Staatsanwaltschaft gegen Medienindustrie

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Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft hat sich offen mit der Medienindustrie angelegt. Sie lehnt seit kurzem strafrechtliche Ermittlungen gegen Tauschbörsennutzer kategorisch ab. Massenstrafanzeigen von Rechteinhabern beziehungsweise Rechtsanwaltskanzleien bleiben dort jetzt unbearbeitet, wie die Tageszeitung Wuppertaler Rundschau herausfand.
via heise

Ich sag mal so: Geht die Musikindustrie (Teil der Medienindustrie) auf Schulhöfen rum, ob Musik getauscht wird? Nein, macht sie nicht! P2P-Börsen sind virtuelle Schulhöfe, oder? Also, man kann die Jungend nicht dafür bestrafen, wenn sie Techniken einsetzt, die es vor 10 Jahren nicht gab.

Für mich persönlich, sind die massenweisen Anzeigen seitens der Musikindustrie nur eine Bankrott-Erklärung für ihr schlechtes Wirtschaften und schlechte Musik. Weiter würde mich interessieren, ob die Aufzeichnung von IP-Adressen in Tauschbörsen nicht den Straftatbestand der “Ausspähung fremder Daten” darstellt?



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