Archiv der Kategorie: Windows

Microsoft Windows XP, Vista, Windows 7 und Downloads

RemoveWGA 1.2 – Windows Genuine Advantage abstellen + Download

RemoveWGA 1.2 oder Remove WGA ist ein Programm, um die Windows-Echtheitsprüfung [Windows Genuine Advantage (WGA)] abzuschalten und somit die lästigen Pop-Up unten rechts in Windows XP gleich mit. Die Echtheitsprüfung wurde 2006 von Microsoft in Windows integriert, sodass nur echte bzw. registrierte Windows-Kopien den Microsoft-Support bekommen.

Heute musste ich wieder einmal feststellen, dass auch gekaufte Kopien von Windows XP als illegal von Microsoft angesehen werden, da ich einen Computer (einer Bekannten) reparierte und Microsoft beim Update zickte.

Interessant aber, nach dem Einsatz von Remove WGA liebte mich der Support von Microsoft wieder und ich konnte den Computer meiner Bekannten auf aktuellen Status updaten. Microsoft ich liebe dich, manchmal 😉 .

Der Zweck von RemoveWGA ist nicht, aus illegale Windows-Kopien Legale zu machen, sondern den Mechanismus der WGA Kontrolle (auch WGA Notifications genannt) zu entfernen, sodass keine Probleme mit der Echtheitsprüfung weiter ergeben. Mittlerweile soll Microsoft auch wieder Support, ohne diese Prüfung leisten.

Anmerken sollte man, dass RemoveWGA 1.2 nichts Neues ist und auch schon drei Jahre auf dem Buckel hat.

Als weiteres Programm bzw. Tool kann ich  XP-Antispy empfehlen. Mit diesem Tool können viele Konfigurationsmöglichkeiten von Windows (2000, XP, Vista und auch Windows 7) beeinflusst werden, um sich das Betriebssystem umgänglicher zu machen. Zu AX-Antispy noch den Hinweis, dass man zwar nicht viel Falsch machen kann, aber man sollte wissen was man macht!

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Download: RemoveWGA 1.2

Windows Vista Service Pack 2 kommt 2009

Nach Blogquelle plant Microsoft doch an einem zweitem Service Pack für Windows Vista. Es soll die ersehnten Verbesserungen in Kompatibilität und Performance mitbringen, die man eigentlich vom ersten Service Pack erwartet hätte, was diese Jahr erschienen war.

Als Neuerungen im Service Pack 2 (SP2) für Windows Vista werden, neben den veröffentlichen Updates bis dato, integriert sein:

  • Windows Search 4,
  • Unterstützung von 64-Bit-Prozessoren von VIA
  • Feature Pack für Bluetooth 2.1
  • Erweiterungen der Bluetooth-Technologie
  • Schreiben (Brennen) von Daten auf Blu-ray-Medien

Der Termin der Veröffentlichung soll im ersten Halbjahr 2009 liegen. In den nächsten Tagen, soll eine erste Betaversion des SP2 an die Kunden des Technology Adoption Program ausgegeben werden.

Seriennummern von Windows, Server, Office und Co anzeigen

Mit Keyfinder kann man die Seriennummern (Key, Lizenzschlüssel) von Windows 95, 98, ME, 2000, XP, Vista, Server 2003, Server 2008, Office XP, Office 2003, and Office 2007 anzeigen lassen, bei installierten Betriebssystemen  und Programmen auf einem Computer.

Manchmal passiert es, dass man seine Lizenzunterlagen samt Seriennummern verbummelt oder verlegt hat – einige Mitmenschen sollen diese sogar wegwerfen. Um die Seriennummer wiederzufinden, oder sich anzeigen lassen gibt es administrative Möglichkeiten oder man verwendet ein Tool wie Keyfinder. Mit Keyfinder kann man alle Seriennummern von Windows und Office-Paketen anzeigen, die auf einem Computer installiert sind. Mir ist aufgefallen, dass auch weitere Programme, nicht aus dem Hause Microsoft, angezeigt werden.

Die Missbrauchgefahr von diesem Tool ist hoch! Man stelle sich vor, man schaut bei einem Freund nach seinen Lizenzschlüsseln auf dem Computer, um diese dann selber zu verwenden. Nein, der Programmierer hat Keyfinder sicherlich nur für legale Anwendungen geschrieben.

Info / Download von Keyfinder

GodMode unter Microsoft Windows Vista aktivieren

Der GodMode ist in Computer-Game und -Spiele sehr bekannt. Er ermöglicht das Spiel auf sehr einfacher Weise zu überstehen oder zu spielen. Der GodMode (deutsch: Gottmodus) ist auch unter Microsoft Windows Vista möglich und erleichtert die Konfiguration und Einstellungen für das neue Betriebssystem Windows Vista, wann man von Windows XP gewechselt ist.

Der GodMode ist einer von vielen Windows Master Control Panel Shortcut, die gerne von geschulten Windows-Administratoren genutzt werden, laut Aussage zweier zertifizierten Windows-Administratoren.

Um den GodMode auf Windows Vista zu aktivieren, müsst Ihr einen „Neuen Ordner“ auf dem Windows Vista Desktop erstellen und diesen dann mit folgenden Text ändern: „GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}“.
Das Icon vom Ordner verwandelt sich, wenn ihr den Shortcut richtig eingegeben habt, sodass jetzt eine Art kleiner Monitor erscheint, den ihr jetzt anklicken könnt.

Nach dem Anklicken, erscheint eine Windows Explorer mit allen erdenklichen Einstellungs- und Konfigurations-Möglichkeiten, die Ihr nie erahnt hättet, oder nur unter Einsatz von langen Suchaktionen in Microsoft Windows Vista. Nebenbei ist mir aufgefallen, dass viele Treiber und Software (z.B. von Hewlett Packard) auch unter dem Windows-GodMode neue Einstellungsmöglichkeiten bekommen.

Zur Richtigkeit: Der Shortcut kann auch „SysInfo.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}“ oder „abc.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}“ heißen. Vor dem Punkt, wird der Name definiert, den der Ordner bzw. Verknüpfung bekommmt. Wichiig ist, dass der Code in den {}, der Punkt davor und wenigstens ein Buchstabe der eingegebene Shortcut besitzt.

Also, ausprobieren auf Microsoft Windows Vista und etwas Gott spielen 😉 .

Microsoft Windows Vista Service Pack 1 getestet, plus Anleitung für Installation

Das Service Pack 1 für Windows Vista soll dem Betriebssystem auf die Beine helfen, sodass es fehlerfreier und schnellerer arbeitet und läuft. Hinzu soll Windows Vista auf älteren Computer nun schneller laufen und mehr Treiber für dessen Hardware mitbringen.

An erster Stelle steht die Installation des Service Pack 1 in Windows Vista. Zum Testen habe ich eine vier Jahre Hardware (AMD Athlon 2400+ mit Asrock K7S8X R3.0 und Radeon 9000) und ein aktuelles Notebook HP 6715s verwendet.

Installation des Service Pack 1

Im Vorfeld ladet man sich das Service Pack 1 von den Seiten Microsoft’s herunter. Die 434 MB Datei ist leider nicht als Service Pack bezeichnet, sondern eher mit bekanntem Update-Patch-Titel „Windows6.0-KB936330-X86-wave0.exe“.

Weiter sollten die wichtigsten Daten vom Computer-System gesichert werden, da die Installation des Service Pack 1 fehlschlagen kann, was nur in wenigen Fällen der Fall ist. Mein Tipp, wer sein Windows Vista auf seinem Computer bzw. Notebook neu Installiert, sollte nach der System-CD-Installation direkt das Service Pack 1 ausführen und installieren. Die Dauer der Installation schwankt zwischen 40 bis 70 Minuten und benötigt 4GB Speicherplatz auf der Festplatte des Windows-Systems.

Nun geht es Los: Nach dem anklicken und starten der heruntergeladenen Datei erscheint ein „Willkommen“ mit einem Link zu weiteren Informationen zur Installation des Service Pack 1, den man getrost vergessen kann. Einfach unten auf „Weiter“ klicken.

Danach erscheint der übliche Warnhinweis „Speichern Sie Ihre Daten, schließen Sie alle Programme und …“ Fehlt nur der Hinweis „Nicht den Computer während der Installation ausschalten oder vom Stromnetz nehmen“, denn dann wäre die komplette Windows Vista Installation hinüber.

Die Funktion „Computer automatisch neu starten“ (siehe rote 1) gibt nur eine weiteres Nachfragen aus, in dem übernächsten Schritt der Installation, falls man das Häkchen entfernt. Nun auf „Installieren“ klicken.

Jetzt ist die Installation des Service Pack im vollem Gange. Ab hier kann man 40 bis 70 Minuten als Dauer einplanen, abhängig von der Hardware und dessen Performance.

Dieses Nachfrage (rote 2) erscheint, falls man das Häkchen (rote 1) entfernt hat. Alle weiteren Neustarts, was die Installation verursacht, werden automatisch durchgeführt, ohne Nachfragen.

Jetzt kann man sich zurücklehnen oder eine Stunde was anderes unternehmen. Es erscheinen großflächige Statusanzeigen auf der Bildfläche vom Monitor bzw. TFT-Panel, wo ich den Eindruck habe, dass man die Anzeigen nicht ganz ernst nehmen sollte. Zum Beispiel wird begonnen mit Abschnitt 3 von 3 bis zu 1 von 3. Entweder habe ich nicht richtig aufgepasst, oder bei Microsoft wird rückwärts gezählt! Naja, bei Microsoft gehen die Uhren halt anders, wenn man es böse ausdrücken möchte.

Nach 40 bis 70 Minuten erscheint diese Anzeige und damit ist die Installation des Service Pack 1 auf Windows Vista abgeschlossen. Ich würde nun das System neu starten, was Ansichtssache ist.

Test / Bewertung Vor und Nach Installation Service Pack 1

Das Windows Vista ungern auf älterer Hardware problemlos läuft, daran hat sich leider nichts geändert. Mit der Radeon 9000 kommt Vista immer noch nicht zurecht und konfiguriert die Grafikkarte als „Standart-VGA“. Dieser Umstand könnte es auch an ATI bzw. AMD liegen, die keine Treiber-Weiterentwicklung für Radeon 7000 bis 9250 unternehmen. Dummerweise sind diese Grafikkarten oft in Büro-Computer anzutreffen, die sich noch in der normalen Abschreibungsperiode befinden.

Mein Laserjet 1010 (Jahrgang 2004) lässt sich weiterhin nicht optimal konfigurieren. Hier behautet der Telefon-Support von Hewlett-Packard (HP), dass Treiber für den Laserjet 1015, nach der Installation des Service Pack 1, in der Vista Treiber-Datenbank vorhanden sein soll – was leider nicht der Tatsache entspricht.

Zu guter Letzt, mein Notebook HP 6715s, was vollständig mit Treiber-Support für Windows Vista daherkommt. Durch das Service Pack habe ich keine Leistungssteigerung festgestellt, außer minimale Verlängerung der Akkulaufzeit.

Fazit: Sicher hat das Service Pack 1 für Windows Vista Verbesserungen gebracht, neben der Sammlung von Sicherheit-Patches und Fehlerbehebung. Spürbare Verbesserung sind mir leider noch nicht aufgefallen, was daran liegen kann, dass ich Windows XP täglich weiterhin einsetze, da ich sonst meine restliche Hardware, wie mein Laserdrucker, nicht weiterverwenden kann.

Diesen Beitrag habe ich auf Bitte von Lesern gemacht, die mich mehrmals per eMail und Kommentar darum gebeten haben. Ich selber bevorzuge Windows XP und habe Vista nur auf einem Test-Computer-System im Einsatz. Langfritig muss man sich an Windows Vista gewöhnen, da die Marktmacht von Microsoft Windows Vista in den Markt drängen wird.

VistaMizer 4.0 – Verleihe Windows XP das Design von Vista + Download

Dass Design und Aussehen von Windows Vista besser sei, als von Windows XP, darüber kann man diskutieren. Wer gerne bei Windows XP bleiben möchte, oder die Hardware ist nicht geeignet für Windows Vista, aber das Design von Desktop und Funktionen Vista’s auf XP haben möchte, für denjenigem könnte die Freeware VistaMizer interessant sein.

VistaMizer 4.0 verleiht Windows XP ein Aussehen, als ob es Windows Vista wäre. Nur der komplette Funktionsumfang erinnert dann weiter an Windows XP. Vor der Installation sollte ein Sicherheitsupdate durchgeführt werden, da um Windows XP ein Vista-Look zu geben, greift VistaMizer in wichtige Systemdateien vom Betriebssystem ein und so könnte es zu Komplikationen kommen, beim nächsten Neustart. Bei meinem Test ist alles – ohne Beanstandung abgelaufen und so sieht mein XP jetzt wie Vista aus.

Funktionen von VistaMizer im Überblick:

  • Vista-Look für Windows XP, MCE und Server 2003
  • Modifikation der eigenen Systemdateien
  • multilingual nutzbar
  • reie Wahl der zu modifizierenden Dateien
  • Prüfung auf Kompatibilität der Dateien während der Installation
  • Backup der originalen Systemdateien
  • aktualisieren der Dateien nach Windows Updates
  • Wiederherstellung der originalen Systemdateien durch Deinstallation

Ratsam ist, VistaMizer nach einer Neuinstallation, von Windows XP samt Treiber, auszuführen und installieren. Ablauf: Zuerst wird ein System-Wiederherstellungspunkt gesetzt (wenn es im XP-System nicht deaktiviert ist). Dann erscheint eine Maske, wo man die zu modifizierenden Komponenten aussuchen kann. Nach ca. 10 bis 15 Minuten und einem Neustart erscheint Windows XP im Look und Design von Windows XP.

Download: VistaMizer 4.0