Fachkräftemangel: Gut 300.000 Fachleute sollen fehlen

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Jobcenter in Deutschland[Kommentar] Eine Analyse vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln belegt – mal wieder – den Fachkräftemangel in Deutschland. Nach den Zahlen würden rund 300.000 Fachleute in den MINT-Berufen fehlen.
Über die Bildungsprobleme wird schon lange diskutiert. Ein Kernproblem könnten die Jobcenter, und deren fehlenden Beratungsqualität, in Deutschland sein.

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sei die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage von Fachkräften so groß wie noch nie, behauptet das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (Link öffnet ein PDF). Ebenso hört man von diesem Fachkräftemangel schon lange – ich selbst schon 20 Jahre. Um diese Lücke zu schließen, gab es schon einige interessante Ideen im Bildungssektor – von Schule bis Studium. Nur gibt keine Lösungen, die das Problem über Nacht lösen.

Informationen oder Hilfe bei Jobcentern?

Quereinsteiger haben es heute noch schwer, mal von einem Studium abgesehen. Man ließt und hört überall von offenen Stellen. Fragt man nach der Möglichkeit eines Quereinstiegs – also von ähnlichen Berufen hin zu den gesuchten Fachberufen, ist schnell Ende – vorallem an den Stellen in Deutschland, die nicht nur erste Anlaufstellen sein sollten, sondern vom Gesetzt sein müssen! Die Rede ist von Jobcentern, die wir alle – mehr oder weniger, bezahlen.

In deutschen Jobcentern findet man nur Menschen, die lieber ihre Akten verwalten, ihre Freizeit vor Kunden planen, ein Besitztum von sicherem Arbeitsplatz mit wenig Gefahren der Arbeitslosigkeit, Arbeitssuchende mit sinnlosen Zwangsmaßnahmen quälen und im Besonderen, von der Nicht-Fähigkeit der Beratung und Weiterhelfen von Arbeitssuchenden und Bildungswilligen. Leider meine persönliche Erfahrung!

In deutschen Jobcenter findet man nur Menschen, die lieber ihre Akten verwalten, ihre Freizeit vor Kunden planen, ein Besitztum von sicheren Arbeitsplatz mit wenig Gefahren der Arbeitslosigkeit, Arbeitssuchende mit sinnlosen Zwangsmaßnahmen quälen und im Besonderen, von der Nicht-Fähigkeit der Beratung und des Weiterhelfen von Arbeitssuchenden und Bildungswilligen. Leider meine persönliche Erfahrung!

Kernproblem sind die Menschen in den Jobcentern

Sicherlich gibt es eine Fülle von Möglichkeiten für Menschen, die ein Wissen in einem Teilbereich von MINT-Berufen besitzen. Nur über die Möglichkeiten von Quereinstieg und auch Aufzeigen dieser und anderen Chancen sind die Jobcenter nicht nur personell überfordert, sondern auch deren “Sozialen Fähigkeiten” fehlen oft ganz, bis überhaupt.

Wenn das Kernproblem über den Sinn und die Aufgaben von Jobcenter in Deutschland geregelt ist, hierzu auch Menschen dort anzutreffen sind, die die ausreichende Erfahrung, Wissen und Kompetenz besitzen – nach dem Motto “Nachts um 3 Uhr wecken und Fragen beantworten können”, dann könnten Menschen, die Arbeitswillig und Lernbereitschaft besitzen, auch geholfen werden. Damit wird die Lücke von Fachkräften nicht geschlossen, aber zumindest verkleinert und den Menschen geholfen – Arbeitgebern und Arbeitsnehmen, am Ende Deutschland und der Gesellschaft im Allgemeinen.



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