In Zukunft OpenOffice.org und LibreOffice nebeneinander

Open Source, WirtschaftKommentieren

Oracle wird kein Mitglied der Document Foundation. Somit bringt das Unternehmen den Namen OpenOffice auch nicht dort mit ein. Laut einer Erklärung gegenüber ComputerWorld, wird sich Oracle nicht an der Document Foundation beteiligen.

Oracle hält das eigene OpenOffice, mit mehr als 100 Millionen Anwendern, für die bessere und leistungsfähigere Plattform, als die neue gegründete Document Foundation. Deswegen fordert Orcale die Communtiy auf, sich weiter an OpenOffice.org zu beteiligen und engagieren.

Damit wird es künftig zwei gute Open Source Alternativen, zum bekannten Microsoft Office, geben – mit dem Unterschied, dass Eines der Beiden innovativer als das Andere werden wird. Auf der einen Seite OpenOffice.org von Oracle, und auf der anderen Seite LibreOffice der Document Foundation, die von Red Hat, Novell und Gigant Google unterstützt wird.

Egal wie die Wochen der Trennung vergehen, wenn sich Zwei streiten, freut sich Onkel Bill von Microsoft!



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