Firefox 2.0 ist da

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Mit verbesserter Oberfläche und neuen Funktionen ist der Browser Firefox ab sofort in der Version 2.0 verfügbar. Firefox 2.0 umfasst einen Phishing-Filter, erweitertes Tabbed-Browsing sowie eine Vorschau beim Eintragen neuer News-Feeds. Zudem soll eine Rechtschreibkorrektur Tippfehler vermeiden helfen.

Zudem lassen sich versehentlich geschlossene Webseiten bequem wieder öffnen. Dazu erhielt das nun als Chronik bezeichnete Menü einen neuen Menüpunkt, über den sich kürzlich geschlossene Tab-Fenster wiederherstellen lassen.

Desweitern lassen sich versehentlich geschlossene Webseiten bequem wieder öffnen. Dazu erhielt das nun als Chronik bezeichnete Menü einen neuen Menüpunkt, über den sich kürzlich geschlossene Tab-Fenster wiederherstellen lassen.

Sobald mehr Tab-Fenster geöffnet sind als der Browser anzeigen kann, erscheinen Scrollpfeile an den äußeren Enden der Karteireiter, um die Tabs durchzublättern. Als weitere Neuerung merkt sich Firefox im Falle eines Programmabsturzes die zuletzt geladenen Webseiten und lädt diese beim Programmstart wieder.

Firefox 2.0 enthält nun einen Phishing-Filter, der vor dem Besuch potenzieller Phishing-Seiten warnen soll. Ein deutlich sichtbarer Warnhinweis gestattet, den Hinweis zu ignorieren oder die Seite zu verlassen. Hierfür befragt Firefox 2.0 vor dem Aufruf von Webseiten eine Datenbank mit bekannten Phishing-Seiten. Diese Liste wird automatisch aktualisiert und lokal auf dem Rechner gespeichert.

Wahlweise kann der Anwender Google als Datenlieferanten verwenden. In diesem Fall werden die aufgerufenen URLs an Google übermittelt. Der Google-Phishing-Schutz ist standardmäßig deaktiviert und muss manuell eingeschaltet werden. Auf Wunsch kann der Phishing-Filter komplett abgeschaltet werden. Wie gewohnt besitzt Firefox 2.0 in der Adressleiste eine Eingabebox, um Anfragen gezielt an Suchmaschinen weiterzureichen.

Eine weitere Verbesserung betrifft die News-Feed-Funktion in Firefox, die bei der Bestellung neuer Feeds eine Vorschau liefert, um sich vorab einen Eindruck des betreffenden Angebots zu verschaffen. Hierbei besteht die Möglichkeit, die Feeds mit Firefox zu verwalten oder online an den Google Reader, Bloglines, My Yahoo oder andere Dienste weiterzureichen.

Quelle: netzeitung.de

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