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WordPress Konfiguration Tricks und Tipps

WordPress - BlogwareWordPress ist die beliebteste Blogware im Moment. Mit WordPress kann sich jeder einen Blog im Internet erstellen und so anpassen bzw. Konfigurieren, dass sein Blog unverwechselbar ist.

Ein wichtiger Bestandteil für den richtigen und ordnungsgemäßen Einsatz von WordPress ist die wp-config.php. Da werden die wichtigen Einstellungen im Bezug zur Datenbank festgelegt. Wer nun dachte: „Mehr kann man damit nicht machen?“ – sollte sich die WordPress Konfigurations Tipps und Tricks ansehen. Zwar, in englischer Sprache, dafür eine sehr gute Übersicht, was man mit der wp-config.php noch alles Regeln und Steuern kann, sodass WordPress an seine eigenen Anforderungen angepasst ist.

WordPress – Das Praxisbuch in 2. Auflage

WordPress - Das PraxisbuchNachdem ich mir schon die 1. Auflage von „WordPress – Das Praxisbuch“ von Vladimir Simovic zugelegt hatte, bekam ich auch die Gelegenheit die verbesserte 2. Auflage des Praxisbuchs über WordPress durchzulesen und damit zu arbeiten.

Das Buch richtet sich an Neulinge und auch WordPress-Erfahrene Leser und stellt die wichtigsten Funktionen von WordPress dar. Es kommt mit vielen Beispielen und ausführlicher Code-Besprechung daher, sodass der Leser einen tiefen Einblick in WordPress bekommt, damit er konsequent seine Vorstellungen und Ideen  umsetzten kann.

Der Aufbau des Buches ist logisch. Angefangen wird damit was  Weblogs und Blogs sind. Danach wird die Umsetzung vom Blogs mit WordPress vorgestellt und direkt auch die wichtigsten Funktionen als Admin bzw. Autor eines WordPress-Blogs. Ein weiterer Teil des Buches ist die Vorstellung von Möglichkeiten, wie man seinen Blog anpassen, gestallten und auch unverwechselbar machen kann. In zwei Kapiteln werden beide Standard-Themes „Classic-Theme“ und „Default-Theme“ ausführlich vorgestellt, einzelne Teile erklärt und diskutiert, sodass man auf diesen Grundlagen ein eigenen Theme entwickeln bzw. erstellen kann. Diese beiden Kapitel sind sehr gut gemacht und zeigen dem Leser einen Einstieg in den gestalterischen Freiraum von WordPress-Themes.

Simovic stellt anhand zweier Beispiele die Möglichkeit dar, WordPress als reines CMS zu nutzen. WordPress ist zwar eine Blogsoftware, die zusätzlich viele Eigenschaften von klassischen CMS mitbringt, sodass kleine bis mittlere Internetseiten auch problemlos mit WordPress betrieben werden können. Die Beispiele sind genauso ausführlich dargestellt, wie die beiden Theme-Beispiele. Die Besprechung von WordPress als CMS hatte in der ersten Auflage des Praxisbuches gefehlt.

In zwei weiteren Kapiteln werden verschiedene Blogdienste (Technorati, Rivva, Feedburner, etc.), und eine Auswahl an nützlichen Plugins für WordPress, vorgestellt. Das Buch wird zum Abschluss mit einem vollständigen Glossar und mit Erklärungen von Template-Tags abgerundet.

Mein Fazit: Die 2. Auglage des Praxisbuchs über WordPress von Vladimir Simovic kann ich jedem empfehlen, der WordPress einsetzt oder einsetzen möchte. Im Vergleich zu anderen Büchern, die sich mit WordPress beschäftigen, kann man es als das Gelungenste bezeichnen. Vielleicht auch schon als WordPress-Bibel in deutscher Sprache. Das Buch erleichtert erheblich das Verständnis mit dem Umgang von WordPress und erspart einem, lange sein Grundwissen auf Internet-Seiten zusammen zu suchen.

WordPress – Das Praxisbuch in 2. Auflage von Vladimir Simovic kann beim mitp Verlag bestellt werden. Einige Downloads gibt es dort auch, als Lebeprobe . Wer mehr über den Autoren Vladimir Simovic erfahren möchte, und mehr Tipps rund um WordPress, sollte seinen Blog verfolgen.

Microsoft Windows Vista – Jetzt auch ich

So, jetzt habe ich mich dazu durchgedrungen, Windows Vista aus dem Hause Microsoft, auch produktiv einzusetzen. Ich hatte eine Festplatte zuviel und so baute ich diese in meinen Desktop-Computer anno 2003 ein. Der Beweis lässt sich am Besten mit einem Screenshot zeigen:

Auf meinem Deskop-Computer sind nun Windows XP, Ubuntu, OpenSuse und jetzt auch Windows Vista – jeweils eigene Festplatte für jedes System, installiert. Meine Lappis bleiben „No Vista Area“ – einfach zu langsam und stromfressend, dieses Vista.

Probleme bereiteten mir die Treiber für das Mainboard Asrock K7S8X und meinen geliebten HP Laserjet 1010. Habe einfach die Treiber für Microsoft Windows Server 2003 genommen und es funktioniert einfandfrei – man muss diese nur per Hand installieren, also ohne Auto-Installer. Etwas von der ACPI macht sorgen, weil es nicht richtig erkannt wird im Hardware-Profil von Windows Vista – was vertröstlich zu sein schein, denn Stromsparen ist auf einem Deskop-Computer nicht so Wichtig, wie bei Notebooks bzw. Laptops.

Für das Booten von mehreren Betriebsysteme, kann ich EasyBCD empfehlen.