Tipps zum Arbeiten im Homeoffice und Telearbeit von Zuhause aus

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Arbeiten im Homeoffice, Telearbeit von Zuhause ausEin Heimbüro oder Homeoffice haben heute viele Menschen – privat, beruflich oder durch Unternehmen unterstützt.

Wenn Unternehmen ihre Angestellten erlauben, von Zuhause zu arbeiten, nennt man diese Räume gerne Homeoffice, oder neudeutsch auch Telearbeit bzw. Telearbeitsplatz.

Wie schon die Definition dieser Räumlichkeit und Art von Arbeitsplatz unterschiedlich ist, ist auch die Möglichkeit der Umsetzung und Einrichtung unterschiedlich und individuell möglich. Trotzdem lassen sich einige Punkt zusammenfassen, daraus Tipps und Empfehlungen ableiten, die ich in diesem Beitrag, und in Weiteren in den nächsten Wochen, veröffentliche.

Räumlichkeiten oder die Abtrennung von Arbeit und Privat-Wohnung

Mit Telearbeit von Zuhause und einem Homeoffice holt man sich die Arbeit nachhause. Eine Trennung von Privat- und Familien-Leben von der Arbeitswelt ist bei einem Homeoffice sehr schwierig und kann zu Fluchtverhalten von Zuhause führen, wenn die Arbeit zu sehr in das Privat-Leben, und die Freizeit als Erholung, drängt.

Deswegen ist eine räumliche Trennung sehr sinnvoll. Eine Räumlichkeit mit viel Licht und guter Lüftung ist gut. Meistens lohnt es sich, einen Raum in der Wohnung, oder Haus als reines Homeoffice zu nutzen. In diesen Raum packt man Schreibtisch, Möbel, Telefon, IT-Einrichtung und alles, die mit der „Arbeit“ zu tun haben.

Diese Trennung ist sehr sinnvoll und auch gesund. Nach der Arbeit verlässt man geistig und körperlich den Arbeitsplatz und kann Feierabend machen. Auch echte Pausen, wie Mittags oder mal für einen Kaffee, sind möglich.

Nur zum Arbeiten, nichts anderes

Wichtig, dieses Homeoffice, den Raum oder den Arbeitsplatz in der Wohnung sollte wirklich nur für die Arbeit am Job dienen. Alle Ablenkungen, wie Fernseher, privates Handy oder privaten Haushalt – z.B. Wäsche falten, gehören nicht in diese Räumlichkeiten.

Wenn Du jetzt meinst, das muss nicht unbedingt ein andere Raum oder fester, bestimmter Teil deiner Wohnung sein, dann denkt an deine Schulzeit zurück: Warum hast du in der Zeit der Grundschule oft Hausaufgaben nicht in deinem Zimmer gemacht? Weil für dich viele Ablenkungen von Spielzeug in deinem Zimmer vorhanden waren. Deswegen saßen viele von uns mit den Hausaufgaben in der Küche oder Wohnzimmer.

Die Macht der Gewohnheit hat uns später selbst dazu gebracht, dass wir unsere Hausaufgaben dort gemacht haben. Noch Später wurde es immer schwieriger Hausaufgaben zu erledigen, da wir Hausaufgaben in unserem Zimmer machen musten, weil wir „groß“ wurden, und uns zurückzogen von der Kontrolle unserer Eltern.

Kurz zusammengefasst: Trenne Arbeit und Privat – räumlich. Im nächsten Teil geht es weiter.


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