freiesMagazin 08/2009 erschienen

04.08.2009Bücher / eBooks, Linux / Ubuntu, Open Source

freiesMagazin 05/2009Die aktuelle August-Ausgabe des freiesMagazins, was mit Themen der freie Software und über Linux (Ubuntu) daher kommt, ist erschienen. Das Magazin gibt es als PDF – mit und ohne Bilder und ist im praktischen Querformat, sodass man es leicht und handlich am Computer lesen kann.

Themen und Artikel der Ausgabe 08/2009 im Überblick:

  • Kurze Vorstellung der elften Fedora-Ausgabe
  • ZevenOS meets Debian Lenny
  • Der Juli im Kernel-Rückblick
  • Audio und Video in Firefox 3.5 „Shiretoko“
  • Über magische Tasten aus der Klemme – SysRQs
  • Magazinerstellung mit LaTeX – Das Layout
  • PDF-Betrachter im Test
  • Auf Klick folgt Schnitt: PDF Chain
  • VNUML – Ein Netzwerksimulator mit User-Mode-Linux
  • Panoramabilder erstellen mit hugin
  • NaturalDocs – Quelltexte natürlich dokumentieren
  • Linuxtag – Erlebte Community
  • Veranstaltungskalender und Leserbriefe

Auch für Nicht-Linux-User ist das Magazin interessant ;) .

Das freiesMagazin 08/2009 gibt es hier



Ubuntu GNU/Linux – Das umfassende Handbuch – kostenlos als Download

08.07.2009Bücher / eBooks, Linux / Ubuntu

BuchcoverUbuntu ist eines der beliebtesten Linux-Distributionen. Darum lohnt es sich, darüber Bücher zu schreiben. Beim Verlag Galileo Computing gibt es das Buch Ubuntu GNU/Linux – Das umfassende Handbuch, aktuell zu Ubuntu 9.04 von Marcus Fischer als html-Dokument zum Download*.

Das Buch mit mehr als 1100 Seiten behandelt die Grundlagen, Anwendungen und Administration von Ubuntu 9.04 und ist für Einsteiger, wie auch erwahrende Anwender, unerlässlich für den sicheren Umgang mit Ubuntu – dann bekommt man auch Spaß mit seinem Ubuntu 😉 .

Da ich selber ein Vorgängertitel von diesem Buch besitze, kann ich dieses Buch und seine Nachfolger – die es geben wird, jedem ans Herz legen. Der Preis als Buch beträgt 39,90 Euro.

*Der Download befindet sich links, unten in der Sidebar



Tiny Core 2.0 – 11 MB große Linux-Distribution

09.06.2009Linux / Ubuntu

Linux kennt jeder. Schnell, Baukastenmatrix und manchmal echt Groß. Das muss aber nicht sein, wie man an Tiny Core Linux erleben kann. Klein fein und gut – dies in 11 MByte große Distribution gepackt und schon kann der Spaß los gehen.

Tiny Core 1.0 RC - Screenshot

Ok, hab vielleicht übertreiben: Die Distribution umfasst einen X-Server und eine grafische Oberfläche. Es gibt Tiny X als X-Server, Jwm als Window-Manager,Fltk als GUI-Toolkit und eine kleine eine kleine Sammlung von Unix-Werkzeugen. Als Kernel kommt Kernel 2.6.29.1. Unterstützung für virtuelle Laufwerke hat Tiny Core 2.0 auch dabei.

Das schöne an Tiny Core 2.0 ist, dass es komplett aus dem RAM arbeiten kann, sowie auch installiert werden. Fehlende Pakete können nachinstalliert werden, wobei dann die 11 MB nicht mehr gehalten werden.

Info / Download

via golem



Duden Korrektor für OpenOffice.org und StarOffice

05.05.2009Bücher / eBooks, Linux / Ubuntu, Open Source, Software, Windows

Duden Korrektor 5.0 für OpenOffice und StarOffice - CoverGute Rechtschreibung ist heute ein Muss. Fehlerfreie Briefe und Anschreiben sind Plicht, in Zeiten von Computer und Korrektur-Programmen. Seit Jahren hat Duden mit seiner Korrektor-Software eine Programm-Reihe geschaffen, welche unverzichtbar ist, um fehlerfreie Dokumente zu erstellen.

Unter Microsoft Office war der Duden Korrektor und Duden Korrektor Plus seit Jahren zu kaufen und zeigte gute Leistungen in der Korrektur von Dokumenten.

Der Duden Korrektor für OpenOffice und StarOffice soll die Leitungen der Duden Korrektor Reihe bestätigen. In der letzten Version 4.0 konnte mich die Leistung des Korrektors in Verbindung mit OpenOffice 2.3.x nicht überzeugen. Um so mehr war ich gespannt, wie sich der Duden Korrektor 5.0 mit OpenOffice 3.0 schlägt. Systemvoraussetzung ist OpenOffice.org 3.0.1, was problemlos zu bewerkstelligen sein sollte, da OpenOffice bekanntlich kostenlos ist. Warum sich einige Nutzer in Foren darüber beschweren, dass der Korrektor nicht unter OpenOffice.org 3.0.0 läuft, ist mir unverständlich. Unter OpenOffice 3.1 traten keine Probleme auf.

Extension Manager von OpenOffice.org - Screenshot

Die Installation  ist einfach, egal ob Windows, Mac oder Linux (Ubuntu, OpenSuse). CD ins Laufwerk einlegen, OpenOffice starten und unter Extras – den Extention Manager öffnen. “Hinzufügen” anklicken, dann auf der CD das passende Betriebssystem aussuchen und installieren lassen. Nach wenigen Minuten ist der Duden Korrektor in OpenOffice einsatzbereit.

Duden Korrektor in der Symbolleiste von OpenOffice.org

Nach dem Neustart von OpenOffice erscheint bei Writer in der Menü- bzw. Symbol-Leiste ein weiterer Block mit Icons bzw. Symbolen, die an Bücher von Duden erinnern. Die wichtigsten Funktionen und Befehle sind mit diesen Symbolen hinterlegt.

Um die Speicherlastigkeit von OpenOffice, plus Duden Korrektor zu senken, deaktiviere ich alle Benutzerwörterbücher unter Extras -> Optionen -> Spracheinstellungen -> Linguistik, außer die vom Duden Korrektor und das Sprachmodul “OpenOffice.org New Thesaurus”. Dadurch sollten nervende Verzögerungen im Einsatz vom Korrektor verhindern lassen, beim Textschreiben.

Spracheinstellungen in OpenOffice.org

Weiter sollte die Office-Bibliothek installiert werden. Dafür muss OpenOffice nicht geöffnet sein. Unter Windows führt man das Setup durch, unter Mac den passenden Installer und bei Ubuntu und OpenSuse die passenden Installationspakete – von der CD.

Die Office-Bibliothek ist standardmäßig mit dem Duden – Deutsche Rechtschreibung bestück und kann mit weiteren Büchern ausgebaut werden, wie man es von den Office-Bibliotheken her kennt. Ich selber habe weiterer Bücher von Duden Korrektor Plus für Microsoft Office und Works, Langenscheids Deutsch Englisch und ein Nachschlagewerk hinzugefügt. Alles problemlos und auch unter Ubuntu, was mich doch überrascht hat.

Duden Korrektor im Einsatz in OpenOffice.org

Der Praxiseinsatz vom Duden Korrektor, während des Schreibens von Dokumenten in Writer, hat mich ebenso positiv überrascht! Alle Überprüfungen, während der Texteingabe, sind ohne nervende Verzögerungen abgelaufen. Sogar größere Dokumente mit viel Speicherlast wurden zügig geprüft, während der Texteingabe. Die Königsdisziplin von Diplom-Arbeiten konnte ich noch nicht testen.

Wem die Korrektur während der Texteingabe stört oder den eigenen Schreibfluss behindert, kann den Korrektor in Writer per Klick aufs Symbol in der Symbolleiste deaktivieren und nach Fertigstellung des Textes wieder aktivieren oder die Tiefenprüfung (Schritt für Schritt Prüfung) ausführen. Weiter, sollte eine Einarbeitung in die Einstellungsmöglichkeiten (Optionen) vom Duden Korrektor vorgenommen werden, da man sonst schnell den Spaß verliert, wenn der Korrektor immer wieder mit Erläuterungen zur deutschen Grammatik nervt, die man nicht versteht.

Mein Fazit: Als Anwender von OpenOffice.org kommt man an den Duden Korrektor für OpenOffice.org und StarOffice nicht vorbei. Neben der Qualität der Benutzerwörterbüchern vom Duden Korrektor, sind auch die Rechtschreibung- und Grammatik-Prüfung unschlagbar, Im Vergleich zur Standartprüfung, die OpenOffice.org mitgeliefert bekommt. Die Systembelastung durch Duden Korrektor hat sich im wesentlichen verbessert, gegenüber der Vorgängerversion.

Was mir Fehlt, ist die Unterstützung von Calc (Tabellenkalkulation) und Impress (Präsentation), die in OpenOffice auch enthalten sind. Eigentlich müsste man böse behaupten, dass der Softwaretitel irreführend ist, denn es wird nur Writer unterstützt, aus OpenOffice.org.

Für unter 20 Euro ist der Duden Korrektor für OpenOffice.org und StarOffice eine sehr sinnvolle Anschaffung, um fehlerfreie Dokumente mit der freien und kostenlosen Office Suite OpenOffice zu erstellen.



freiesMagazin 05/2009 erschienen

04.05.2009Bücher / eBooks, Linux / Ubuntu, Open Source

freiesMagazin 05/2009Seit gestern gibt es die aktuelle Mai-Ausgabe des freiesMagazins, was mit Themen der freie Software und über Linux (Ubuntu) daher kommt. Das Magazin gibt es als PDF – mit und ohne Bilder und ist im praktischen Querformat, sodass man es leicht und handlich am Computer lesen kann.

Themen und Artikel der Ausgabe 05/2009 im Überblick:

  • Debian GNU/Linux 5.0 „Lenny“ – Der Zustand der Distribution
  • Ausgeflasht: Ein Versuch mit Gnash und Swfdec
  • RSS-Feeds: Technik und Nutzen kurz vorgestellt
  • Der April im Kernel-Rückblick
  • GPL-Lizenzenzschwierigkeiten
  • Virtualisierung im Allgemeinen und KVM unter Proxmox VE im Speziellen
  • Geh spielen! – GoPlay zur Suche nach Software einsetzen
  • Kennwortgedächtnis auslagern mit KeePassX
  • Kurztest: Bespin
  • Kurztipp: Splitscreens mit Vim
  • Das Netbook-Touchpad: Ein ergonomisches Disaster

Auch für Nicht-Linux-User ist das Magazin interessant ;) .

Das freiesMagazin 05/2009 gibt es hier



Ubuntu 9.04 ist da

23.04.2009Linux / Ubuntu

ubuntu - logoEine neue Ausgabe des Linux-Betriebssystem bzw. -Distribution Ubuntu ist heute offiziell veröffentlicht worden. Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) bringt im Erscheinungsbild wenig Neuerungen mit. Soll unter der Haube, einige Neuerungen mitbringen, wie kürzere Bootzeit, neues Datei-Format und wie immer, Kernel-Updates ohne Ende. Gute Übersicht zu den Neuerungen findet man bei ubuntuusers.

Ich kann selber nicht viel sagen, zur neuen Ubuntu-Ausgabe, da mir zum Beta-Testen einfach die Zeit fehlte. Einige Kurz-Tests sind im Internet aufgeraucht: Heise und Golem haben schon Berichte veröffentlicht.

Ubuntu 9.04, und seine Brüder Kubuntu usw.,  stehen in verschiedenen Ausgaben als Download zur Verfügung. Eine spzielle Version für den USB-Stick gibt es jetzt auch – für alle, die ein Notsystem brauchen, oder Ubuntu einfach ausprobieren und testen möchten.

Download: Ubuntu – Kubuntu – Xubuntu – Studio (beide Letzten folgen noch)



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