Studie: Aldi bleibt beliebtester Discounter

21.11.2006Wirtschaft 1 Kommentar »

Aldi der Discounter der Brüdern Karl Albrecht und Theo Albrecht hat es wieder geschafft uns Kunden scheinbar zufrieden zu machen oder anders gesagt, wir Kunden gehen gerne bei Aldi einkaufen. Warum? Naja, liegt sicher nicht an den tollen Computern oder Mikrowellen. Nein, Aldi hat ein überschaubares Sortiment und man kann sich sicher sein, die Waren die man kauft sind frisch und haltbar für die nächsten Wochen (Frischgemüse und Salat ausgenommen).Dazu gibt es jede Woche die Aktionsprodukte, die man mehr oder gar nicht braucht, aber man bekommt alles bei Aldi oder ???

Wie die Analysten von Mercer Management Consulting herausgefunden haben, liegt der Kult-Discounter Aldi in der “relativen Gesamtzufriedenheit” weit vor Lidl und Co. Wen wundert’s! Netto, Plus und Penny haben eher ein negatives Image, wobei das Abschneiden von Plus wundert, aber die haben noch Nachholbedarf.

Auch bei den Supermärkten gab’s diesen Vergleich. Edeka, Rewe und Minimal sind im positiven Bereich, während Tengelmann, Kaisers’s und HL-Markt am unteren Ende zu finden sind. Die meisten SB-Warenhäuser gehören zu den großen Verlierern, so die Studie und Edeka, Rewe beleben das Format Supermarkt neu. Man merkt es, man läuft sich neuerdings bei HIT (Rewe) die Hacken krumm, weil alles an einem anderen Ort ist, als die Jahrzehnte davor.

Einen Teil der Studie hätte ich selbst schreiben können und nicht einmal eine Woche dafür gebraucht! “Der Preis hat aus Verbrauchersicht nach wie vor die größte Bedeutung” so die Studie weiter. Dafür muss man aber keine Studie machen, das gehört zur Allgemeinbildung, oder? Okay, wer täglich bei Käfer in München einkauft, weiß das wahrscheinlich nicht.

Zusammengefasst: Die Studie ist schon interessant, aber wirklich neu ist mir der Inhalt nicht.

Mehr zur Studie: hier



Dank Ebay vom Kaffeetrinker zum Steuerhinterzieher

20.11.2006Internet Kommentare schreiben deaktiviert

Das man nicht alles bei Ebay ersteigern und kaufen soll, ist bekannt. Das einige gewerbliche Verkäufer nicht Steuern zahlen auch und das man mal Vergisst, das eine Ware aus den USA Zollgebühren kostet, kann jedem passieren. Dann muss man seine gekaufte Ware beim Zoll abholen, dies ist nicht schlimm sondern nur ärgerlich.

Was aber einem passieren kann, wenn man Kaffee bei Ebay kauft, musste Siggy Moersch von THG erleben. Der freie Warenverkehr in der Europäischen Union hat auch seine Grenzen. Moersch musste die Kaffeesteuer bezahlen, wie jeder auch, aber es war und ist sich sicher nicht jeder der Tatsache bewusst, dass man diese auch auf diesem Weg bezahlen muss.

Der Artikel auf THG von Siggy Moersch



One Laptop per Child plus neue Bilder

20.11.2006Computer / Hardware, Open Source, Wirtschaft Kommentare schreiben deaktiviert

Es gibt neue Informationen zum Vorserienmodell der OLPC (One Laptop per Child) Initiative. Erste funktionstüchtige Prototypen des 100-Dollar-Laptops sind fertig gestellt.

Die ersten zehn Exemplare seien mit der Hand zusammengebaut worden, um die Systemintegration und die Komponenten zu prüfen, bevor der Beta1-Test beginnt. Quanta plant, zunächst 900 OLPC-Notebooks zu bauen und an die Entwicklungspartner für Testzwecke auszuliefern.

Neue Bilder des tatsächlichen Geräts gibt es jetzt, vorher gab es nur Bilder von Design-Studien. Das faszinierende an dem Projekt ist, dass es wirklich soweit fortgeschritten ist. Man denke nur an die Spötterei wegen der Handkurbel zum Aufladen des Akkus. Auch die Firmware des Geräts soll fertig sein und bald als Open Source veröffentlicht werden. Die Software soll bereits eingefroren sein, damit sind ein Webbrowser, ein Text-Editor, ein Chat-Programm und einfache Spiele im ersten Build zusammengefasst, was an den Notebook-Hersteller Quanta, der die OLPC’s fertigt, geht um getestet zu werden.

Das anfangs belächelte Projekt, jedem Kind in der Dritten Welt ein sehr einfach ausgestattetes Laptop für den Unterricht zur Verfügung zu stellen, wird immer populärer. Was sich nicht nur an den Aktionen, wie von Microsoft in Deutschland im Bereich der Berufsausbildung, und der von Intel „100.000 Computer an Schulen“ zu verschenken, zu verstehen ist.

Weitere Infos um OLPC-Projekt



openBC auf XING umgestellt

18.11.2006Internet Kommentare schreiben deaktiviert

Das Bussinesportal openBC ist nun auf XING umgestellt. Benutzt man die bisherige Adresse www.openBC.de, so wird man direkt auf www.xing.com weitergeleitet und mit dem neuen Design begrüsst.

Naja, übers Design lässt sich streiten.



Vista über MSDN ist schon wieder weg

18.11.2006Computer / Hardware, Windows Kommentare schreiben deaktiviert

Erst das hin und her mit der deutschsprachigen Internet Explorer 7 und nun auch bei Windows Vista. Gestern hatte Microsoft die finale Version erstmals offiziell den MSDN– und Technet-Kunden zum Download bereit gestellt, kurz danach auch auf der deutschsprachige MSDN-Seite.

Momentan aber, sind keine Download-Links vorhanden mehr vorhanden, auch die englische Version nicht mehr. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.

Großkunden wie Firmen sollen Ende November die finale Version von Vista bekommen können, alle anderen Ende Januar. In den Tauschbörsen soll Vista schon vor einigen Tagen Einzug gehalten haben.

Update (19.11.2006): Mittlerweile steht die englischsprachige Version via MSDN wieder zum Download bereit, allerdings nur als 32-Bit-Version. Die 64-Bit-Version fehlt weiterhin, gleiches gilt für die versprochenen deutschsprachigen Varianten von Vista (Quelle: heise.de).

Update (22.11.2006): Seit gestern stehen die deutschsprachige Ausgaben von Vista bereit. Auch über die MSDN Academic Alliance sind die Vista-Ausgaben erhältlich, sodass Schüler und Studenten das neue Betriebssystem bereits vorab in vollem Umfang herunterladen können. Bedingung ist die Teilnahme der jeweiligen Bildungseinrichtung am MSDNAA-Programm.



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