Gesundheitsführer der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands

30.06.2009Wirtschaft

Für die meisten Menschen – meistens ältere oder gesundheitlich angeschlagene Menschen, sind Großstädte und Ballungsräumen (Ruhrgebiet) im Sommer, oder zu nasskalten Jahreszeit, ein Problem. Ihr Organismus muss leiden und darunter auch ihr Leben, wenn es hart kommt.

Neben bekannten Luftkurorte gibt immer mehr Heilklimatische Kurorte in Deutschland, die nicht nur saubere Luft versprechen, sondern auch mit klima-therapeutischen Gesundheitseinrichtungen und Kliniken sich hervortun. Ein Beispiel für einen heilklimatischen Kurort ist Nümbrecht, was ca. 40 km östlich (Autobahn A4 Richtung Olpe, Abfahrt Gummersbach) von Köln liegt.

Da es nicht nur den heilklimatischen Kurort Nümbrecht gibt, hat der Verbandes der Heilklimatischen Kurorte e.V. einen zentralen Gesundheitsführer mit 55 Heilklimatischen Kurorten in Deutschland im Internet veröffentlicht.

Klimatische Stressfaktoren sind in den 55 Heilklimatischen Kurorten kaum zu finden, stattdessen werden saubere Luft mit einer Mischung aus Schonfaktoren und Klimareizen erfolgreich zur Bekämpfung und Vorbeugung von Krankheiten miteinander kombiniert und erfolgreich eingesetzt.

Heilklimatische Kurorte unterscheiden sich von bekannten Luftkurorten, dass das Heilklima zu therapeutischen Zwecken einsetzbar ist. Es wird permanent überprüft auf Luftreinheit und seine klimatischen Reize, damit seine therapeutische Wirkung bestätigt werden kann. Besonders interessant ist der Aufenthalt im Heilklimatischen Kurort zur Prävention durch Bewegung im Heilklima z.B. zum Aufbau des körpereigenen Immunsystems und zum Ausdauertraining. Dies schätzen vor allem Sportler, die ihre Leistungsfähigkeit und Kondition verbessern möchten.

Im neuen Gesundheitsführer des Verbandes der Heilklimatischen Kurorte in Deutschland e.V. wird die Wirkungsweise der sogenannten Klimatherapie ausführlich in verständlichen Worten erklärt. Außerdem wird jeder Ort im Detail vorgestellt. Der Leser erfährt neben vielen nützlichen Tipps zur sportlichen Freizeitgestaltung, ob und wie die jeweiligen Gemeinden für die Therapie seiner speziellen Krankheit geeignet sind. Da es nahezu in jedem Bundesland einen Heilklimatische Kurort gibt, haben die meisten Menschen in Deutschland die Möglichkeit, sich direkt in ihrer Heimat oder Umgebung zu erholen. Ganz im Sinne der Kurorte ist dies eine besonders umweltfreundliche Form des Tourismus.

Durch den neuen Gesundheitsführer hat man die einfache Möglichkeit über seinen gewählten Kurort direkt schriftliche Information für den nächsten Aktiv-Urlaub bzw. die nächste heilklimatische Kur, durch zentrale Prospektbestellung, per Post zukommen zu lassen. Einzelne Fremdenverkehrsbüro anrufen und anfragen gehört zur Vergangenheit.

Zu den Gesundheitsführer des Heilklimatischen Kurorte e.V geht es hier.



Deutscher Ring startet Aktion „Leser helfen Lesern“

22.06.2009Wirtschaft

Der Alltag steckt voller Gefahren. Und jeder hat schon einmal eine brenzlige Situation erlebt, sei es im Garten, zu Hause oder beim Sport.

Zu diesem Thema startet der Hamburger Versicherer Deutscher Ring eine Online-Aktion. Wer frei nach dem Motto „Leser helfen Lesern“ einen eigenen Erfahrungsbericht veröffentlicht, hilft damit automatisch anderen Lesern, potentielle Risiken rechtzeitig zu erkennen und Gefahren zu vermeiden. Jeder veröffentlichte Erfahrungsbericht nimmt an einer monatlichen Verlosung um ein Sicherheits-Set teil (hochwertiger KED-Fahrradhelm und 100-seitigen Präventionsratgeber). Als Hauptpreis wird zusätzlich zum Jahresende unter allen Teilnehmern ein eintägiges PKW Fahrertraining auf dem Nürburgring verlost.

Mit der interaktiven Aktion „Leser helfen Lesern“ und der Veröffentlichung der eingereichten Erfahrungsberichte wird der Präventionsansatz der RingSicherheitsWelt ideal ergänzt. Denn das Konzept bietet doppelten Schutz. Im Gegensatz zu einer klassischen Versicherung, die erst im Schadensfall hilft, bietet die RingSicherheitsWelt vom Deutschen Ring ihren Mitgliedern schon Schutz bevor etwas passiert. Die Mitglieder erhalten ein hochwertiges Schutzmittelpaket (enthält u.a. Rauchmelder, Löschdecke, Erste-Hilfe-Set) und finden auf den Internetseiten umfangreiche Sicherheits-Tipps, um die unterschiedlichsten Gefahrensituationen im Alltag zu meistern.

Aufruf zum Mitmachen

Schreiben Sie hier Ihren eigenen Erfahrungsbericht und lassen Sie andere Leser von Ihren Erfahrungen profitieren.



Kolumne: Absage der Popkomm – Schuld ist wieder die Internetpiraterie

20.06.2009Meinungen, Wirtschaft

Die Popkomm 2009 in Berlin ist abgesagt. Der Bundesverband der Musikindustrie hat gestern bekannt gegeben, dass die Musikmesse und die ganzen Rahmenveranstaltungen abgesagt werden. Als Grund wird, neben der Wirtschaftskrise, die Internetpiraterie vorgeschoben, um ein einfach Ausrede zu haben und gleichzeigt die Musikhörer und -Liebhaber zu diffamieren, die ihre Musik per Datei (MP3) hören.

Dabei sind die Probleme der Musikindustrie hausgemacht. Die Messe und der ganze Rummel um die Popkomm war früher regelmäßig in Köln. Köln eine Millionenstadt mit vielen großen Städten drumherum und das Ruhrgebiet, in der Nähe. Diese potenziellen Messebesucher hat Berlin nicht und da kann es Hauptstadt und Weltstadt x-mal sein und es wird nicht mehr Messebesucher bekommen. Die Messe an sich war für die Firmen und Unternehmen interessant. Der Rummel dabei, mit den vielen Live-Bühnen und Veranstaltungen in den Musiktempeln war das Salz in der Suppe für die Menschen, die gleichzeigt die Kunden der Musikindustrie sind.

Die Königsdisziplin der Musikindustrie ist der Verwässerung der Schuldfragen, warum der Industrie die Einnahmen wegbrechen. Solange es das Internet gibt, ist die Schulfrage immer die Gleiche: Internetpiraterie, illegale Downloads und die Schüler auf dem Schulhof, die ihre Musik gegenseitig kopieren.

Hat die Musikindustrie mal darüber nachgedacht, es mit Qualität zu versuchen oder einfach mal wieder näher an die Kunden zu gelangen? Nein, diese Industrie ist Weltmeister im Jammern und alle anderen sind Schuld, außer sie und ihren Kreativen Köpfe.

Wenn ich diese gecasteten Stars, diese Industrie-Ware aus den USA und den Müll von gecoverten Hits von früher mir anhöre, dann würde ich erstens, diese Musik mir nicht anhören und zweitens, niemals dafür etwas bezahlen.

Die fehlende Kundenbindung ist ebenso selbstverschuldet: Im Radio läuft nur das, was scheinbar von Außen bestimmt wird. Keine Radiomacher dürfen ihre Musik selbst aussuchen. Da war früher mehr Abwechslung zu hören. Dann gab es Musiksendungen im öffentlichen Fernsehen. Auf ZDF gab es mal was und in den dritten Programmen, ich glaub es nannte sich Hitclip. Daneben gab es dann noch die Musiksender – MTV, VH1 und Viva. Heute erschlagen die Sender mit SMS und Handywerbung und weitern Müll. Musik scheint nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen, oder hab ich falsch hingeschaut?

Ich kann mich erinnern, dass man in den 80zigern und auch zu meiner Zeit, als Musik wichtig war – also 90ziger, Musik immer per Radio aufgenommen hat, denn soviel Taschengeld wollte man doch nicht für sündhaft teure Musik ausgeben. Man kopierte auch – die Aufnahmen in seinem Freundeskreis.

Heute ist das nicht viel anders, nur die Möglichkeiten sind einfacher – wie durch Hilfe des Internets. Man muss nicht einmal illegale Downloads unternehmen, um seine komplette Musiksammlung, oder Wunschliste, in MP3-Dateien anzulegen. Es gibt viele legale Programme, die es ermöglichen aus tausende von Radioprogrammen die gewünschte Musik aufzunehmen und als MP3-Titel zu speichern. Sehr schön an dieser Methode ist, dass es die Musik quasi frei Haus gibt und man seine ganze Musiksammlung im Internet findet. Gut, man muss sich die Arbeit machen und Probe hören, ob die Aufnahmen gut sind.

Bei den aktuellen Preisen ( ein Euro plus X) im Internet, wo Musik kommerziell vertrieben wird, kann man den Aufwand mit Radio und Internet sehr gut nachvollziehen. Viel ärgerlicher sind der Kopierschutz, die uns die kommerziellen Anbieter aufzwingen – meine eigene Sammlung kann ich kopieren so oft wie ich will und auch auf CD brennen, wenn es sein muss – ohne Kopierschutz.

Was man dann mit seiner MP3-Sammlung noch so anstellen kann, möchte ich hier nicht weiter beschreiben, sonst verklagt mich noch die Musikindustrie 😉 .

Zurück zum Anfang: Die Musikindustrie sollte erstmal die Fehler im eigenem Haus suchen und beseitigen. Mehr kreative Köpfe, mehr Kundennähe, mehr Förderungen des Nachwuchs und keine Retorte und Castings mehr, dann kommt der Umsatz wieder zurück und die Menschen ist die Musik auch wieder Geld wert!



Post von MyDays – Über den Wolken…

23.05.2009Meinungen, Wirtschaft

…ist die Welt nicht grenzenlos. Vor paar Tagen, kam ich nach Hause und mein Briefkasten war verstopft. Nein, nicht Fänpost oder Rechnungen, die nicht bezahlt worden sind, sondern ein kleines Päckchen, was wohl UBS geliefert hatte. Der Absender MyDays sagte mir nix und so machte ich eben das Päckchen auf. Erstmal war ich erstaunt, was ich mit einer großen Schmuckschatulle anfangen soll.

Gutschein von MyDays

Nach dem öffnen war mir klar, dass es ein Gutschein, zu einem Dinner auf 50m Höhe, ist. Erst dachte ich, oh Cool ein Dinner im Messeturm von Köln, denn der muss so 50 Meter hoch sein, um die Apfelsine. Nein, es ist noch krasser! Das Dinner nennt sich Dinner in the Sky – man geniert in 50m Höhe und das ganze hängt an einem Kran.

Ist sicher eine nette Idee, für den, der gerne in die Luft geht. Für mich, ist das nichts!  Sorry MyDays, der Aufwand war umsonst.



Der Stinkefinger von Porsche-Chef Wiedeking

13.05.2009Medien, Meinungen, Wirtschaft

Auch der Porsche-Chef Wiedeking kennt das internationale Grußzeichen der deutschen Autofahrer, den Stinkefinger, wie man auf den Seiten der Financial Times Deutschland bestaunen kann. Dummerweise, kann man nicht herausfinden, wo die FTD das Foto her hat. Deswegen muss ein Ausschnitt eines Screenshots ausreichen:

Das Foto ist nach Maileingang entfernt worden, von mir!!!

Wie man auch zu Wiedeking stehen möchte, seine Leitungen für Porsche als Unternehmen sind unbestritten. Er hat Porsche aus dem Ruin zum rentabelsten Auto-Unternehmen geführt, den der Markt in den letzten Jahren hatte. Die gescheiterte Übernahme von Volkswagen (VW) kann man ihm alleine nicht anhängen – eher als Bauernopfer, denn das ist nur deutschen “Dallas” zweier Industie-Familien – Porsche und Piech.

Wobei, bei Wiedekings Einkünften der letzten Jahren, würde ich auch gerne das Bauernopfer für die Familien Porsche und Piech spielen wollen. Dann würde ich meinen Hut nehmen, zwei Stinkefiner zeigen und mit meiner Familie das Geld ausgeben 😉 .

P.S.: Gruß an den Fofografen für den tollen Schappschuss!



Amazon – Jetzt auch mit Hermes Versand

30.04.2009Wirtschaft

Amazon und DHL waren Online-Shop und Versand, worauf man sich verlassen konnte, zumindest ich hatte nie Ärger mit Beiden. Manchmal bei Großware, wie eine Gardena Ausziehstange von 220cm oder bei einer Waschmaschine, kam der Hermes Versand zum Einsatz. Damit konnte ich leben, auch wenn jeder Versand zwischen Auslieferung und Eintreffen bei mir mehr als eine Woche gedauert hatte.

Nun hat Amazon gegenüber Golem erklärt, dass Hermes Versand einen größeren Teil des Versandvolumes von Amazon übernehmen wird, was gleichzeitig eine Schwächung von DHL / Deutsche Post ist.

Für mich ist diese Entscheidungs seitens Amazon ein Qualitätsverlust gegenüber schnellen Versand und dem Kunden – also mir. Gut, Hermes Versand ist vielleicht günstiger, anderseits haben alle Sendungen, die von mir über Hermes Versand abgewickelt worden, mehrer Tage bis Wochen gebraucht, bis diese am Zielort angekommen sind. Bei DHL /Deutsche Post sind es immer maximal 2 Tage und bis nach Helgoland 3 Tage.

Ich lass mich einfach Überraschen, wie sich der Versand bei Amazon, bei meinen nächsten Bestellungen, entwickelt. Zumindest nutzte ich sehr gerne die Packstationen von DHL / Deutsche Post und dahin kann Hermes Versand noch nichts versenden.



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