TrueCrypt 6.3a erschienen – Open Source Verschlüsselungs-Software

24.11.2009Computer / Hardware, Open Source, Software

Mit TrueCrypt 6.3a ist eine Bugfix-Ausgabe erschienen, die einige kleine Fehler von TrueCrypt behebt. TrueCrypt ist eine Verschlüsselungssoftware unter Open Source, die wichtige und sensible Daten sehr gut verschlüsseln kann.

Vor kurzem hatte ich über TrueCrypt geschrieben. Mittlerweile habe ich mit dieser Verschlüsselungs-Software gute Erfahrungen gemacht und setzte es für wichtige Daten, die ich unterwegs mit mir schleppen muss, ein – auf meinem Laptop und USB-Daten-Stick.

Screenshot von TrueCrypt 6a

TrueCrypt läuft unter Microsoft Windows (2000, XP, Vista und 7), Linux und Mac OS X. Die Handhabung ist mit etwas Einarbeitung sehr einfach. Ebenso ist TrueCrypt mehrsprachig und so auch mit deutscher Benutzeroberfläche nutzbar.

Wahrscheinlich veröffentlicht Carsten wieder eine portable Version von neuem TrueCrypt, wie er es gerne macht!

Download: TrueCrypt



EasyBCD 2.2 – Tool zum Bearbeiten des Bootloader von Windows 7 / 8

21.11.2009Computer / Hardware, Freeware, Software, Windows

Den Bootmanager EasyBCD hatte ich für Windows Vista und XP einmal vorgestellt. Mit diesem Tool kann man auf sehr einfacher Weise den Bootloader (MBR) von Windows verändern, sodass man mehrere Betriebssystem auf einem Computer durch den Bootloader von Windows starten kann – sogar Linux!

Durch Microsoft Windows 7 / 8 muss der Bootloader soweit verändert worden sein, dass EasyBCD 1.7.2 unter Windows 7 zu fehlerhaften Einträgen führt, wie ich feststellen musste. Die Entwicklung von EasyBCD war quasi eingeschlafen und ich  bin sehr erfreut, dass es mittlerweile EasyBCD 2.2 gibt – auch als Final.

Hauptmenue von EasyBCD

Mit dem Tool EasyBCD EasyBCD 2.2 kann man genauso den Bootloader von Windows 7 / 8 verändern und verwalten, wie bei Windows Vista und XP. Für Nutzer von Linux ( Ubuntu, OpenSuse, etc) ist EasyBCD unverzichtbar, da man dank dieses Tool dem Bootloader von Windows 7 auch Booteinträge von diesen Betriebssystemen erstellen kann.

Untermenue von EasyBCD 2.2

Weiter kann EasyBCD den Bootloader sichern, sodass man diesen Wiederherstellen kann, und auch reparieren. Virtuelle Images von Linux lassen sich auch in den Bootloader integrieren und auch auf externe Medien, die dann nur am Computer angeschlossen sein müssen, wenn man von diesen Starten möchte.

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Download: EasyBCD 1.7.2

Download ab Windows 7: EasyBCD 2.2



Haben Festplatten von Samsung eine Sollbruchstelle?

17.11.2009Computer / Hardware

Als ehemaliger Computerverkäufer im Groß- und Einzelhandel hat man viele Marken von Festplatten erlebt und kennengelernt. Ich selber schwöre auf Western Digital (WD, früher IBM) und auf Seagate für Server-Syteme oder wenn 10.000 U/Min und mehr benötigt werden. Auf letztere kann man gut Kaffee kochen, ähm…, warm halten!

Aus irgendwelchen Gründen ließ ich mich zu Samsung Festplatten überreden, vor über 3 Jahren. Entscheidend war der Preis und die Lieferfähigkeit meines Händlern vor Ort. Heute würde ich anderes entscheiden, und mir direkt Festplatten im Internet kaufen! Was ich heute auch mache – ohne zu zögern.

Am Anfang war meine erste Samsung echt super! Die war fast unhörbar und schnell. Nach einigen Monaten fingen komische Laufgeräusche an, die an umrunde Lager erinnerten. Hatte Samsung angerufen, eingeschickt und nach 9 Wochen (!!!) kam eine Austauschplatte. Ich kaufte mir zwei weitere Festplatten von Samsung, in der Zwischenzeit und so war ich Besitzer von drei HDDs vom benannten Hersteller.

Mein Plattenstrerben begann vor rund 3 Monate. Die erste HDD ging kaputt und hatte noch Garantie von paar Tagen. Deswegen sendete ich diese schnell zu Samsung ein. Bis die Austauschplatte bei mir eintraf, gaben zwei weitere Samsungs den Dienst auf. Dabei hatte ich Glück! Weil mein Vertrauen an diese Marke gelitten hatte, hatte ich auf ihren Festplatten keine so wichtigen Daten mehr gespeichert. Naja, alle Samsungs waren in meinem Blog-Compi eingebaut.

In den letzten Wochen ging das Sterben weiter und so waren alle Drei defwkt. Die Garantie war abgelaufen, bei den Letzten. Deswegen entsorgte ich diese und legte mir wieder WDs zu. Heute ging auch die Austauschplatte kaputt, worauf sich meine Spielwiese für Windows 7 und einige Beiträge für meinen Blog befanden.

Kurz gesagt, ich kauf mir keine Festplatten (HDDs) mehr von der Firma Samsung, dass steht für mich jetzt fest. Bevor jetzt einige behaupten, ich hätte mit den Festplatten Fußball gespielt, kann ich beruhigen. Alle waren fest eingebaut und der Computer musste nur zum putzen mal rücken. Auch die Schäden an den HDDs (alle gleichen Typs) waren unterschiedlich – zum Glück

Durch Zufall kam ich auf den Gedanken, dass die Festplatten von Samsung scheinbar eine Sollbruchstelle besitzen müssten, in ihrem Produktlebenszyklus. Denn alle Samsungs von mir sind nach paar Monaten kaputt gegangen, als die Garantiezeit abgelaufen ist. Sollbruchstellen haben in der Technik und im Leben ihre Bedeutung, aber diese negativen Sollbruchstellen sind unschön!

Gut, war nur ein Gedanke! Trotzdem werde ich mir keine Samsung Festplatten mehr zulegen. Da bleibe ich lieber bei Western Digital und Seagate 🙂 .



Hewlett-Packard kauft Netzwerkausrüster 3Com

12.11.2009Computer / Hardware, Wirtschaft

Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) wird den Netzwerkausrüster 3Com kaufen und übernehmen. Damit wird der Computerhersteller im Markt von Cisco Systems einsteigen, der als Marktführer international führend ist. Der Deal soll HP rund 2,7 Milliarden US-Dollar kosten, so die SZ.

Zwei Dinge frag ich mich, ob 3Com und Cisco den gleichen Markt bedienen und sind HP Netzwerkprodukte wirklich  so schlecht? Naja, HP hat schon seine Erfahrungen mit Übernahmen (Compaq), oder war es doch eine Fusion? Kein Ahnung!

Interessant ist diese Meldung trotzdem. Auch durch die Belastungen der Weltwirtschaftskrise können Übernahmen doch finanziert werden, wobei Unternehmen bei ihren Investitionen in Büro, IT und Telekommunikation sparen sollen!



Microsoft Store: Jetzt auch PCs und Notebooks im Verkauf

23.10.2009Computer / Hardware, Shopping

Zum Verkauf-Start von Microsoft Windows 7 hat Microsoft im eigenem amerikanischen Online-Store den Verkauf von Computer, Notebooks und weiterer Hardware gestartet. Auch Zubehör und Verbrauchs-Materialien gibt es jetzt im hauseigenen  Onlineshop von Microsoft zu kaufen.

Viele Mobilrechner bzw. Notebooks von HP, Sony, Dell, Lenovo und Acer befinden sich unter “Computers” im Microsoft Store. Als Desktop-Computer ist die Auswahl mit einem Computer von Lenovo noch bescheidet. Dafür gibt es unter Computers-Accessories eine große Auswahl von Eingabegeräten, DVD-Rohlingen, Netzwerkzubehör  und Verbrauchsmaterialien für Drucker.

Sogar Nero 9 und Adobe Photoshop sind unter Software zu kaufen.



Studenten bekommen Microsoft Windows 7 billiger

22.10.2009Computer / Hardware, Shopping, Windows

Windows 7 von MicrosoftMicrosoft Windows 7 ist das neue Betriebssystem von Microsoft, was Windows Vista nachfolgt. Studenten haben, dank ihrer Hochschule, oft die Möglichkeit  Windows kostenlos zu erlangen. Nicht nur Windows gibt es beim MSDNAA, sodass es für euch Studenten ratsam ist, an euer Hochschule oder Bildungs-Einrichtung die richtige Mitarbeiter (EDV-Büro oder ähnliches) zu fragen, ob ihr auch am MSDNAA beteiligt seit und so kostenlos an Microsoft Windows 7 (und mehr) herankommt.

Das MSDNAA gibt es nicht an allen Hochschulen und so müssen viele Studenten ohne kostenlose Produkte von Microsoft auskommen. In den USA gab es Microsoft Windows 7 für Studenten im Vorverkauf. Eine Aktion für deutsche Studenten war angekündigt.

Nun hat Microsoft Deutschland die Studentenpreise für Windows 7 bekannt geben. Wer in Deutschland an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule oder Universität eingeschrieben ist, kann Microsoft Windows 7 für 35 Euro als Upgrade auf Home Premium oder Professionell bekommen.

Um an Microsoft Windows 7 zu heranzukommen, müsst ihr euch mit euer Hochschule-eMail-Adresse bei windows7fuerstudenten.de akkreditieren . Da könnt ihr Windows 7 als 32Bit oder 64Bit einmal beziehen und herunterladen. Wer gerne eine fertige DVD möchte, kann diese für 13 Euro als Aufpreis bekommen. Die 13 Euro würde ich ausgeben, da man später in die Situation kommen könnte, wo man keinen Internet-Zugang hat (z.B.  bei Neuinstallation).

Bezahlen könnt ihr per Kreditkarte (typisch USA), Clickandbuy (hab keine Erfahrung damit) oder Banküberweisung.

Beim Bestellen soll man einen Computer benötigen, wo Windows XP oder Vista als Original-Lizenz installiert ist, um so überhaupt in den Genuss des Angebots zu kommen. Ebenso muss der Computer technisch Windows 7 fähig sein, was ihr mit dem Windows 7 Upgrade Advisor Tool testen könnt.

Tipp: Erstmal an euer Hochschule, Fachhochschule oder Bildungseinrichtung nachfragen, ob ihr am MSDNAA beteiligt seit. Wenn nicht, dann könnt ihr Windows 7 für 35 Euro erwerben.

Falls noch einer von euch Microsoft Office 2007 Ultimate für Studenten benötigt, der kann hier das Office-Paket für 52 Euro kaufen, wie ich berichtet habe.



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