich eine tolle Idee! So kann er nun direkt im Internet surfen, um die neuen Kochkünste von Johann Lafer auszuprobieren, oder bei der netten Marion tolle Brötchen zu bestellen!

Jetzt fehlt nur noch der fertige Küchen-Bausatz eines schwedischen Möbelverkäufers (IKEA) in Partnerschaft mit ASUS, und schon wären die Küchen in aller Welt mit dem Internet verbunden und Google könnte seinen neuen Dienst “Google Cooking” präsentieren, um noch mehr Weltherrschaft zu erlangen und Daten zu sammeln, was wir doch alle in unseren Töpfen so kochen…

Mensch…, wie ich meinen alten Eierkocher doch liebe, der kocht mir mein Frühstückei und hält danach die Klappe 🙄 .



Tipp: c’t Ratgeber für Computer selber bauen

10.09.2009Bücher / eBooks, Computer / Hardware

c't Ratgeber HardwareEinen Computer kaufen von der Stange – egal ob Aldi, Lidl, Saturn oder Mediamarkt, kann jeder. Ein Teil von Computerbesitzer schrauben ihren neuen Computer gerne selber zusammen und kaufen deswegen eine ganze Menge Komponenten (Mainboard, Prozessor, Grafikkarte, usw.), um sie dann selber zu einem einzigartigen Computer fürs eigene Heim zusammen zu schrauben.

Wer sich für das Selberbauen eines PCs bzw. Computers interessiert oder einfach sein Wissen über Komponenten auf den aktuellen Stand bringen möchte, sollte den c’t Ratgeber Hardware lesen. Dem Heft liegt eine Selbsthilfe-DVD bei, die wichtige Programme und Tool mitliefert. Ebenso sind Videos auf der Scheibe, die einem beim Selberbauen helfen, als Anschauungsmaterial wie es geht.

Selbstverständlich ist der Ratgeber für jeden Computer-Interessierten interessant!

Den c’t Ratgeber Hardware gibt es für 8,90 Euro im Handel oder bei heise.



Microsoft Windows 7 Enterprise – 90-Tage-Testversion

03.09.2009Computer / Hardware, Windows

Microsoft Windows 7 TrailIm Rahmen der Springboard-Series (Microsoft TechNet) steht ab heute eine Testversion von Microsoft Windows 7 Enterprise zum Download zur Verfügung, die für 90 Tage getestet werden kann. Danach soll das System jede Stunde herunterfahren.

Eigentlich ist diese Windows 7 Enterprise Version (RTM-Version) für Unternehmen gedacht, kann aber auch von Anderen getestet und genutzt werden, soweit ich verstanden habe. Microsoft spricht von einer Version, die speziell auf die Anforderungen von IT-Experten zugeschnitten ist.

Wer Windows 7 bereits über MSDN, TechNet oder Software Assurance bezogen hat, benötigt keinen Download dieser Testversion – diese ist über die jeweiligen Portale schon längere Zeit verfügbar.

Für den Download benötigt man einen Windows Live Zugang bzw. Account.

Download:  Windows 7 Enterprise 90-day Trial



Wie werden USB-Sticks hergestellt? – Blick in die Produktion bei Kingston

02.09.2009Computer / Hardware

Wie werden USB-Sticks hergestellt? Autoren von netbooknews durften eine Tour durch die Fabrikhallen bei Kingston (USA) machen und erstellten das folgende Video dabei. Es gibt sehr interessante Einblicke, wie USB-Speicher-Sticks hergestellt bzw. produziert werden, bei Kingston:

Nur die Leute von der “Sendung mit der Maus” hätten es besser machen können 😉 .



Aldi-Notebook: Medion Akoya P7612 MD97860

30.08.2009Computer / Hardware, Shopping

Ab dem 3. September hat Aldi deutschlandweit das Medion Notebook Akoya P7612 MD97860 für 699 Euro im Angebot. Das Multimedia-Notebook besitzt ein 17,3 Zoll Display, was im 16:9 Format und anscheinend matt (nicht spiegelnd) ist. Neben der eingebauten 500GB Festplatte, soll es möglich sein, eine Zweite einzubauen zu können, nach Computerbild.

Die wichtigsten Werte im Überblick:

  • Intel Core 2 Duo CPU T6500
  • 17,3 Zoll (44cm) TFT mit 1600×900 Pixel Auflösung
  • NVIDIA GeForce G210M DirectX10 Grafik
  • 4 GB Speicher
  • 500GB Festplatte, plus Platz für Zweite
  • 8x Multi-Standard DVD-/CD-Brenner mit DVD-RAM + Dual-Layer
  • DVB-T TV-Tuner-USB-Stick + Fernbedienung
  • 3xUSB, eSata, Lan, HDMI und 4-in-1 Card Reader
  • Wireless LAN 802.11 n-Draft
  • 1,3MP Webcam
  • USB Notebook Scroll Maus
  • Lizenzkostenfreies Upgrade von Microsoft Windows Vista auf Windows 7
  • 3 Jahre Garantie und Service durch Medion

Mein Fazit: Nettes Gerät und für den Preis von 699 Euro empfehlenswert. Besonders das entgespiegelte Display sollte man beachten. Ein idealer Schreibtisch-Computer. Für die Mobilität unterwegs, halt ich das Notebook nicht geeignet, deswegen würde ich es eher als Deskbook bezeichnen, um bei der alten Computersprache zu bleiben. Für Filmliebhaber ideal ist das 16:9-Display-Format, welches sich am Notebook-Markt hierzulande anscheinend durchsetzten wird.

Mehr Informationen bei Aldi und Medion



Top 20 der schlimmsten Windows Funktionen

29.08.2009Computer / Hardware, Medien, Windows

Microsofts Windows hat eine lange Geschichte der Entwicklungen durchgemacht. Windows 3.0 kennen einige Nutzer noch – da soll das Unheil angefangen haben, rein philosophisch! Die Geschichte von Windows und Microsoft könnt ihr hier nachlesen.

Das Computermagazin PCWelt hat auf ihren Internetseiten, die Die schlimmsten Windows-Funktionen aller Zeiten zusammengestellt, in einem Beitrag, die es jemals mit einem Windows Betriebssystem gab.
Einige nette Funktionen sind darunter, die man heute vergessen hat und Andere, die man in Windows 7 wiederfindet.



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