Gedanken: Lesen Schäuble und Merkel das Grundgesetz?

12.07.2007Meinungen

Mit politischen Themen muss man vorsichtig sein! Ein Beispiel wäre, woher stammt der Bevölkerungszuwacht von 77,8 Mio (03.10.90) bis heute von über 82 Mio? Wobei wir zuwenige Kinder haben.

Dies ist nicht Thema und man darf diese Frage in Deutschland nicht stellen, sonst steht man schneller in der rechten Ecke als in der Linken.

Nun zum Thema meines Beitrags: Als aktiver Blogger und Leser der Presse kommt mir einerseits die Frage auf, wie lange ist Schäuble mit seinen gegenrechtstaatlichen Gedankengut noch tragbar und warum schaut Bundeskanzlerin Merkel dieser Situation so lange zu? Auf der anderen Seite, wie ist es um die deutsche Demokratie und Verfassung gestellt, dass keine politische Intuition lautstark gegen die Pläne der Regierung und besonders des Innenministers entgegentretet?

Bei Frau Merkel frag ich mich, hat sie nicht in der DDR gelebt und weiß was gegenrechtstattlich ist? War die DDR doch eine Demokratie in den Augen von Merkel? Dann hätten wir uns die Einheit schenken können und wir jungen Menschen in der vereinigten BRD müssten nicht den Schuldenberg tragen!

Zurück zum Thema: Die Datensammlungswut nimmt wohl kein Ende! Aufzeichnung unser Telefondaten und auch was wir im Internet tuhen, ist bekannt. Dass die Fingerabdrücke in den Pässen kommen, ist leider auch so weit! Dass es Datensammlungen in der privatwirtschaftlichen Welt in Massen gibt, wissen viele Bürger nicht! Dass und dies und wieder da was und wir sind am gläsernen Bürger längst angekommen! Ach ja, das schöne daran, vor paar Jahren hat uns die Politik davor verteidigt, aber heute will sie Spitzenreiter der Sammelfetischisten sein. Warum das alles, weil wir in Deutschland der Terrorgefahr ausgesetzt sind! Lebt die RAF wieder oder wo gibt es den aktiven Terrorismus in Deutschland? Trittbrettfahrer wie am bestüberwachten Hauptbahnhof zu Köln zählen nicht mit. Also wo ist die Terrorgefahr in Deutschland? Es gibt keine! Deswegen brauchen wir die Werkzeuge, die der Innenminister gerne möchte, erst gar nicht! Also Merkel, such dir dringend einen neuen Minister!

Ach ja, ich vergaß – Deutschland ist heute soweit im Osten, davon haben unsere Großväter geträumt – wir verteidigen Deutschland in Afghanistan. Man…, ein A.H. hätte sich goldig gefreut, wenn er bis da gekommen wäre.

Wisst ihr noch wofür die Grünen da waren und warum auch ich sie respektiert habe? Sie war eine Anti-Kriegs-Partei. Warum sind wir unter ihrer Herrschaft weiter gekommen als die Freunde des dritten Reiches?

Ich würde sagen, wenn man sich in fremde Kulturen einmischt, wie wir es in Afghanistan dank auch den Grünen veranstalten, muss man sich nicht wundern, wenn man Angst vor Terroranschläge, zuhause an der Heimatfront, haben muss. Die Folgen daraus, unser Rechtstaat wird geopfert und am Schluss auch unsere Demokratie!

Merkels Vorgänger war auch nicht besser, aber dank Ihm stehen wir heute nicht im Irak, da wären wir mit Merkel, wenn sie damals schon an der Macht gewesen wäre.

Zum Schluss die Frage: „Weiß Deutschland nicht, was Terror und Krieg wirklich ist, oder ist der letzte Weltkrieg und das dritte Reich zulange her?“ Man müsste nur unser Grundgesetz lesen, dann wäre die deutsche Politikrichtung klar und deutlich!!! Tipp, da gibt es welche – kostenlos!

So viele Fragen und keine Antworten



Kundenservice bei SAMSUNG gleich sechs minus

06.07.2007Meinungen

Das Kundenservice bei einigen Unternehmen nicht gerade gold sind, kann man überall in den Medien lesen. In meinem Fall muss ich sagen: “Ich kaufe nie wieder ein Produkt aus dem Hause Samsung!”.

Vorgeschichte: Im März gab eine Samsung Festplatte des Typs SP0802N ihren Dienst auf und so wendete ich mich an den Hersteller. Kein Problem ist Garantiefall. Adressen ausgetauscht und RMA bekommen. Am nächsten Tag zu DHL und nach etwas mehr als zwei Wochen gab es eine Austauschfestplatte durch UPS angeliefert.

Schön, dachte ich, aber die Freude blieb kurz. Nach vier Tagen, gab diese auch auf und so musste diese wiederum an Samsung eingesendet werden. Nach drei Wochen gab es wieder eine neue Austauschfestplatte. Nun, was soll ich sagen, wenn ich eine defekte Festplatte haben möchte, dann hätte ich meine Erste mir schön ins Regal gelegt und ein Schild daneben mit der Aufschrift “Ich war deine Festplatte” gestellt.

Diesmal wurde ich gegenüber Samsung etwas schärfer, sodass diese Festplatte am 24.05.2007 durch UPS abgeholt wurde. Die Zeit verging und bis heute nichts mehr von Samsung gehört. Auch meine Emails, die ich seit zwei Wochen schreibe, werden nicht beantwortet. Letzten Dienstag eine Ewigkeit in der Hotline fest gehangen und bekam das Versprechen, nach mehrmaligen Entschuldigungen, dass ich innerhalb 48 Stunden eine Antwort per Email oder Telefon bekomme. Also nichts ist geschehen. So rief ich heute, wiedermal bei der Hotline an, da alle Techniker besetzt waren, wurde mir mitgeteilt, dass ich in kurzer Zeit zurückgerufen werde.

Nichts ist passiert, also nochmals die Hotline angerufen. Nach langem Warten, wurde mir die Zusendung der Festplatte bis Montag den 09.07.2007 versprochen. Warte ich es mal ab.

Unterm Strich bleibt offen: Ich hätte mir den ganzen Aufwand auch sparen können und mir direkt eine neue Festplatte kaufen können, dies wäre günstiger in Geld und Zeit gewesen. Daraus schließe ich, dass drei Jahre Garantie nur Werbeaufschrift ist und kein Unternehmensziel für Kundenzufriedenheit. Damit werde ich nie wieder ein weiteres Produkt von Samsung kaufen und mir zulegen.

Benotung des Kundenservice: Sechs minus!!!

Update 12.07.2007

Bis heute ist kein Paket oder Festplatte bei mir eingegangen. Folgerung daraus, ich lasse mir nie wieder ein Produkt von Samsung verkaufen. Auch die Nachfrage bei der Hotline bringt keine Neuerungen zu Tage, außer mein Eigentum soll auf den Weg zu mir sein. Cool der Versand dauert über 3 Wochen und das bei UPS?

Update 22.08.2007

Mit etwas Abstand betrachtet, bleibt der Kundenservice verbesserungswürdig. Gut eine HDD ist länger schon bei mir eingegangen, aber von 100% Zufriedenheit kann ich nicht sprechen.



iPhone is Sex – Sex is iPhone

01.07.2007Medien, Meinungen

Das Thema der Woche war und ist das neue Handy namens iPhone. Wir in Europa müssen noch warten, bis wir bzw. die Fans es kaufen können.

Was ist das besondere an dem iPhone? Dieser Frage gehe ich global an und auf einem Gedankenweg, dem sicher nicht jedem bewusst ist.

Am Anfang des Menschsein hatte der Sex eine bedeutende Rolle, aber nicht wie heute, das Sex in den Medien durch und durch Thematisiert wird. Nein, am Anfang galt Sex zum Überleben um Nachkommen zu schaffen. So älter die Menschheit wurde, umso weniger wurde das Überleben mit Sex verbunden. Springen wir in diesem Thema in unser Jahrhundert – so wurde Sex, als die Möglichkeit von Nachkommen zu zeugen in den Hintergrund gerückt. Seit den 60zigern, des letzten Jahrhunderts, ist Sex nicht nur noch zum Überleben da, sondern der Spaß steht immer mehr im Vordergrund. Dazu kam auch die Pille, die eine ungewollte Schwangerschaft leicht und einfach verhinderte. In den 70zigern war es soweit mit dem Sex, dass, wenn man mit der bzw. dem gleichen Person zweimal schläft, schon zum Establishment gehörte. Also war der Sex mehr als nur Überleben, Spaß und Liebe – sondern damit wurden der Rang und der eigene Stand in der Gesellschaft festgestellt und bekundet. Erst mit der Krankheit AIDS hat sich der Umgang mit Sex etwas normalisiert. Okay, darüber kann man sich streiten. Heute gehört Sex zum alltäglichen Leben – fast wie Lifestyle, was sicher auch gut ist, aber auch seine Nachteile mit sich bringt. Der Gedanke, dass viele Jungendliche und Erwachsene nicht offen über Sex reden können, ist sicher zu bedenken.

Was hat dass nun mit dem iPhone zu tuhen? Am Anfang der Handys bzw. des Mobiltelefonierens war das Handy eine Sache des Überlebens. Man bedenke den Umstand, dass die Mobiltelefone eher Autobatterien ähnelten, als mobile Telefone oder den Handys, die wir heute kennen, in Gewichtklassen unter 100 Gramm. In den 80zigern hatten die wichtigen 5000 ein mobiles Telefon, darunter Politiker und Manager großer Unternehmen. Dieser Personenkreis brauchte das Telefon zum überleben. Später – rund vor 10 Jahren, wurden die Telefone kleiner und auch die bekannten GSM-Netze wurden aufgebaut. So wurde das Handy in der privaten und besonders in der Berufswelt ein bekannter und wichtiger Begleiter. Die Mobilfunknetze und –Unternehmen wurden großer, sodass die Preise für die Kunden immer kleiner wurden, sodass seit 6 Jahren jeder Jugendliche ein Handy hat und auch bekommt. Sicher das Handy hat viele Vorteile. Das verteilen von SMS untereinander ist reiner Sport geworden. Hier war der Zeitpunkt, als ein Handy, also ein mobiles Telefon – nicht mehr zum Überleben benötigt wurde – nein, es war Spaß ein Handy zu besitzen, den man vertrieb sich die Zeit mit dem kleinem Gerät. Damit wurde aus dem immer mehr ein Statussymbol – nicht nur unter Schülern und jungen Menschen, sonder auch unter den Erwachsen. Heute ist es so, dass ein Handy nicht mehr ausschließlich zum telefonieren ist, sondern immer mehr Mobiltelefonhersteller entwickeln neue Geräte nach Moden wie in der Textilbranche üblich. Ich sag nur Rosa-Handy mit Röschen.

Das iPhone ist – meiner Ansicht – der letzte Schritt und auch was kommen musste. Heute interessiert nicht mehr, ob du ein Handy hast, oder welches Netz – heute bestimmt dein Gerät, wer du bist! Es ist mehr als Status und Ansehen, es ist Lifestyle ein besonderes Handy zu besitzen.



Yannick fragt: Ziele mit dem eigenem Blog

24.06.2007Internet, Meinungen

Warum ich einen Blog habe, hatte ich im laufe des Projekts von Renè beantwortet. Jetzt fragt Yannick von Blogschrott, was wir bzw. ich für ein Ziel haben, warum wir bloggen? Also meine Antwort – trotz Blogpause – soll nicht fehlen:

Ziel meines Blogs: Kommunikation mit Menschen über aktuelle Themen und Interessen. Im Mittelpunkt stehen Computer und das Internet, dazu die Bloggerwelt. Ein Nebenziel ist – klingt jetzt was komisch – meine Rechtschreibung in Wort und Stil. Diese Nebenbedingung ergibt sich aus meinem Studium, da meine Schreibe keinen Lehrer mehr hat, da persönliche Mitschriften von Vorlesungen ihre eigenen Regeln haben und ich Spreche nicht von Steno. Ich hoffe ich werde meinen Zielen gerecht.

Ach ja, noch ein Ziel: Maximierung der Leser – das gilt sicher für jeden Blogger 😉



Abschluss: Wie ich zum Bloggen kam

20.06.2007Internet, Meinungen

Das Projekt von René ist abgeschlossen. Habe die Liste von Blogs überflogen und einige, sehr interessante Blogs – die ich vorher nicht kannte – sind unter den Unterstützern des Projekts.

Im Juli werde ich einige Blog näher unter die Lupe nehmen und diese vorstellen. Bis dahin, die Liste der Blogger, die am Projekt teilgenommen haben.

  1. Wie bin ich eigentlich zum Bloggen gekommen?
  2. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
  3. Blog-Projekt auf Probloggerworld
  4. Wie ich zum Bloggen kam
  5. Wie ich zum Bloggen kam
  6. wie ich zum bloggen gekommen bin
  7. Bloggen bringt saumäßig viel Traffic auf Deine Homepage – ehrlich!
  8. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
  9. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
  10. Bloggen, die Freude, jeden Tag einen belebten Marktplatz zu besuchen.
  11. Wie kam ich zum Bloggen?
  12. Medium Weblog – Sendungsbewusstsein oder was?
  13. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
  14. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
  15. Wie ich zum Bloggen gekommen bin?
  16. So bin ich zum Bloggen gekommen
  17. Blog-Projekt: Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
  18. wie ich zum bloggen kam
  19. Wie war ich denn eigentlich zum Bloggen gekommen?
  20. Wie bin ich zum bloggen gekommen?
  21. Bloggen als Firma? Definitiv!
  22. Wie ich zum Blogger mutiert bin
  23. Warum man als Firma einen Weblog betreiben sollte
  24. Was mich zum bloggen gebracht hat
  25. Wie kam ich zum “bloggen” …
  26. Wie bin ich eigentlich zum Bloggen gekommen?
  27. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
  28. Geschichte meines Weblogs
  29. Blog-Projekt: Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
  30. bloggen…
  31. Warum das Ganze
  32. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
  33. Bloggen – wieso, weshalb, warum?
  34. So bin ich zum Bloggen gekommen
  35. Ich war jung nur Geld gab es keins!
  36. Wie ich zum bloggen gekommen bin
  37. Von der Homepage zum Blog: meine Netzgeschichte
  38. Wie ich zum Bloggen gekommen bin
  39. Wie alles begann…
  40. Wie bin ich zum Bloggen gekommen?
  41. Wie ich zum Bloggen kam
  42. Wie alles begann?
  43. Blog sucht Sphäre oder: Warum blogge ich?
  44. Wie bin ich zum bloggen gekommen? – Ein Blog-Projekt
  45. Blog-Projekt – wie bin ich zum Bloggen gekommen
  46. Wie bin ich zum Bloggen gekommen
  47. Wie hat das bei uns mit dem Bloggen angefangen …
  48. Wie ich zum Bloggen gekommen bin?
  49. Wie ich zum Bloggen gekommen bin.
  50. Lassen wir die Katze aus dem Sack
  51. Wie ich zum bloggen gekommen bin
  52. Der Internet Marketing Guide starte


Fingerabdrücke im Pass und Terrorgefahr

16.06.2007Meinungen

Gut, wenn die Fingerabdrücke im Reisepass sein müssen, dann muss es so sein. Ich frage mich nur, warum das alles? Wenn die Fingerabdrücke nur im Pass gespeichert sind, dann macht es die Pässe nicht sicherer vor Fälschern, da die Fingerabdrücke nicht zentral gespeichert sind, damit diese Datensätze abzufragen, um an der Grenze – oder sonst wo – mit dem Pässen zu vergleichen, ob der Pass echt ist. Einen anderen Sinn und Zeck können Fingerabdrücke nicht haben!!! Am Rande, um in das Innere eines Atomkraftwerk zukommen, wird die ganze Hand gescannt und gespeichert.
Der Grund meines Beitrags: Der Chaos Computer Club (CCC) ruft zum Widerstand gegen die neuen Pässe zum 1. November auf. Siehe Gulli und Golem. Kann dies nur unterschreiben!!!

Die allgemeine, übliche Begründung – schon bei den tollen, neuen Passfotos – ist die Terrorgefahr. Ich frage mich, ob sich Terroristen davon abhalten? Ich gehe davon aus, wer was anstellen will, dass auch erreicht, außer er ist Farbenblind.

Einen weiteren Gedanken zur Terrorgefahr in Deutschland: Glaubt die Politik wirklich, dass es bei uns eine Gefahr besteht. Stellen wir uns vor, es passiert. Ich glaube echt daran, dass wir danach nicht mehr so überaus fremden- und gastfreundlich gegenüber Menschen aus anderen Ländern sind. Also im Endeffekt, glaube ich nicht, dass jemals in Deutschland was passiert, was ein Terroranschlag sein kann. Denn daraus könnte sich eine andere Politik, wie in Frankreich, GB und anderern Ländern der EU, entwickeln. Das Ende wäre, wir Deutschen wären wieder in der Welt als Ausländerfeindlich tituliert, auch wenn wir nur über Asylrecht diskutieren!

Zurück zur Terrorgefahr, wenn es passiert, was hoffentlich nie passiert, dann würde sich die deutsche Politik ändern müssen und man könnte uns keinen verweisten Österreicher mehr vorhalten.

Letzter Gedanke: Will das jemand in der Welt, dass sich die deutsch Politik mehr um Deutschland kümmert und nicht um die Welt? Folge, es wird nie einen Terroranschlag in Deutschland geben, denn Deutschland ist das ausländerfreundlichste Land in der Welt und vergisst oft sich selbst.



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