Filehoster Megaupload in den USA vor dem Gericht

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Filehoster Megaupload in den USA vor dem GerichtDer Filehoster Megaupload muss sich jetzt in den USA vor einem Gericht verantworten.
Deswegen ist der Hauptverantwortliche von Megaupload vom Betreiber eines Erotik-Angebots verklagt worden. Kleine und große Insider werden sich wahrscheinlich beim Verklagten die Augen reiben: Mr Kimble mal wieder!

Hacker Mr Kimble, oder mit bürgerlichem Namen [edit, rausgenommen], wird von Perfect 10 deswegen auf Schadensersatz i.H.v. 5 Mio US-Dollar verklagt, in den USA, da auf dem Filehoster Megaupload ungefragt Material vom Erotik-Angebot zum Download angeboten wurde. Den Antrag von Megaupload, die Klage abzuweisen, lehnte das zuständige US-Bundesgericht nun allerdings ab.

Eigentlich ist das Verklagen von Filehostern nichts Neues, in den USA und auch in Deutschland – hier war es oft Rapidshare. Interessant an dem jetzigen Fall ist, dass Mr Kimble wieder auf der Medien-Fußmatte steht. Mr Kimble soll einer der Hauptverantwortlichen hinter dem Filehoster Megaupload sein.

Der mehrfach vorbestrafte Unternehmer Mr Kimble, hätte wahrscheinlich in Deutschland – als Unternehmer, kein Vertrauen mehr bekommen, abgesehen vom Rechtlichem, und deswegen unternimmt Kim Schmitz von Hong Kong aus seine Unternehmungen seit einigen Jahren.

Man kann annehmen, dass ein Urteil gegen Filehoster Megaupload eine entscheidene Wende, im rechtlichem Umgang mit Urheberverletzungen mit Hilfe von Filehostern, ist.

Edit am 10.08.2011: Habe auf Anraten von Journalisten-Kollegen, die mich per eMail angeschrieben haben, den Realnamen entfernt.



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