AMD-Notebooks von Dell

06.11.2006Computer / Hardware, Wirtschaft Kommentare deaktiviert für AMD-Notebooks von Dell

Nach Informationen von heise.de plant Dell, ab November eine Ladung von 500.000 günstigen Notebooks mit AMD-Prozessor auf den Markt zu bringen. Dabei soll es sich um ein 15,4-Zoll-Gerät mit Turion-CPU handeln, das mit einem Einstiegspreis von unter 500 US-Dollar (ca. 430 Euro) punkten soll. Das Notebook wird nach derzeitigem Informationsstand von dem weltgrößten ODM (Original Design Manufacturer) Quanta gefertigt. Im Frühjahr 2007 soll ein 17-Zoll-Notebook folgen, das von Compal gefertigt wird.

Offentlich werden die AMD betriebenen Notebooks nicht Low-Cost Produkte, was AMD nur schaden würde.

Nachtrag (06.11.2006): Gerade bei Dell entdeckt. Die neuen Notebooks mit AMD-Prozessor sind ab jetzt zu haben.



Welle von Abmahnungen durch Mediamarkt

05.11.2006Wirtschaft Kommentare deaktiviert für Welle von Abmahnungen durch Mediamarkt

Das im Elektrohandel erbitterter Kampf um Kunden tobt, ist nichts Neues, aber was zwischen dem Mediamarkt und kleineren Händlern nun abläuft, hat einen neue Qualität erreicht, berichtet der Spiegel auf seiner Internetseite. Der Konzern überzieht einem Zeitungsbericht zufolge vor allem Internet-Shops mit einer Welle von Abmahnungen. Media-Markt macht die Wettbewerber dafür verantwortlich.

Mehr auf spiegel.de



Russen wollen bei Telekom einsteigen

01.11.2006Wirtschaft Kommentare deaktiviert für Russen wollen bei Telekom einsteigen

Der russische Mischkonzern Sistema will Großaktionär bei der Deutschen Telekom werden. Nach FTD-Informationen bietet das Unternehmen dem Ex-Monopolisten dafür seine Telefonsparte an.

Mehr dazu auf ftd.de



NetCologne senkt Preise der Doppel-Flat-Pakete

31.10.2006Wirtschaft Kommentare deaktiviert für NetCologne senkt Preise der Doppel-Flat-Pakete

Ab 1. November senkt NetColgone die Preise für seine Doppel-Flat-Pakete mit den Flatrates für Telefon und Internet in unterschiedlichen Bandbreiten. Die bekannten Doppel-Flat-Pakete gibt es ab November dann wahlweise mit der Bandbreite von bis zu 2Mbit/s zum monatlichen Pauschalpreis von nur noch 39,90 Euro (früher 43,60 Euro), bis zu 6Mbit/s für 44,90 Euro/Monat (48,60 Euro) und bis zu 18Mbits/s für monatlich nur 49,90 Euro (53,70 Euro).

Mehr dazu unter Presse / NetCologne



Deutsches BENQ/Siemens-Handygeschäft am Ende

29.09.2006Meinungen, Wirtschaft Kommentare deaktiviert für Deutsches BENQ/Siemens-Handygeschäft am Ende

Ein Jahr nach der Übernahme der Siemens-Mobilfunksparte stehen die Handyaktivitäten des taiwanesischen BENQ Konzerns in Deutschland mit 3000 Mitarbeitern vor dem Aus. Der taiwanesische Mutterkonzern habe bekannt gegeben, dass er keine weitere Zahlungen mehr leisten werde.

Die Belegschaft hat 2004 auf 20 bis 30 Prozent ihres Gehalts verzichtet, um eine Verlagerung der Jobs nach Ungarn abzuwenden. Eine Arbeitsplatzgarantie bis Mitte 2006 war ausgehandelt worden. Benq darf erst ein Jahr nach dem für den 1. Oktober 2005 geplanten Betriebsübergang Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen kündigen – genau dies will das Unternehmen nun durchziehen, laut zdnet.de

Kommentar: Das war fast abzusehen, dass die Produktion von Mobilfunkgeräten in Deutschland zu Ende gehen wird. Als Siemens sein Unternehmensteil quasi verschenkte und noch 300 Mio. Euro Mitgift beilegte, war die Insolvenz nur noch eine Frage der Zeit. Die Zeit ist nun gekommen und so sollten sich nicht nur Menschen in Deutschland ragen, was da nicht funktionierte, sondern im Grunde die Politik. Warum wird einem Unternehmen wie Siemens Subventionen gegeben, wenn die führenden Köpfe dieses Unternehmens nicht in der Lage sind, auf Marktveränderungen zu reagieren und gegenzusteuern. Im Ernst, Siemens Mobilfunksparte stand schon vorher vor dem Aus, als BENQ noch nicht einmal in der Nähe war. Ob es am Management lag, will ich nicht weiter vertiefen. Fakt ist, dass Siemens die Verantwortung abgeben wollte und hat, um sich preiswert von Problemen – die Selbst gemacht sind – zu trennen. Man stelle sich vor, Siemens hätte den Insolvenz beantragt. Siemens wäre nicht so preiswert davon gekommen, da die Mobilfunksparte ein Teil eines Konzern war. Da wäre eine Insolvenz nicht möglich gewesen, ohne den Konzern mit hineinzuziehen. Für die Mitarbeiter und Angestellte wäre dies sicher besser gewesen, da sich Siemens den vielen Subventionen bewusst war, die sie für ihre Mobilfunksparte bekommen hatten. Nun kam und kommt BENQ ins Spiel, die sind zwar auch ein Konzern, aber nicht nach europäischen Recht und Ansehen. Die können und lassen die eigenständige Produktion in Deutschland gegen die Wand laufen und können sich aufs Gesetzt und den Steuerzahler in Deutschland verlassen.



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