Entrümpelung bei der G+J-Wirtschaftspresse

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Den Redakteuren und Presseleuten der G+J-Wirtschaftspresse müsste der Schock tief stecken. dass ihnen allen die Verträge gekündigt und die Standorte Köln und München dicht gemacht werden . Alles soll sich in Hamburg konzentrieren und die Financial Times Deutschland den neuen Leitwolf spielen (so quasi).

Naja, wenn ich mir die Titel „Capital“, „impulse“ und „Börse Online“ so ansehen, halte ich diese für überflüssig. Vor einiger Zeit, hatte ich ein Kurz-Abo von Capital geschenkt bekommen und muss sagen, viel Neues und Aktuelles habe ich in dieser Publikation nicht gefunen. Wahrscheinlich bin ich auch die falsche Zielgruppe, des genannten Titels. Anderseits, besitze ich keine Aktien und geschweige ein Depot.

Die Financial Times Deutschland ziehe ich dem Handelsblatt vor, aber dank des Internets und der fehlenden Zeit am Tag, lese ich auch keine Zeitung mehr.

Für die Menschen ist es schlecht, wenn man plötzlich ohne Arbeit und Vertrag da steht, aber eines gilt immer – nur der Wandel und die Veränderung sind stetig, auch wenn es einem persönlich schwer fällt, sich daran zu gewöhnen.

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