Centron – Managed Hosting, Root Server mit Windows oder Linux

06.10.2009Computer / Hardware, Webdesign

Was wären die tollen Internetseiten, Onlineshop, Firmenpräsentationen, Foren und auch Blogs ohne leistungsfähige Server und Webhostings Angebote? Nicht viel – es wäre wie Literatur, ohne Bücher!
Alle Seiten und Blogs im Internet sind auf einem Server zuhause. Dieser sollte den Anforderungen von Webseiten-Betreibern und auch uns Bloggern erfüllen.

Für Firmen sind Komplettlösungen von besonderer Bedeutung. Heutige Firmen ohne moderne Web 2.0 Präsenz und E-Mail-Kommunikation sind kaum denkbar. Deswegen müssen Server heutigen Ansprüchen, nicht nur großem Speicher, Spam-Schutz und Datensicherung, standhalten.

Bei Centron sind Unternehmen und auch professionelle Blogger bei einem richtigen Partner für ihre Web-Aktivitäten. Seit Jahren ist Centron Premiumdienstleister im Businesssegment. Demzufolge erfahrener Partner von zahlreichen Behörden, Institutionen und internationalen Unternehmen aus der Wirtschaft.

Für Unternehmen mit Einsatz von Microsoft-Produkten ist Centron mit besonderem Augenmerk zu prüfen. Centron ist Microsoft Gold Partner und Net-Hoster-Spezialist, somit verfügt Centron über eine eigene Microsoft-Abteilungen, mit Exchange-Spezialisten, Netzwerk-Profis und weiteren Fachleuten, für optimaler Kundenbetreuung.
Die sogenannte Software as a Service-Produkte decken das komplette professionelle Microsoft-Portfolio ab, womit optimaler Einsatz zur bestehender Microsoft-Produkte-Struktur in Unternehmen gewährleistet ist.

Selbstverständlich werden alle Server und Angebote auch mit Linux-Distributionen ausgeliefert und zur Verfügung gestellt.

Für Unternehmen, oder für Blogger mit Ansprüchen, besonders interessant könnten die Managed Server und Root Server sein.

Bei Managed Server übernimmt Centron die Serversteuerung und Dienstleistungen – darunter fallen Rechteverwaltung, Firewall-Absicherung, Update-Management (z.B. PHP, MySQL, etc.) und vieles mehr. Die Verwaltung des Servers obliegt dem Kunden, wo z.B. Domains, FTP-Zugänge verwaltet und Zugriffe auf Datenbanken gesteuert werden können, mit Hilfe von übersichtlichen Verwaltungsoberflächen.

Wer professionelle Erfahrungen und Kenntnisse im Umgang mit Webserver besitzt, der kann auch passende Root Server bei Centron erhalten.
Mit einem Root Server ist man für alles selber verantwortlich, kann alles selber verwalten und den eigenen Bedürfnissen anpassen. Centron übernimmt nur die Verwaltung und Pflege der Hardware im Rechenzentrum.

Für normale Blogger und kleine Webseitenbetreiber sind die Webhosting-Angebote von Centron attraktiv und vielleicht auch das Richtige.

Kurzum, egal für welche Ansprüche im Webhosting und Webserver-Bereich – Centron hat das Passende im Angebot!



IconFinder – die Icon Suchmaschine

22.09.2009Internet, Webdesign

Mit der Icon-Suchmaschine IconFinder könnt hier schnell und einfach passende Icons für eure Webseiten finden, oder für Twitter. Wer schon einmal nach Icons im Internet gesucht hat, wird sich über den IconFinder sehr freuen.

Bei der Suche, kannst du die Abfrage so einstellen, dass du die gefundenen Icons auch für kommerzielle Seiten benutzen kannst. Zu jedem Icons gibt es ausführliche Informationen zum Autor, Lizenz, Bildformat und Größe. Die meisten Icons stehen unter der Creative Comments, wie ich bei meiner Suche herausgefunden habe.

Weg zum IconFinder



FTD.de relauncht am Wochenende seine Website

28.08.2009Medien, Webdesign

Internetleser der Financial Times Deutschland – kurz FTD, sollen es schon bemerkt haben, dass die FTD seine Webseite relauncht bzw. das neue Design online stellt.

Mit kommt es eher auf den Inhalt und nicht so auf das Design an. Okay, man sollte den Text lesen können und verschiedene Browser – nicht nur Internet Explorer 7/8 und Mozilla Firefox, sollten auch problemlos funktionieren.

Anscheinend sind neue Designs von bekannten Internetseiten gerade in Mode, wie die Beispiele von Spiegel Online und Stern.de zeigen. Beide gefallen mir nicht besonders! Liegt vielleicht auch am Inhalt 😕



Danke Hannes – Neuer Feed-Banner

29.03.2009Webdesign

Manchmal schiebt man etwas solange vor sich her, bis es Andere machen. Ist zwar nicht mein Charakter, aber manchmal sehen Außenstehende viel mehr als man selber. Ich setzte seit gut einem Jahr das WordPress-Plugin “What Would Seth Godin Do” ein, womit man seine Besucher auf seinen Blog-RSS-Feed aufmerksam machen kann. Ich verwende anstatt einen Text, eine Banner – der nicht gerate eine grafische Meisterleistung war.

Hannes Schurig hat mir drei neue Banner für die Feed-Werbung kreiert und diese mir überlassen. Alle Drei sehen x-fach besser aus, als mein alter Banner, den ich innerhalb von zwei Minuten erstellt hatte – hab halt kein Photoshop. VIELEN DANK!!!

neuer feedbanner

Hannes Schuring betreibt auch einen Blog, seit Januar diese Jahres. Er gibt sich viel Mühe und der Content (also Inhalt) seines Blogs ist wirklich sehr gut – eine Mischung aus selbst erarbeiteten Beiträgen und einigen lustigen Dingen, die durch deutsche Blogs geistern.
Sein Problem, wie bei jedem Neu-Blogger, er hat kaum Besucher und muss sich erst einen Leserkreis aufbauen.
Lieber Hannes, jeder kennt dein Gefühl: “Du steckst viel Zeit in deinen Blog und lesen will ihn keiner” Das mussten viele andere Blogger auch erleben! Wenn sich dein Content so weiterentwickelt, bekommt du auch deinen eigenen Leserkreis und viel mehr Besucher 😉 .

P.S.: Hannes, hab dich in die Lostrommel von meinem ersten Gewinnspiel geworfen



Raus aus Google-Index und rein in die Sandbox

25.01.2009Webdesign

Letztes Jahr hatte ich das Phänomen, dass ich aus dem Google-Such-Index raus geflogen war, für über 6 Wochen. Der Grund lag scheinbar daran, dass ich einen zu schnellen Linkaufbau begonnen hatte, als ich mit der “Bloglinks der Woche” anfing.

Im Grunde keine schlechte Idee, um seinen Blog bekannt zu machen. Auf der anderen Seite schlecht für die Qualität aus der Sicht von Google. Denn Google denk in seinem Automatismus, mein Blog wäre eine Linkschleuder und setzt die somit meinen Blog in die Sandbox. Wer in der Sandbox ist, sitzt halt im Sandkasten und kann machen was er will und wird so schnell nicht mehr im Google-Such-Index aufgenommen. Erst wieder, wenn die Qualität stimmt.

Mein Handeln in dieser Situation, allen Links in der Rubrik “Bloglinks” ein “nofollow” zu verpassen, hat meinen Blog das Leben scheinbar gerettet! So durfte ich wieder in den Index der weltweiten Suchanfragen aufgenommen werden.

Was sagt und DAS? Einfach keinen zu schnellen Linkaufbau betreiben 😉

P.S. Es ist schön, echte und topverdiehnende SEM’ler kennen zu lernen



DimidoBlog bald ohne Photobucket

28.12.2008Webdesign, Welt, Wordpress

Vielleicht is es dem eine oder anderen aufgefallen. Meine verwendeten Bilder und Pics waren nie auf meinem Blog-Server hinterlegt, sondern “Outsourct” bei Photobucket.

Der Grund war, dass es Zeiten gab, wo ich kein WordPress verwand, sondern Thingamablog und vielmehr noch, die einfache Bilderverwaltung von Photobucket fand ich unschlagbar. Hinzu kam der Umstand, dass vor 5 Jahren, als mein erster Blog online war, Speicherplatz erheblich mehr kostete, als heute. Hab mich so an den Dienst gewöhnt, dass ich nicht loskam – bis jetzt!

Meine endgültige Entscheidung gegen Photobucket entstand, als ich merkte, dass einige Mitmenschen im Internet, meine Bilder auf eigene Homepages und Blog einstellten, ohne das ich es wusste und wollte, und auch, dass die “Ladegeschindigkeit” von Photobucket sehr langsam geworden ist, sodass es mir negativ auffällt.
Was für ein Satz 🙄

Schlussendlich, alles unter einem Dach ist auch klasse, und ein Umzug, wird dann auch einfacher – falls es sein muss 😉 .



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