Beispiel WebOS: Open Source soll arbeitslos machen

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WebOS: Open Source soll arbeitslos machenOpen Source hat Freunde und Gegner. Ein altes Vorurteil sei, dass Open Source viele Jobs gefährden würde. Ein aktuelles Beispiel könnte Hewlett-Packard im Moment bieten. Dort werden rund die Hälfte der Entwickler und Angestellte entlassen, die sich mit der Entwicklung und Pflege des Betriebssystem WebOS gekümmert haben, schreibt das Wall Street Journal.

Vor einige Monaten ist WebOS als Open Source verkündet worden, weil Hewlett-Packard sich von seiner Strategie im Tablet-Markt getrennt hat und nun anders seine mobilen Produkte entwickeln will. Davor hatte Hewlett-Packard WebOS mit der teuren Übernahme von Palm übernommen. Ein Jahr später verramschte man das eigene entwickelte Tablet „TouchPad“ für 99 Euro, was das Ende von WebOS bei Hewlett-Packard einleitete – bevor Meg Whitman das Ruder übernahm.

Die erste Beta von WebOS als Open Source soll im September dieses Jahres erscheinen. Diese trägt den Namen „Open WebOS 1.0“ und soll die Basis für die freie Entwicklergemeinde sein. Wie das Vorbild von Google mit Android, steht Open WebOS 1.0 unter Apache License 2.0.

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Kommentare:

  1. Thomas sagt:

    Wenn man das Produkt einfach hätte sterben lassen wären jetzt alle Entwickler arbeitslos.

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