WLAN sorgt für Radarfehler bei Wettervorhersage

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Zuletzt kommt das Wetter in jeder Nachrichtensendung. Wer sich regelmäßig über das Wetter im Internet informiert, oder die Kleidungswahl an „Regnet es?“ orientiert, der wird ebenfalls oft einen Blick auf ein Regenradar im Netz tätigen.

WLAN sorgt für Radarfehler bei Wettervorhersage

Dabei kann man an einigen Tagen Fehler im Regenradar feststellen. Meistens betreffen diese Fehler einen Teil der Aufzeichnungen, die den Weg von Regenwolken völlig überschatten. Allgemein geht man von Störeffekten von Gewitter oder hohen Spannungen in Überlandleitungen von Strom aus.

5-GHz-WLAN-Netze schuld an Radarfehler?

Interessant ist jetzt die Theorie, dass 5-GHz-WLAN-Netze die Wetterkarten vom Regenradar verzerren sollen, weil ein WLAN die Aufzeichnungen vom Regenradar stören.

Dagegen hat die Joanneum Research Forschungsgesellschaft in Graz einen Algorithmus entwickelt, die die Radar- und Bildfehler in Wetteraufzeichnungen korrigieren soll, die aufgrund von 5-GHz-WLAN-Netzen entstehen, neben andere Störeinflüsse.

Trotzdem kann man es bezweifeln, dass 5-GHz-WLAN-Netze solche Störungen im Regenradar hervorrufen können, die einer Stärke von Hochspannung von Gewitter oder Überlandstromleitungen gleichkommen.

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